Was können Ihnen EU und Staat noch wegnehmen?

Täglich werden Unternehmer, Inhaber, Geschäftsführer und Leistungsträger in den Ruin getrieben.

Entziehen Sie dem Staat, dem Finanzamt, den Sozialversicherungsträgern, den Banken, potenziellen dubiosen Gläubigern und der Justiz sowie deren Handlangern wie Steuerberater und Rechtsanwälten die Angriffsfläche, Sie ruinieren zu können! 

 

Fall 1: Finanzamt gegen Unternehmer

Ein Finanzamt stellt in einem Steuerbescheid rückwirkend horrende unberechtigte Forderungen an einen Unternehmer, berechnet Säumniszuschläge und Zinsen. Außerdem besteht das Finanzamt auf sofortiger Zahlung. Der Unternehmer stellt bei seiner Bank einen Kreditantrag, um die Forderung des Finanzamts begleichen zu können und bittet um Aufschub, bis über den Kreditantrag entschieden ist. Der Finanzbeamte verspricht dem Unternehmer, die Entscheidung der Bank abzuwarten. Eine Woche später folgt eine Kontopfändung. Der Kreditantrag wird von der Bank logischerweise abgelehnt. Die Bank sammelt ihre Sicherheiten für die bisher gewährten Kredite ein. Bürgen werden zur Kasse gebeten. Immobilien werden von Tochtergesellschaften der Banken zum Billigpreis ersteigert. Der Unternehmer ist um seine Existenz gebracht und bleibt noch auf einem Berg Schulden sitzen, obwohl er das nicht zu verantworten hat. Der Finanzbeamte wusste, dass der Unternehmer den größten Teil der Forderung des Finanzamts letztlich nicht bezahlen muss. Doch das interessiert ihn nicht. Er will Karriere machen, versucht zu holen, was zu holen ist. 

 

Fall 2: Finanzamt gegen GmbH-Geschäftsführer

Mir ist ein Fall bekannt, da hat das Finanzamt von vorneherein gewusst, dass es einen Prozess um 70.000 Euro verlieren wird. Der Abteilungsleiter sagte dem GmbH-Geschäftsführer, er solle doch prozessieren. Das tat der dann auch. Zwischen der Fälligstellung des Finanzamtes besagter 70.000 Euro war die GmbH praktisch überschuldet und hätte binnen 3 Wochen Insolvenzantrag stellen müssen. Die GmbH gewann den Prozess vor dem Finanzgericht. Das Finanzgericht rügte den Abteilungsleiter, sodass seine Willkür in seiner Personalakte vermerkt wurde. Daraufhin kam die Rache in Form einer Strafanzeige wegen Insolvenzverschleppung. Der GmbH-Geschäftsführer musste sich zwei Überfälle der Staatsanwaltschaft gefallen lassen und wurde in aller Öffentlichkeit vorgeführt. Letztlich wurde der Geschäftsführer zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen, also anderthalb Gehältern verurteilt. Ein materieller und immaterieller Schaden, verursacht durch Beamte und Justiz. Der Unternehmer hatte keine reelle Chance, obwohl er den Prozess vor dem Finanzgericht gewann. Immer mehr Finanzbeamte kalkulieren ein, dass Unternehmer nicht über Jahre hinweg prozessieren können, wenn man sie in die Pleite treibt. 

Fazit: Würde in Deutschland nicht mit mehrerlei Maß gemessen, würden die in einer Parallelgesellschaft lebenden und von Korruption straffrei gestellten Politiker allesamt im Gefängnis sitzen.

Der Raubzug der Politiker ist straffrei. Die Insolvenzverschleppung der mit 15 Billionen Euro verschuldeten Beamten- und Parteien-Diktatur bleibt für die dafür verantwortlichen Politiker straffrei. Die Hinwegsetzung von Politikern, Justiz und Behörden, etc. über demokratische Mindestvoraussetzungen, die Rechtsbeugung und die Veruntreuung aller vom Steuerzahler und Sozialversicherungszahler entrichteten Gelder – alles bleibt straffrei. Bestraft werden in Deutschland nur Menschen, die in ihrem Leben etwas geleistet haben: Unternehmer, Inhaber und Geschäftsführer sowie echte Leistungsträger im Angestelltenverhältnis. 

Ich habe die 37 brutalsten Fallen, die GmbH-Geschäftsführer ruinieren, zusammengetragen und veröffentlicht. 

 

Fall 3: Steuerberater gegen GmbH-Geschäftsführer

Steuerberater empfehlen ihren Mandanten immer eine GmbH, ob er nun eine braucht oder nicht, weil sie damit wesentlich mehr Geld verdienen. Dabei könnte jeder seine komplette Buchhaltung und Bilanz mit einer 100-Euro-Software selbst machen. Oft steht bei der Gründung der GmbH schon fest, dass der Unternehmer sein Geschäft niemals zum Erfolg führen kann. Hinzu kommt, dass fast jeder Steuerberater aus einem GmbH-Geschäftsführer einen Straftäter macht, ohne ihn über die Versäumnisse aufzuklären. Die Folgen im Insolvenzfall:

1. Gefängnisstrafe bis 5 Jahre oder extrem hohe Geldstrafe!

2. Der Ex-Geschäftsführer kann 5 Jahre lang nicht Geschäftsführer einer anderen GmbH werden! Die Laufzeit beginnt nach Ablauf der Gefängnissstrafe. 

3. Bei eigener Privatinsolvenz wegen Durchgriffshaftung erhält der GmbH-Geschäftsführer keine Restschuldbefreiung! 

Das könnte jeder Steuerberater verhindern, aber kaum einer tut es. In einem Fall, der mir letzte Woche vorgetragen wurde, hat der Steuerberater eines GmbH-Geschäftsführers Strafanzeige wegen Insolvenzverschleppung gestellt, weil er aufgrund der Situation, in die er seinen Mandanten brachte und die er zu verantworten hat, mit einer Schadensersatzklage wegen Falschberatung rechnen muss. Ein wirtschaftlich toter Mandant kann ein solches Verfahren, das sich über mehrere Jahre hinziehen kann, nicht finanzieren. Damit wäre Schäubles Handlanger fein heraus. Dumm für ihn, dass jetzt hinter dem Ex-GmbH-Geschäftsführer ein Unternehmer Netzwerk steht. 

Ist es Ihnen schon einmal aufgefallen? Die Begriffsbezeichnungen stimmen nicht mehr! Nur noch Lügen. 

Ein Krieg wird zur Friedensmission erklärt. Ein Kriegsminister wird Verteidigungsminister genannt. Eine Diktatur wird als Demokratie bezeichnet, obwohl es, wie in Deutschland, keine Gewaltenteilung gibt. Die Parteien bestimmen, was im Bundestag und in den Länderparlamenten beschlossen wird. Die Parteien bestimmen die Zusammensetzung des Bundesrats und der Bundesversammlung. Die Parteien bestimmen den Bundespräsidenten, den Bundeskanzler und die Bundesminister, natürlich auch die Ministerpräsidenten und die Landesminister. Die Parteien bestimmen außerdem die Zusammensetzung des Bundesverfassungsgerichts, also auch die Richter, den Generalbundesanwalt sowie die Staatsanwälte. Mit der Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaft durch den jeweiligen Justizminister nehmen die Parteien Einfluß darauf, wer verfolgt wird, wer wie bestraft wird und wer straffrei ausgeht.

Es gibt kaum ein Land, das ein so korruptes Perpetuum mobile der Parteien geschaffen hat, wie der sich BRD nennende Scheinstaat, der immer noch unter dem Besatzungsstatut leidet. Die amtierenden Politiker wollen daran auch nichts ändern, denn dann wäre das Leben wie die Made im Speck zu Ende. 

Ein Steuerberater ist eigentlich ein "Luxusbuchhalter", besser gesagt ein "Externer Finanzbeamter". Wenn Sie es nicht glauben, dann lesen Sie bitte das Geldwäschegesetz. Im GWG wurde nämlich versteckt, dass z.B. Ihr Steuerberater und Ihr Rechtsanwalt Sie beim kleinsten Verdacht verpfeifen müssen, weil sie sonst mithaften würden. Das Perfide an dem System ist, dass man Sie davon nicht unterrichten darf und Sie ins offene Messer laufen lassen muss. Nicht ohne Eigennutz, denn zu wem gehen Sie, wenn Sie die Steuerfahndung oder die Staatsanwaltschaft im Haus haben? Richtig, zu Ihrem Steuerberater und/oder Rechtsanwalt. Das perfekte Perpetuum mobile der Parteien und ihrer Handlanger. 

Schützen Sie sich jetzt für immer vor dem Zugriff undemokratischer und korrupter Politiker sowie deren Handlanger!

  1. Machen Sie Ihr Vermögen unantastbar und Ihren Besitz unangreifbar!

  2. Nie mehr Erbschaftssteuer zahlen! Vergessen Sie die Anwälte und Notare mit ihren Ehegatten-Testamenten. Vergessen Sie Schenkungen, die Sie versteuern müssen. Vergessen Sie das Finanzamt.

  3. Legen Sie Ihr Geld in harter Währung zu sehr guten Zinsen an! Ohne Vermittler oder Makler. Sie selbst! Nur dann können Sie es nicht verlieren. 

  4. Rentner: Wie Sie Ihre Rente steuerfrei kassieren!

  5. Steuertipps? Nein danke! Sie brauchen keine Steuertipps, um einen Steuerberater zu füttern, damit Sie ein paar Cent Steuern sparen können. Sie brauchen eine Anleitung, wie Sie ganz legal überhaupt keine Steuern mehr bezahlen!

  6. Schuldenfrei in 3 Monaten! Wie Sie sich in wenigen Monaten mit einer “geräuschlosen” EU-Insolvenz Ihrer Schulden entledigen? Natürlich auch bei Banken, Finanzamt, Sozialversicherung, usw.!

  7. Neustart: Starten Sie neu durch – diesmal aber unter Ausschluss jeglicher Haftung!

  8. Mogelpackung Krankenversicherung: Wie Sie für 300 Euro pro Monat eine weltweit gültige Krankenversicherung mit 2.500 Euro Selbstbeteiligung erhalten, die jede Arzt- und Klinikrechnung bezahlt, egal ob Sie die teuersten Ärzte und Kliniken der Welt konsultieren! Wenn Ihnen das zu teuer ist, kann ich Ihnen meine bisherige Krankenversicherung empfehlen: Als 63-jähriger zahle ich 65 Euro ohne Selbstbeteiligung.

  9. Mogelpackung Pflegeversicherung: Wo Sie sich eine Pflegerin für 350 Euro pro Monat leisten können, falls Sie jemals eine brauchen.

  10. Machen Sie alles zu Geld. Verkaufen Sie Ihre Immobilie(n) in Europa. Egal, wie viel Geld Sie dafür bekommen. Sie werden dieses Geld mit einer einfachen Methode innerhalb von 5 Jahren mindestens verdoppeln, eher vervierfachen. So können Sie nur gewinnen und entrinnen dem Armenhaus Deutschland.

  11. Löschen Sie Ihre GmbH / UG – völlig legal innerhalb eines Monats!

  12. Steuern Sie Ihre Geschäfte unantastbar und unangreifbar von einem sicheren Land aus und unter Ausschluss jeglicher Haftung. Das geht manchmal auch, wenn Sie geschäftlich nicht aus Deutschland weggehen können.

  13. Steuerfrei Leben und Geld verdienen!

  14. Probleme mit Banken, Krediten, Kontopfändungen, etc. Pfändungssicheres Unternehmen, pfändungssichere Bankkonten mit Kreditkarte eröffnen!  

  15. Umsatz – Gewinn: Wenn Sie momentan zu geringe Erträge erzielen, dann helfen wir Ihnen, damit Sie exakt von den Kunden gefunden werden, die JETZT bereit sind zu kaufen bzw. einen Auftrag zu erteilen. Vergessen Sie alles, was Sie bisher über "Zielgruppen" gehört haben. Es gibt nämlich keine "Zielgruppen", sondern nur "Idealkunden" und "Nicht-Idealkunden". Von letzteren haben viele Unternehmer zu viele, weil sie ihre "Idealkunden" nicht kennen.

 

Unser Erfolgs-Prinzip seit 40 Jahren: 

Durch Denken und Handeln aus Kundensicht mit minimalem Aufwand ein Maximum erreichen. 

Ergreifen Sie diese Chance! Alles wird seit Jahren erfolgreich praktiziert.

Wer wirklich erfolgreich sein will, muss den Energieaufwand und Zeitaufwand auf das Nötigste begrenzen. Mit minimalem Aufwand das Maximum erreichen. 

Dazu bedarf es einer Strategie?, nicht irgendwelchen schlauen Sprüchen von Theoretikern. Hier ein Beispiel:

 

Sprache lernen

Um fließend Spanisch sprechen zu können, braucht man einen aktiven Wortschatz von etwa 2.500 häufig gebrauchten Wörtern. Damit kann man über 95 Prozent aller Gespräche verstehen. 

Um 98 Prozent zu verstehen, benötigt man nicht nur 5 Monate, sondern mindestens 5 Jahre. 

Die spanische Sprache umfasst etwa 100.000 Wörter. 

Das bedeutet: 

1. Mit 2,5 Prozent des gesamten spanischen Wortschatzes erzielt man 95 Prozent der gewünschten Sprachleistung. 

2. Diese 2,5 Prozent bieten nur 3 Prozent weniger Nutzen, als wenn man zwölfmal so viel Zeit investiert. 

Die 2,5 Prozent sind der Schlüssel, um das beste Ergebnis in möglichst kurzer Zeit zu erzielen. Das heißt, mit einem Minimum von 2,5 Prozent das Maximum erreichen! 

Wenn man das erreicht hat, müsste für jede geringfügige Verbesserung unverhältnismäßig viel Energie und Zeit eingesetzt werden, um den Wortschaft nur noch geringfügig verbessern zu können. 
(Quelle: Timothy Ferris, Der 4-Stunden Körper)

 

Fazit: 

Wer in kurzer Zeit maximal möglichen Erfolg erzielen will, muss … 

… völlig anders Denken und Handeln als bisher.

… den Aufwand von Energie, Geld und Zeit auf das "effektive Minimum" begrenzen.

… die geballte Kraft auf den Punkt mit der größten Hebelwirkung konzentrieren.

Alles, was die das effektive Minimum überschreitet, um das Maximum zu erreichen, ist Verschwendung. 

 

Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2016, vor allem, dass Sie gesund bleiben.

Ihr Horst D. Deckert

 

Fragen kostet nichts:

Terminbuchung mit Horst D. Deckert

Ihre Strategie ist falsch, wenn Sie z.B. kein Business Blog haben. Und wenn Sie zu wenig Umsatz machen, liegt es an Ihrem Geschäftskonzept und daran, was Sie wem verkaufen wollen!

3 Fragen, die Sie in wenigen Sekunden beantworten können:

  1. Sie sind Unternehmer und kennen Ihre Kunden? Ja oder Nein? 
  2. Sie orientieren sich an Ihren Kunden? Ja oder Nein?
  3. Sie wissen, was Ihre Kunden wollen? Ja oder Nein?

Haben Sie wirklich dreimal mit JA geantwortet? 

Sehr gut, dann erklären Sie mir bitte, wie Sie das in der Praxis bewerkstelligen!

Wenn Sie mir schreiben, dann erhalten Sie von mir ein Feedback dazu, das Sie sofort weiterbringt! 

zu 1.: Wer sind Ihre "Idealkunden"?

Ich meine, wer sind die idealen Kunden für Ihr Unternehmen? In der Regel haben Unternehmen nur 5 – 20 Prozent "Idealkunden", mit denen sie 80 – 90 Prozent der Gewinne erzielen. Die anderen 80 – 95 Prozent der Kunden sind "Nicht-Idealkunden"! Mit den "Nicht-Idealkunden" werden die mit den "Idealkunden" erzielten Gewinne entscheidend verringert oder in Verluste umgewandelt. "Idealkunden", das können Kunden sein, die nicht feilschen, weil sie Ihre Leistung oder den Mehrwert Ihrer Produkte honorieren, etc. Die Preisdrücker sind nahezu immer "Nicht-Idealkunden", die man durch ideale Kunden, die zum Unternehmen passen und die Gewinne bringen, ersetzen sollte. Beantworten Sie die Frage so exakt wie möglich: Wer sind Ihre "Idealkunden"? Wenn Sie diese Frage – wie viele Unternehmer -, nicht genau beantworten können, verlieren Sie jeden Tag Geld. Weil Sie nicht annähernd die Gewinne erzielen, die möglich sind. 

zu 2.: Was verstehen Sie unter "Orientierung an Ihren Kunden"? 

Was sieht Ihre Kundenorientierung in der Praxis aus? Was tun Sie für Ihren Kunden? Was veranstalten Sie gemeinsam mit Ihren Kunden?

zu 3.: Woher wissen Sie, was Ihre Kunden wollen?

Wissen Sie, was Ihre Kunden wünschen, schon bevor Sie "produzieren"? Oder gibt es auch Flops, z.B. bei Neueinführungen von Produkten? Übrigens, In 9 von 10 Fällen floppen neue Produkte, bringen hohe Verluste und werden wieder vom Markt genommen! 

Der erste Schritt, diese 3 Erfolgsentscheidenden Probleme in den Griff zu bekommen: Ihr Business Blog 

Ein Business Blog kann bereits dafür sorgen, dass die "Idealkunden" nicht mehr zur Konkurrenz laufen, sondern gerne auf Sie zukommen, weil man Sie endlich gefunden hat. Neukunden gibt es nur noch auf Nachfrage oder Empfehlung. Weil herkömmliche Werbung nicht mehr funktioniert. 82 Prozent der deutschen Internetnutzer wollen keine Werbung! 

Als Erfinder des Business Blogs und des Bloggens reicht meine Erfahrung bis 1998 zurück. Damals ließ ich das erste Blog programmieren und seit 3.1.1999 sind unzählige Aufsätze, Notizen, Posts, etc. von mir im Internet zu lesen. Erreicht habe ich damit folgendes: 

1. Mit der Verbreitung von werthaltigen Content aus Kundensicht habe ich meine Position als Experte gefestigt.

2. Nicht nur kleine und mittelständische Unternehmen interessierten sich für die von mir 1990 zum ersten Mal veröffentlichte 5×5 Kunden-Profit-Strategie, sondern auch Weltunternehmen.

3. Einige dieser weltweit erfolgreichen Unternehmen setzen diese einzigartige Strategie um und erzielen nach wie vor überdurchschnittlich hohe Gewinne. Dafür gibt es ganz plausible Gründe. Die 5×5 Kunden-Profit-Strategie wird ausschließlich am oder an den "Idealkunden" des Unternehmens ausgerichtet, welche die hohen Gewinne bringen. Die "Nicht-Idealkunden" werden von der Konkurrenz bedient.

Hier ein Beispiel: Apple machte mit nur 5 Prozent Marktanteil 20 Prozent des gesamten Brancheumsatzes und 55% des gesamten Branchengewinns! Heute bestätigt eine E-Commerce-Studie, dass nur 39 Prozent iOS-Nutzer – die Idealkunden von Apple -, mehr Umsatz generieren als 61 Prozent Android-Nutzer. Apple-User bringen mehr Gewinn, klicken auf bis zu 87 Prozent teurere Produkte. Da spielt es keine Rolle, dass der Markt von immer mehr Anbietern mit immer mehr Android-Billig-Handys überschüttet wird. Viele dieser Anbieter müssen sich mit bescheidenen Gewinnen zufrieden geben, während Apple 2013 mehr Geld verdient hat als Intel, Google, HP und Cisco zusammen

Das Beispiel soll Ihnen zeigen, dass es sich bei der heutigen Kostenbelastung durchaus lohnt, das Geschäft am "Idealkunden" des Unternehmens auszurichten. Was hat das alles nun mit einem Business Blog zutun? 

Mit einem Business Blog schaffen Sie eine Informationsplattform für Ihre potenziellen Kunden und für die Öffentlichkeit, Sie wahrzunehmen und Ihr außergewöhnliches Know how, Tipps, Trends, News, usw. kennenzulernen. Der Mensch verbringt heute im Durchschnitt 10 Stunden pro Tag mit dem Konsum von Informationen. Wer in dem Moment, in dem sich ein potenzieller Kunde für Ihr Produkt oder Ihre Leistung interessiert, nicht präsent ist, hat keine Chance, das Geschäft zu machen. 

Im nächsten Post erfahren Sie, wie Sie ein Business Blog starten oder aus Ihr bisheriges Blog ein Business Blog machen. 

Warum die Kunden-Profit-Strategie immer funktioniert?

Wer die Prinzipien verinnerlicht hat und konsequent bei jedem Produkt umsetzt, kann nicht scheitern. Apple beweist das vor allem beim iPad. 

Was hat man nicht alles prophezeit, als Apple im Januar 2010 das iPad vorstellte? 

 

 

 

 

 

 

Wie sich inzwischen gezeigt hat, entscheiden nicht die Analysten, ob ein Unternehmen Erfolge wiederholen kann. Heute glänzen Analysten nur noch damit, dass sie den Unternehmen suggerieren, immer höhere Umsätze und Gewinne erzielen zu müssen. Dann ist es umso wichtiger, dass einem Unternehmen das relativ egal sein kann, was Bankster denken. 

Heute wissen wir, dass das iPad nicht nur erfolgreich den Grundstein für einen neuen Markt gelegt hat. Sein Erfolg stellt sogar das iPhone in den Schatten. 

In den ersten zehn Quartalen nach Produkteinführung verkaufte sich das iPad 98,16 Millionen mal. Beim iPhone verkaufte man in diesem Zeitraum "nur" 33,75 Millionen Geräte. 

Wer die Kunden-Profit-Strategie auf sein Unternehmen überträgt, wird innerhalb von Monaten mehr erreichen, als sonst vielleicht nach Jahren. Ihre Investition ist gering, Ihre Erträge sind hoch. Wann sind Sie dabei?

Profit-Maschine Apple: Mehr Kunden-Profit – mehr Gewinn!

Die 5×5 Kunden-Profit-Strategie brachte es bereits 1990 ans Licht:

Wer seinen Ideal-Kunden einen höheren Profit liefert als die Konkurrenz, der macht das Geschäft, verkauft ohne Preiskampf zu gesunden Preisen und begeistert seine Kunden immer wieder aufs Neue.

Apple ist das beste Beispiel. Niemand bietet seinen Kunden einen höheren "Profit".

Unter dem Begriff "Kunden-Profit" ist zusammengefasst, warum der Kunde ein bestimmtes Produkt kauft.

Als Apple seine letzten Quartalszahlen veröffentlichte, reagierten Analysten mit Enttäuschung. Für mich sind solche Leute Illusionisten. Apple hat zwischen Oktober 2011 und September 2012 41,7 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet! Mehr als Microsoft, Google, Yahoo, eBay, Amazon und Facebook zusammen. Für kaufmännische Vollidioten eine riesige Enttäuschung, vor allem aber für die Konkurrenz. 

Kunden-Profit-Strategie

 

 

 

 

 

 

Mit der richtigen Strategie, mit der 5×5 Kunden-Profit-Strategie kann jeder bei seinen Ideal-Kunden die Konkurrenz locker überholen. Ohne Preiskrieg, ohne Billigpreise, ohne auf die Gewinnspannen verzichten zu müssen. Der Start und die Umsetzung ist einfach. Sie erreichen in 3 Monaten mehr als sonst vielleicht nach Jahren. 

Suchen Sie sich einen Gesprächstermin in meinem Online-Kalender aus. Ich rufe Sie gerne an.

Wissen Sie, warum das innovativste Unternehmen der Welt nur 2,2 Prozent seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung investiert?

Weil der Kunde bereitwillig die Informationen liefert, die das Unternehmen braucht, um die Konkurrenz abzuhängen. Die Kunden-Profit-Strategie orientiert sich ausschließlich am Profit des Kunden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Apple wurde zum dritten Mal in Folge zum innovativsten Unternehmen der Welt gewählt. Booz & Company betragte 700 F&E-Experten. 80 Prozent nannte Apple als eines der drei innovativsten Unternehmen der Welt. Google folgt mit nur 43 Prozent auf dem zweiten Platz.

Interessant ist, wer wie viel Geld in Forschung und Entwicklung investierte. Apple investierte 2011 nur 2,4 Milliarden USD in Forschung und Entwicklung. Gerade mal 2,2 Prozent seines Umsatzes. Rang 53 der Unternehmen mit den höchsten F&E-Ausgaben weltweit. 

Microsoft investierte 2011 in die Entwicklung neuer Geräte und neuer Software 9 Milliarden USD bzw.12,9 Prozent seines Umsatzes. Und landete weit abgeschlagen mit 10,7% auf Platz 6. 

Hier ein simpler Tipp:

Ich hatte den Auftrag, den Kaufprozess für Business-Handys bei Nokia, Blackberry, Motorola zu erforschen und meinem Auftraggeber die Ergebnisse zu liefern.

Ergebnis: Wenn mir Nokia sein teuerstes Handy geschenkt hätte, wäre das iPhone trotzdem billiger. Ich habe Stunden verbracht beim Vergleich unzähliger Handys, bis ich mich dann auf ein Modell entscheiden konnte und bis ich damit telefonieren und verschiedene kleinere Anwendungen nutzen konnte. 

Mein Tipp lautet deshalb: Erforschen Sie den Kaufprozess für Produkte Ihrer Konkurrenz. Das Ergebnis können Sie problemlos in Ihre Kalkulation einfließen lassen, wenn Ihren Ideal-Kunden Zeit etwas bedeutet.

Wenn Sie ihm dann ausrechnen lassen, wie hoch sein Profit unterm Strich gegenüber dem Konkurrenzprodukt ist, wenn er in Ihr Produkt etwas mehr investiert, dann geht es Ihnen wie Apple: Sie müssen nicht mehr verkaufen. Der Kunde kauft seinen Profit, seinen Gewinn. 

Das erreichen Sie mit einer einfachen Umstellung auf Kunden-Profit-Strategie

Steve Jobs erklärt die Kunden-Profit-Strategie: 

Verkaufen Sie Tablets oder iPad? Apple spielt nicht nur in einer anderen Liga als die Konkurrenz. Es ist nicht einmal dieselbe Sportart.

Selbst CHIP kapiert es nicht und stellt die Frage: "Warum ist das Tablet so teuer?"

Weder das iPad, noch das iPad mini ist ein Tablet. Ein Tablet ist das, was die Billigheimer verkaufen. 

Apple hat mit dem iPad Maßstäbe gesetzt, die andere versuchen billiger nachzuahmen. Mit Strategie hat das nichts zu tun. Es ist das fatale "Geiz ist Geil-Marketing" der Verlierer. Es gibt nur 2 Möglichkeiten:

Der Ideal-Kunde von Apple kauft iPad. Der Nicht-Ideal-Kunde kauft ein Tablet. 

Nicht jeder ist Ideal-Kunde von Apple. Und kauft beispielsweise einen Kindle von Amazon. Jeff Bezos gibt selbst zu: Wir verdienen nichts an Kindle-Tablets.

Meine Meinung dazu: Amazon hat es auch nicht verdient, an diesem Gerät Geld zu verdienen. Bei meinem letzten Flug hatte mein Nachbar seinen Kindle in Gebrauch. Er hatte ihn mir ganz stolz in die Hand gedrückt, damit ich ihn mal ansehen konnte. Primitiver geht's nicht. Wem das genügt, der macht sicher ein Schnäppchen. Für mich ist das ein lächerliches Teil. 

Jeff Bezos ist schon ein Spaßvogel: "Wir merken, dass Nutzer, die einen Kindle gekauft haben, vier Mal mehr lesen, als in der Zeit vor einem eigenen Kindle." Leider hat Amazon aber nicht vier Mal mehr verdient – im Gegenteil. Wie auch, wenn man zu Selbstkosten nur Geld wechselt?

Apple hat das iPad verkleinert, aber nicht die Leistung und Qualität. Es gibt keinen einzigen plausiblen Grund, warum das iPad mini billiger sein muss, als die Billigtablets mit ihren 0815-Features. Das iPad mini ist z.B. leichter, dünner und bietet mehr Platz auf dem Bildschirm. 

Nur Ahnungslose konnten annehmen, dass Apple mit dem iPad mini das "Low-end-Segment" besetzen wollten. Apple liefert den höchsten Kunden-Profit. Deshalb ist der Kauf eines Apple immer eine Investition, die sich auszahlt. Und so brachte es Tim Cook auch auf den Punkt:

"Apple baut keine Produkte, bei denen sich der Käufer während des Kaufes gut fühlt und es dann zu Hause nicht mehr nutzt".

Das ist wohl bei allen Apple-Produkten der Fall. Da bei mir seit 1986 alle Apple-Produkte mehr oder weniger geschäftlich im Einsatz sind, kann ich das bestätigen. Mit keinen anderen Produkten und Tools habe ich mehr Geld verdient als mit Apple! Deshalb ist mir der Preis egal.

Ich weiß, dass ich ein Apple-Produkt in wenigen Minuten kaufen kann und dass es sofort betriebsbereit ist. 

Ich weiß, dass ein Apple-Computer nicht ständig abstürzt, mit Viren verseucht ist und mehrmals pro Jahr repariert werden muss. Allein der Folgeaufwand, den PC-Käufer Jahr für Jahr bestreiten müssen, sowohl für Reparaturen, als auch für die Ausfallzeiten, wenn das Gerät nicht einsetzbar ist, beträgt im Leben ihres PC mehr als die Investition in zwei Apple-Geräte, z.B. einen iMac und ein MacBook Pro.

Wer billig kauft und nicht rechnen kann, wird mit den Folgekosten bestraft! Ich finde das auch gerecht. 

Deshalb ist die Kunden-Profit-Strategie der Weg, die Konkurrenz abzuhängen. Wer ihn nicht gehen will, hat über kurz oder lang Probleme. Und verdient wesentlich weniger bei erhöhtem Aufwand. 

Wir haben es bereits beim iPhone erlebt. Apple machte bereits bei 5 Prozent Marktanteil 20 Prozent des Umsatzes und 55 Prozent des Gewinns. Was kratzt es Apple, wenn ein Billigheimer mehr Tablets verkauft und dabei nichts verdient?

Für Sie als Unternehmer stellt sich eine einfache Frage, die Sie beantworten müssen:

Wollen Sie Tablets verkaufen und nichts verdienen? Oder wollen Sie das iPad verkaufen, die Konkurrenz abhängen und mehr verdienen als alle Anbieter zusammen?

Oder:

Wollen Sie Handys verkaufen und nichts verdienen? Oder wollen Sie das iPhone verkaufen, die Konkurrenz abhängen und mehr verdienen als alle Anbieter zusammen?

Sie müssen jetzt nur die Worte "Tablets" bzw. "Handys" und "iPad" bzw. "iPhone" durch Ihr Produkt und das der Konkurrenz ersetzen. 

Die Kunden-Profit-Strategie weist den Weg. Wollen Sie die erfolgreichste Strategie der Welt auf Ihr Unternehmen übertragen?

 

Die Wahrheit über das Internet – Wahrheiten, die man kennen sollte

"Mobile Commerce gibt es nicht. Social Commerce klappt nicht. Und das Internet ist mehr Leuten egal, als Sie glauben." iBusiness wird mit seinen "21 Wahrheiten, die die Interaktivbranche nicht so gerne hört" wieder einmal seinen Ruf als Spielverderber gerecht. 

Wussten Sie, dass …

… 86 Prozent der täglichen Mediennutzung überhaupt nichts mit dem Internet zu tun hat? Nach Fernsehen und Radio liegt das Internet abgeschlagen auf Platz 3!

… 99,93 Prozent der Internetnutzer nicht auf Bannerwerbung klicken?

… 75 Prozent der Marketing-E-Mails nicht geöffnet werden? Seit Jahren studiere ich den mit E-Mail-Marketing wohl erfolgreichsten Verlag der Welt. Es unterscheidet sich grundlegend von allem, was täglich im E-Mail-Mülleimer landet. Ich selbst mache ohne Newsletter mehr Umsatz! Geschönte Statistiken bringen nichts. Entscheidend ist, was in der Praxis wirklich funktioniert und messbare Ergebnisse bringt.

… 93,1 Prozent der Außenwerbung nichts mit "Digitale Signage" zu tun hat? 

… 95,4 Prozent der deutschen Werbung nichts mit dem Internet zu tun hat? Das Internet mach laut ZAW nicht mehr Umsatz als Außenwerbung und Fachzeitschriften. 

… 98,8 Prozent der Umsätze von Tageszeitungen offline generiert werden? 69 Prozent der Verlage können Digital Publishing nicht mit Erlösen decken. Steigende Werbeeinnahmen sind nicht in Sicht. 

… 73 Prozent der Deutschen dem Internet misstrauen? Radio und Fernsehen hängen das Internet locker ab. Wenn man diese Zahlen kennt, kann man erahnen, an was Apple arbeitet… Was aber wichtiger ist: Wer wertvollen Content produziert, und damit seine Glaubwürdigkeit stetig erhöht, und wer diese Glaubwürdigkeit durch Leistungen in der Praxis bestätigt, für den kann das Internet zum Zünglein an der Waage werden. Der Schreiber dieser Zeilen hat seit Januar 1999 Werbung nicht mehr nötig. Damals begann er zu bloggen. Bloggen ist wichtiger als Facebook, Twitter, usw.

… 66 Prozent der Deutschen Handywerbung ignorieren?

… 97 Prozent nichts mit Social Commerce am Hut haben? Das heißt, dass gerade mal 3 Prozent bei Facebook & Co. kaufen. 

… gerade mal 0,6 Prozent mobil einkaufen? Wer blind auf M-Commerce setzt, geht baden. 

… 93 Prozent der Handelsumsätze nichts mit E-Commerce zu tun haben? Der stationäre Handel wird weiterhin seine Bedeutung haben. Bestellung online und Abholung vor Ort kann eine interessante Multichannel-Strategie sein. 

… 50 Prozent aller online bestellten Produkte wieder zurückgeschickt werden? Eine hohe Retourenquote ist eine Existenzbedrohung für Onlineshops!

… 98 Prozent des Buchhandelsumsatzes ohne E-Books zustandekommen? Aber immerhin hat das E-Book hohe Zuwachsraten. Das Problem der Verlage: Jeder kann Verleger sein. Auch Sie! 

… 25 Prozent der Deutschen, das sind rund 17 Millionen Menschen, sich komplett der Internetbranche entziehen? Mit diesen Menschen kann man ausschließlich offline Geschäfte machen. 

… 52 Prozent der Coupon-Nutzer nie mehr, oder maximal einmal ins Geschäft zurückkommen? Wenn Sie Ihre Gewinne verpulvern, nimmt sie der Kunde gerne. Danach sehen Sie ihn jedoch nicht mehr. 

… 66 Prozent der Deutschen kein Smartphone besitzen? Mit steigendem Alter sind es noch mehr, die sich dem M-Commerce entziehen. 

… 87 Prozent der FB-User Facebook-Ads überhaupt nicht wahrnehmen? Ein Monetarisierungs-Problem für Facebook, das absehbar war, denn Facebook hat die Kleinanzeigen-Werbung ins Internet verlegt. Und was bei Zeitungen nicht mehr funktioniert, nervt im Internet. Was ich in den letzten Wochen erfolgreich testen konnte: Warum "Hervorheben" bei Facebook besser ist als Werbung!

Das sind die wichtigsten der 21 Wahrheiten. Es gibt keine größere Autorität als die Realität. Wenn wir sie annehmen, gehören wir zu den Gewinnern.

Wenn 86 Prozent der täglichen Mediennutzung und 95,4 Prozent der deutschen Werbung nichts mit dem Internet zu tun haben, dann sollten wir dieses Wissen nutzen. Und wir sollten dem Internet den Stellenwert geben, den es hat. Internet wird immer wichtiger und hat hohe Zuwachsraten. Aber auf niedrigem NIveau. Wenn sich eine Nutzerzahl von einem Prozent auf zwei verdoppelt, ist das eine Steigerung von 100 Prozent. Aber es sind immer noch 98 Prozent, die nichts damit zu tun haben. 

Wer seine Online-Aktivitäten optimiert, statt multipliziert, und seine Offline-Aktivitäten auf seine Ideal-Kunden ausrichtet, ist der wahre Gewinner. Apple liefert auch hier wieder ein grandioses Erfolgsbeispiel. Oder warum glauben Sie, eröffnet ein Apple-Shop nach dem anderen? Apple macht, was Kunden wünschen! Machen Sie es Apple einfach nach. Die Kunden-Profit-Strategie existiert seit 1990.