Nachfrage-Sog-System

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Das Nachfrage-Sog-System sorgt seit mehr als zwei Jahrzehnten für mehr Aufträge zu besseren Preisen und kontinuierlichere Auftragsauslastung. Ein völlig anderer Ansatz, der sich fast problemlos auf KMU übertragen lässt. 

Nachfrage-Sog-System

 

 

 

 

 

 

 

Das Internet bietet unzählige neue Möglichkeiten. 

Horst D. Deckert setzt seit Ende 1998 als erster deutscher Business-Blogger das Nachfrage-Sog-System im Internet um. Seine konkurrenzlose Web-Strategie aus Kundensicht und die Umsetzung im Web: Online- und Content-Marketing aus Kundensicht liefern die Ergebnisse. 

Ohne Web-Strategie und Umsetzung im Web, ohne Online- und Content-Marketing aus Kundensicht geht heute nichts mehr. 

Sie sparen Zeit, Geld und Aufwand, weil die Kunden im Internet auf Sie zukommen, und nicht umgekehrt. 

Mit dem Nachfrage-Sog-System im Internet können Sie 

1. Ihre Leistung aus Kundensicht publizieren,
2. bedarfsgerecht informieren, 
3. Ihre Ideal-Kunden magnetisch anziehen,
4. ohne Preiskrieg die lukrativen Aufträge sichern,
5. höhere Erträge pro Kunde erzielen.

Mit meinem bewährten Team sorge ich dafür, dass alles umgesetzt wird. Sie müssen sich um nichts kümmern.

Fragen kostet nichts:

Terminbuchung mit Horst D. Deckert

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Android kann iPad nicht überholen

Apple schlägt Android
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Apple macht was Kunden wünschen. Selbst wenn Apple mal ein Fehler unterläuft und die "Schlechtmacher-Presse" aus einer Mücke einen Elefanten macht, die Kunden-Profit-Strategie von Apple schlägt die Konkurrenz, die mit unzähligen Modellen von Mobiltelefonen und Tablets nur die Kunden verwirrt. 

Apple hat die zahlungskräftigen und zahlungswilligen Ideal-Kunden. Die Verkaufszahlen sagen alles. Und so musste jetzt auch die Lieblingsprognose der Apple-Konkurrenz widerrufen werden. Der Wunschtraum, dass Android iOS im Jahr 2016 überholen könnte, geht nicht in Erfüllung. 

Apple schlägt Android

 

 

 

 

 

 

Grafik: statista

Android hat auch keine Chance über den Preis. Apple macht mit seinen "gesunden" Preisen auch den Gewinn. 

Was lernen wir aus dem durchschlagenden Erfolg von Apple und der unsinnigen Strategie von Android?

Wer über die Vielzahl von Modellen die Kunden beeindrucken will, verdient wenig Geld. Wenn überhaupt – siehe Nokia, Blackberry, Motorola & Co. Auch den Kupferstechern aus Korea wird mittlerweile der Zahn gezogen. 

Apple verfolgt konsequent die Kunden-Profit-Strategie und macht damit Riesengewinne. Die Handy- und Tablet-Verkäufer sind mit Geldwechseln beschäftigt. 

5 Millionen iPhone in 3 Tagen verkauft

 

 

 

 

 

 

Grafik: statista

Apple hat in den ersten 3 Tagen alle 5 Millionen iPhones 5 verkauft, die sie auf Lager hatten. 

Wer mit einem niedrigen Marktanteil den höchsten Gewinn erzielen will, kommt an der Kunden-Profit-Strategie nicht vorbei. 

Was Nokia, einst Handy-Marktführer, und Google nicht schaffen, das erreicht ein mittelständisches Unternehmen erstrecht nicht. Der zahlungskräftige und zahlungswillige Ideal-Kunde liefert bereitwillig die Gewinne. Wenn sein Profit stimmt, spielt der Preis keine Rolle.

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