IKEA-Strategie: Komplettlösung – Innovation: IKEA UPPLEVA

IKEA UPPLEVA …

… integriert Smart-TV und Sound-System und Möbel. UPPLEVA bringt mit einer neuen, aufeinander abgestimmten Einrichtungslösung Schönheit und Funktionalität ins Wohnzimmer, vor allem ohne Kabelsalat. Mit nur einer Fernbedienung sind alle Funktionen der TV- und Soundsystemlösung zu bedienen.

Francis Cayouette, Designer des UPPLEVA Systems, sagt:

Die Idee hinter UPPLEVA ergab sich aus unseren Besuchen weltweit bei den Menschen zu Hause, um ihren Einrichtungsbedarf und ihre Einrichtungsträume verstehen zu lernen. Wir erkannten, dass viele Menschen nach einer attraktiven Lösung suchen, die die sich um die verschiedenen Mediageräte auf eine Weise kümmert, die zu ihren Möbeln passt.

UPPLEVA ist bei hohem technischem Standard so günstig, dass sich viele Menschen die integrierte Lösung leisten können. Eine Fünf-Jahres-Garantie ist im Preis enthalten. Das neue Sortiment ist ab Sommer 2012 in ausgewählten Einrichtungshäusern erhältlich.

Einer kürzlich durchgeführten Internetumfrage mit 5271 Interviews zufolge wollen 71 Prozent der Befragten in ihrem Wohnzimmer weniger Kabel und 39 Prozent weniger von ihren technischen Geräten sehen.

UPPLEVA erfüllt das Bedürfnis, Design und Einrichtung mit den TV- und Mediasystemen im Wohnzimmer zu verbinden. Quelle: IKEA

Wird jetzt IKEA ein Heimelektronikhersteller? 

Nein, natürlich nicht. IKEA kooperiert mit einem der größten Hersteller von Fernsehgeräten und BluRay/DVD-Playern der Welt. 

Warum sollen die Kunden ausgerechnet bei IKEA kaufen?

IKEA will vielen Menschen einen besseren Alltag schaffen, vor allem bezüglich formschöner und funktionsgerechter Einrichtungsgegenstände. Zu Preisen, die so günstig sind, dass möglichst viele Menschen sich das leisten können.

Was hat IKEA vor dieser Innovation getan, was Sie nicht auch könnten?

IKEA besucht seine Kunden "zu Hause, um ihren Einrichtungsbedarf und ihre Einrichtungsträume verstehen zu lernen". Können Sie das nicht?

IKEA stellte dabei fest, nach was die Kunden suchen. Auch das können Sie, wenn Sie sich mit dem Kunden und seinen Wünschen beschäftigen. 

Außerdem wurde eine Internetumfrage mit mehr als 5000 Interviews durchgeführt, was Kunden wünschen. 

Beispielsweise suchen viele Kunden "nach einer attraktiven Lösung, die sich um die verschiedenen Mediageräte auf eine Weise kümmert, die zu ihren Möbeln passt". Ist es für Sie schwer, solche Probleme beim Kunden ausfindig zu machen?

Mit dem optimalen Kooperationspartner lässt sich jeder Kundenwunsch lösen. Vor allem wird durch eine überdurchschnittlich lange Garantie von 5 Jahren der hohe technische Standard für diese Innovation kommuniziert. 

Wie man Ideen entwickelt, realisiert und in Rekordzeit auf den Markt bringt, kann ich Ihnen anhand einiger Beispiele zeigen. 

Vor allem lohnt es sich, bereits vorhandene Produkte wieder wettbewerbsfähig zu machen und in die Gewinnzone zu bringen. 

Mit der 5x5x5 Innovationsmethode entwickeln Sie innerhalb kürzester Zeit innovative Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsideen, und bringen sie auf den Markt. Und zwar genauso risikolos, wie das IKEA macht. 

Ein Tag in unserer Ideenfabrik bringt mehr als jahrelanger Preis- und Konkurrenzkampf. Die Ideenfabrik kommt natürlich auch gerne zu Ihnen. 

Suchen Sie sich einen Gesprächstermin in meinem Kalender aus. Ich rufe Sie gerne an. 

Strategie und Umsetzung: Steve Jobs erklärt die Kunden-Profit-Strategie

Strategie und Umsetzung: Steve Jobs erklärt die Kunden-Profit-Strategie

 

Wie man sich ohne Geld selbstständig machtWie man sich ohne Geld selbstständig macht

 

 

Strategie: Werbung erzeugt Misstrauen – Aufmerksamkeit erzeugt Nachfrage

 

 

Werbeausgaben und LeserverhaltenWerbung in Zeitungen und Zeitschriften ist sinnlose Geldvernichtung

 

 

Apple macht was Kunden wünschen

 

 

iPhone Kunden-Profit-Strategie geht voll auf: Mit nur 5% Marktanteil macht Apple 20% des Umsatzes und 55% des Gewinns!iPhone Kunden-Profit-Strategie geht voll auf: Mit nur 5% Marktanteil macht Apple 20% des Umsatzes und 55% des Gewinns!

 

 

Wie man die richtigen Kunden anzieht und gewinntWie man die richtigen Kunden anzieht und gewinnt

 

 

Ohne Kunden-Profit-Strategie = kein Erfolg!

 

 

Strategie: So präsentiert man dem Kunden seinen ProfitStrategie: So präsentiert man dem Kunden seinen Profit

 

 

Strategie 2012: Rechnen Sie mal schnell aus, wie viel Geld Sie jetzt mehr in der Kasse hätten, wenn Sie 2011 keinen Cent für Werbung ausgegeben hätten!

 

Google SeiteGoogle Seite 1

 

 

Apple macht 66 Prozent des Welt-GewinnsDie Strategie, mit der Sie garantiert mehr Geld verdienen als die Konkurrenz

 

 

Social Business: Reich werden ohne Schulden, ohne Kredite, ohne Banken!Social Business: Reich werden ohne Schulden, ohne Kredite, ohne Banken!

 

 

Werbung in Zeitungen und Zeitschriften ist sinnlose Geldvernichtung

Die neuesten Statistiken zur Mediennutzung in den USA zeigen die Existenzbedrohung der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage bei Print-Medien auf: "Mobile" überholt Zeitungen und Zeitschriften!

Zeitungen und Zeitschriften kassieren fast 25 Prozent aller Werbeausgaben, ihre Beachtung schrumpft jedoch bis zur Bedeutungslosigkeit! Nur noch 6,8 Prozent ihrer Zeit verwenden die umworbenen Verbraucher für Zeitungen und Zeitschriften. 

Mobile Werbung erhält nur 0,9 Prozent aller Werbeausgaben, der Verbraucher verbringt jedoch bereits 10,1 Prozent seiner Zeit mit "Mobile". 

Werbung in Print-Medien

Quelle: eMarketer Gefunden bei intern.de

Fazit:

Wenn werbende Unternehmen erkennen, dass der Aufwand nicht mehr im Verhältnis zum Ertrag steht, werden die Werbeausgaben für Print-Medien gestrichen. Ist doch logisch: Wer den Werbeetat für Social Media einsetzt, erzielt eine wesentlich höhere Response.

Wie können Verlage überleben?

Die wichtigste Frage für Verleger ist nicht, was der Leser von seinem Print-Medium hat, sondern wie der Verlag seine Inhalte monetarisieren kann. Das wiederum interessiert den Leser überhaupt nicht. 

Ein weiteres Problem ist, dass sich Verleger nicht darüber im Klaren sind, dass sie neben dem Leser- auch noch einen Werbe-Markt haben. Auch hier geht es dem Verleger nicht wirklich darum, dem Werbekunden einen Profit zu bieten, sondern um die eigene Gewinnmaximierung. 

Mit verlagseigenen Inhalten ist auf die Dauer kein Geld mehr zu verdienen. Wer seinen Verlag nicht voll und ganz aus Kundensicht betreibt, wird sterben! Ich sehe darin nur einen Vorteil für Alle. 

Heute ist jeder ein Verleger! 

Jeder kann auf Blogs, FacebookFacebook-Gruppen, Facebook-Fanseiten, Facebook-Infoseiten, Google+, Google+ Unternehmens-SeitenGoogle+ Problemlösungs-Seiten, etc. sein eigenes Know how veröffentlichen, seine eigenen Erfahrungen weitergeben, seine Ideen, Hobbys, seiner erprobten Tipps, usw. und sich damit als Experte profilieren. Und jeder kann diese bereits veröffentlichten Informationen auf einem anderen Informationsträger nochmals veröffentlichen, z.B. als Ebook oder gebundenes Buch. 

Jeder kann heute ein Buch schreiben und verlegen. Ohne Verlag. Die meisten Blogger haben schon ein oder mehrere Bücher geschrieben – und wissen es nicht! Sie könnten innerhalb von Minuten ihren Blog monetarisieren. 

Jeder ist sein eigener Chefredakteur! 

Jeder kann eine eigene Publikation im Alleingang produzieren. Wenn es sein muss, auch ein Magazin oder eine Zeitung. Sowohl Medien-Milliardär Rupert Murdoch, als auch den meisten Verlagen fehlt eine klare Web Strategie für Internet und Mobile. 

Ihre Strategie entscheidet, ob Sie morgen zu den Verlierern oder Gewinnern gehören. 

Social Business: Reich werden ohne Schulden, ohne Kredite, ohne Banken!

Was ist SOCIAL BUSINESS ?

SOCIAL BUSINESS ist die Vorgehensweise, die jedem Menschen ermöglicht, OHNE SCHULDEN, AUS EIGENER KRAFT unternehmerisch erfolgreich zu sein.

Wie Sie sich ohne Schulden, aus eigener Kraft selbstständig machen und keinerlei Kredite benötigen, das zeigen wir Ihnen. Sie erwirtschaften sofort Erträge. Dieses risikolose Konzept gibt es. Erwarten Sie bitte nicht, dass es Ihnen eine Bank vorstellt.

97 Prozent aller Existenzgründer sind nach 3 – 5 Jahren pleite

Wer sich ohne Kunden und ohne Aufträge selbstständig macht, geht pleite!

Während man den Social-Business-Ansatz bisher auf die Hilfe in Entwicklungsländern begrenzte, bildet echtes SOCIAL BUSINESS eine …

Wesentlich sozialere Lösung aller Probleme:

Statt Schulden und Kredite und Pleiten am laufenden Band: 

"Es nützt nichts, einem armen Menschen einen Fisch zu schenken. Man muss ihm eine Angel geben."

Die Angel und der Umgang mit der Angel ist die Lösung, nicht Geld!

Das ist es, was fehlt in unserem Land. Banken und Politiker sind Synonyme für Pleite, für Abhängigkeit und Ausbeutung der Bürger und des Mittelstands geworden. Wer Hartz IV und ähnliche Almosen erhält, kommt aus dem Teufelskreis auf legale Weise kaum noch heraus. Manchmal frage ich mich, ob das nicht die Absicht dieser sich selbst dienenden Staatsdiener ist.

Jeder hat das Recht, bei Zahlungsunfähigkeit seine Schulden innerhalb kürzester Zeit loszuwerden, z. B. in 3 Monaten schuldenfrei zu werden!

Jeder hat das Recht auf echtes SOCIAL BUSINESS. Auf die vermutlich einzige Methode, ohne Schulden, ohne Kredite, ohne Banken, etc. Geld zu verdienen!

Jeder hat das Recht, sein Business von jedem Ort der Welt aus durchzuführen, ggf. auch nur deswegen, um sich mit den eingesparten Steuern eine Altersversorgung zu schaffen, die ihm sein Staat nicht mehr garantieren kann.

 

Echtes SOCIAL BUSINESS

… funktioniert überall. In Deutschland zum Beispiel auch ohne irgendwelche Microkredite, denn jeder Kredit hat einen Kreditgeber. Denn genau da beginnt die Misere. Eine Bank kassiert Zinsen, Gebühren, etc. Oft ohne rechtliche Grundlage. Die Banken machen Gewinn, Sie nicht. Die Banken fressen Ihren Gewinn zu einem großen Teil auf. Nichts ist kontraproduktiver als eine Zusammenarbeit mit Banken und Kreditgebern! 

Selbst ein deutscher Hartz IV Empfänger hat das Recht, SOCIAL BUSINESS in Anspruch zu nehmen. Man muss ihm nur die Methode in die Hand geben, mit der es auch andere geschafft haben.

Die Prinzipien von 5×5 SOCIAL BUSINESS

Es nützt nichts, einem armen Menschen einen Fisch zu schenken. Man muss ihm eine Angel geben: 5×5 SOCIAL BUSINESS

Unabdingbare Grundsätze:

Keine Schulden machen!

Keine Kredite aufnehmen, um neue Produkte zu entwickeln, deren Absatzchancen in einer ungewissen Zukunft liegen. 

Das Richtige als Erster zum richtigen Zeitpunkt tun.

Was das Richtige ist, darüber entscheidet bereits im Vorfeld der Käufer. 

Keine Expansion mit fremdem Kapital betreiben, um souverän und unabhängig zu bleiben.

Altschulden: Sich selbst innerhalb von 3 Monaten entschulden – so geht's!

Ohne Kunden-Profit-Strategie = kein Erfolg!

Mit der 5×5 Kunden-Profit-Strategie erreicht jeder Schritt für Schritt seine realistisch möglichen Ziele. Ohne Schulden, ohne Bankkredite, aus eigener Kraft. Gute Ideen genügen.

Jeder Mensch ist Unternehmer in eigener Sache. Wie erfolgreich Sie sind, hängt nicht vom Geld, sondern von seiner Strategie ab.

Alle 5×5 Strategien enthalten die Prinzipien von SOCIAL BUSINESS – die Kunden-Profit-Strategie schon seit 1990. Außerdem die Erfolgsfaktoren von SOCIAL MEDIA seit 03.01.1999, der Inbetriebnahme des ersten Business-Blog Deutschlands, und die GOOGLE SEITE 1 STRATEGIE seit 2001. Schon damals wussten wir, was SEO  bzw. Suchmaschinenoptimierung wirklich ist.

Sie erreichen in wenigen Wochen mehr als sonst vielleicht nach Jahren.

SOCIAL BUSINESS Konzept als E-Mail-Kurs

Momentan gibt es das echte SOCIAL BUSINESS Konzept als E-Mail-Kurs. Innerhalb von 25 Wochen erhalten Sie 37 E-Mails. Alle 5 Tage eine E-Mail, die Sie in wenigen Minuten durchgearbeitet haben. Wenn Sie mehr wissen möchten, senden Sie mir eine Mail

Irrtümer der Lösungsanbieter und Lösungsverkäufer

Prof. Dirk Zupancic veröffentlichte im Harvard Business Manager einen interessanten Aufsatz über die 5 Irrtümer der Lösungsanbieter und forderte zur Diskussion auf:

1. Irrtum: Lösungsverkauf ist ein Vertriebskonzept

2. Irrtum: Für den Lösungsverkauf ist der Vertrieb verantwortlich

3. Irrtum: Jeder Vertriebsmitarbeiter kann Lösungen verkaufen

4. Irrtum: Lösungen sind Produkte plus Zusatzdienstleistungen

5. Irrtum: Lösungen richten sich an alle Kunden

Immer mehr Unternehmen bieten Ihren Kunden nicht einfach nur Produkte und Dienstleistungen, sondern komplette Lösungen an. Sie hoffen, sich so vom Wettbewerb abzuheben – und scheitern damit all zu oft, weil ihnen eine Reihe typischer Fehler unterlaufen. Diskutieren Sie mit.

Seit einiger Zeit behaupten fast alle Anbieter im Geschäft mit Unternehmenskunden: "Wir verkaufen Lösungen und keine Produkte!" Weiterlesen…

Meine Stellungnahme wurde im Harvard Business Manager als "Kommentar 10" veröffentlicht, ebenso die Antwort von Prof. Zupancic.

Die Liste der Irrtümer lässt sich beliebig verlängern. Weil der Ansatz, "Lösungen" zu verkaufen, grundsätzlich falsch ist.

Wer Schmerzen hat, hat ein Problem. Eine Tablette reicht, um das Problem Schmerzen zu lösen. Die Lösung greift jedoch zu kurz. Denn hinter den Schmerzen stecken meist komplexere Probleme, Ursachen und Zusammenhänge. Diese aus Kundensicht zuerst zu erfassen, führt dazu, dass erst danach die "Komplettlösung" entwickelt wird.

Wer mit einem Produkt oder einer Lösung in den Markt geht, befindet sich in der Regel bereits wegen Befangenheit auf dem Holzweg. Die von mir 1990 zum ersten Mal veröffentlichte und ständig weiterentwickelte "5×5-Kunden-Profit-Strategie" geht

  1. vom Ideal-Kunden des Unternehmens aus, und

  2. von dessen kompletten Problemen, insbesondere der "Profit-Lücke"

  3. führt sie zu einer von eigenen Produkten und Dienstleistungen unabhängigen Komplettlösung aus Kundensicht

  4. werden weder Produkte und Dienstleistungen, noch Lösungen verkauft, sondern ausschließlich der Profit des Kunden, der "Kunden-Profit", was dazu führt, dass das Unternehmen mehr Aufträge, bessere Preise und höhere Erträge erzielt

  5. dauerhaft die fünf ewig gültigen Ziele erreicht.

"Kunden-Profit" ist die härteste Währung der Welt! "Kunden-Profit" überstand und übersteht jede Inflation, Deflation und Währungsreform. In jeder Wirtschaftskrise hat derjenige am besten abgeschnitten, der "Profit" produzieren und liefern konnte. Deshalb haben Billiganbieter keine Chance gegen einen "Kunden-Profit"-Anbieter. Wer den Preiskampf gewinnt, verliert. Je mehr "Kunden-Profit" den "Ideal-Kunden" geboten wird, desto wirtschaftlich erfolgreicher wird das Unternehmen.

Das Problem bisher: Der Preis ist zu eng mit dem Produkt verknüpft.

Zur Rechtfertigung des Preises und zur kurzfristigen Unterscheidung von Konkurrenzangeboten verschenken viele Unternehmen nach dem bekannten "Nutzen-biete-Prinzip" den Nutzen und zusätzliche Leistungen wie zum Beispiel Beratung, Service, Kundendienst, Finanzierung, Termintreue, Garantie usw. Und zwar fast immer als kostenlose Zugabe zu dem eigentlichen Produkt oder ihrer Leistung, um ihr Angebot interessant(er) zu machen. So verleihen die Unternehmen ihrem Angebot zwar kurzfristig einen zusätzlichen Wert, verringern jedoch gleichzeitig ihre Gewinnspanne.

Was passiert, wenn Ihre Konkurrenten unter Druck geraten? Sie ziehen nach. Bis keiner mehr richtig verdient. Alle verlieren in diesem Preiskrieg ihre Gewinnspannen – nicht wenige ihre Existenz!

Fazit:

Wenn der Preis zu eng mit dem Produkt verknüpft ist, fordern Sie Kunden und Konkurrenten geradezu heraus, Ihre angestrebten Gewinnspannen auszuhöhlen! Und wenn die Kunden über Ihre Preise und Gewinnspannen bestimmen, dann steht Ihre Existenz auf dem Spiel. Wer den Preiskrieg gewinnt – und seine "Ideal-Kunden" der Konkurrenz überlässt – hat verloren!

Was ist jetzt zu tun?

Ich empfehle eine neue Sicht der Verhältnisse: Wenn Sie den "Kunden-Profit" nicht ins Spiel bringen, setzt der Kunde den Preis fest, indem er ihn herabsetzt! Ihre Gewinne müssen deshalb in Zukunft durch die Höhe des "Kunden-Profits" bestimmt werden, den Sie liefern!

Qualitätsmaximierung, eine Produktaufbesserung oder eine Erhöhung der Leistungen erhöht nur die Kosten. Die vermeintliche Wertsteigerung wird innerhalb kürzester Zeit von Ihrer Konkurrenz einfach übernommen. Ihre Konkurrenten haben nämlich die gleichen Probleme wie Sie. Nur wenn Sie einen anderen "Wert" erhöhen, gelingt es Ihnen, den Wert für den Kunden zu schaffen, dessen Höhe Sie von allen anderen unterscheidet und der Ihnen wieder Spitzengewinne garantiert: Der "Kunden-Profit"!

Ersetzen Sie das bisherige Produkt durch den "Kunden-Profit" – und Sie sind auf einmal konkurrenzlos!

In demselben Maße, wie Sie Ihren "Ideal-Kunden" helfen, deren "Kunden-Profit" zu steigern, werden genau diese "Ideal-Kunden" Ihren Erfolg vorantreiben und zu Ihrer Existenzsicherung beitragen.

Die Lösung:

Wenn es Ihnen gelingt, die enge Verknüpfung zwischen Produkt und Preis zu lösen, dann richtet sich der Preis nach dem gesamten "Kunden-Profit", den der Kunde durch Ihr gesamtes Angebot einschließlich des Produkts erzielen kann.

Was ist entscheidend?

Der "Kunden-Profit" ist der messbare oder spürbare "Profit", den der Kunde durch die Annahme Ihres Angebotes erzielt, zum Beispiel die Zunahme materieller und ideeller Werte, wie etwa finanzieller Gewinn (Geld-Wert), Mehr-Wert, Erlebnis-Wert bzw. deren wirkungsvollste Kombination aus Kundensicht.

Die Höhe des "Kunden-Profits" ergibt sich aus der Differenz zwischen Gesamt-Wert und der Investition, die der Kunde tätigt.

Die Höhe des "Kunden-Profits" ist:

  1. das einzig messbare oder spürbare Alleinstellungsmerkmal

  2. die einzige nicht austauschbare Komponente, die aus Kundensicht den Unterschied zur Konkurrenz ausmacht

  3. die Wirkung bzw. das Ergebnis, das Sie vermarkten können. Wie gut diese Strategie funktioniert, belegen Apple, IKEA und Starbucks und viele andere.

 

Die Antwort von Prof. Zupancic weist auf 2 wichtige Dinge hin:

"'den Preis vom Produkt zu trennen' erscheint mir extrem wichtig – zugleich aber extrem anspruchsvoll"

Anspruchsvoll, weil der Kunde den Kunden-Profit verstehen und akzeptieren muss. Natürlich besteht die Gefahr, dass der Kunden-Profit nicht verstanden wird, wenn man den Kunden darüber im Unklaren lässt. Die vermeintliche Barriere für die "Kundenprofit-Argumentation" überwindet der Kunde mehr oder weniger automatisch. Weil es in der Regel in seinem Interesse liegt, mehr herauszuschlagen.

Die Kunden-Profit-Strategie wird deshalb immer darauf ausgerichtet, dass sich der Kunde seinen Profit selbst ausrechnen kann. Wie das im Einzelfall funktioniert, können Sie an diesem Beispiel erkennen:

Wie man, statt sich auf Preiskampf einzulassen, den Kunden-Profit verkauft – und damit wesentlich mehr verdient.

Apple macht was Kunden wünschen

Erinnern Sie sich an den Werbespruch von Bauknecht?

"Bauknecht weiß was Kunden wünschen."

Viel ist nicht übrig geblieben von Bauknecht. Man glaubte einst zu wissen, was Frauen wünschen, lag wohl ziemlich daneben.

Genauso daneben, wie viele Unternehmer, die glauben, als Selbstständiger verkaufen zu müssen, was sie wollen. Oder, was sie glauben, besser zu können, als diejenigen Anbieter, die es schon gibt.

Leider werden sie in bestimmten Strategie-Lehrgängen gleich am Anfang dazu aufgefordert, ein Geschäftsfeld zu bestimmen, das ihren vermeintlichen Stärken entspricht. In 97 Prozent der Fälle ist das der Weg in die Pleite. Die Insolvenzstatistik bestätigt dies:

97 Prozent der Existenzgründer können den 5. Geburtstag Ihres Unternehmens nicht mehr feiern. Weil ihr Unternehmen nicht mehr existiert. Oft übersteht das Unternehmen nicht einmal sein 3. Geschäftsjahr.

Der Grundstein zum Scheitern wird auch oft in den Gründerseminaren der IHK gelegt. Dort referieren mehr oder weniger gescheiterte Unternehmensberater im Angestelltenverhältnis, wovon sie keine Ahnung haben.

Für diese Möchtegern-Experten ist natürlich ein Existenzgründer das gefundene Fressen. Warum?

Weil ein Gründer ja unbedingt seine glorreiche Geschäftsidee umsetzen möchte. Also geht es eigentlich nur noch darum: "Mit welchem Märchen, genannt Businessplan, wird erreicht, dass irgendeine Bank das fehlende Geld ausspuckt?"

Trauriges Ergebnis: 7 – 10 Jahre nach der Privatinsolvenz gibt es vielleicht eine Restschuldbefreiung. Und das ist noch nicht einmal sicher, denn bei der geringsten Kleinigkeit wird diese versagt. Dass in einem anderen EU Staat eine Privatinsolvenz mit Restschuldbefreiung nur 3 Monate dauert, wird dem fleißigen Bundesbürger allerdings verheimlicht. Schließlich muss ja die bundesdeutsche Leichenfledder-Industrie (Insolvenzverwalter, Rechtsanwälte, Gerichtsvollzieher, Gerichte, Inkassobüro, etc.) auch leben. Aber, dies nur am Rande. Hier der Link für Betroffene.

Der soziale Abstieg, den der IHK-Berater für sich durch seine Anstellung bei der Kammer gerade noch abwenden konnte, wird natürlich bei der Existenzgründungsberatung völlig ausgeklammert. Schließlich beginnt man ja eine Existenzgründung nicht mit einem schlechten Ohmen, sondern mit positiven Gedanken. Wer wird denn an eine Insolvenz denken? Die Realität spricht jedoch eine andere Sprache:

Wenn das Scheitern von Existenzgründungen und die Folgen, einschließlich des sozialen Abstiegs, das Thema Nr. 1 bei den Existenzgründungs-Beratungen wären, dann bliebe manches Leben, manche Familie vor dem Ruin bewahrt. Vor allem würde es sich jeder Existenzgründer genau überlegen, ob er sich überhaupt jemals einen Kredit antun will. Und wenn es fachkundige Berater in den Kammern gäbe, würden sie eine Existenzgründungsberatung geben, die grundsätzlich davon ausgeht, dass KEINE KREDITE aufgenommen werden.

Nicht nur Apple ist dafür ein Musterbeispiel. Auch der Hamburgische Ehrenbürger Kurt A. Körber. Er war einer der erfolgreichsten und großzügigsten deutschen Unternehmer, die je gelebt haben. Er hat ohne Geld angefangen und wurde Milliardär. Ohne Fremdkapital, ausnahmslos aus eigenen Erträgen finanziert. Sein einziges Kapital: Ein Kopf voller Ideen. Damit baute er einen international führenden Technologiekonzern aus 20 Maschinenbau-Unternehmen auf. Im Alter von 15 Jahren erwarb er sein erstes Patent. Mit dessen Auswertung finanzierte er sein Studium, das er 1931 beendete. Er sagte:

Meine ganze Unternehmer-Philosophie lässt sich letztlich in einem Satz zusammenfassen:

DAS RICHTIGE ALS ERSTER ZUM RICHTIGEN ZEITPUNKT TUN.
Was das Richtige ist, darüber entscheidet letztlich der Käufer.

Wie man ohne Kredite einen Weltmarkt aufmischt, das hat Kurt A. Körber gezeigt. 1946 gründete er sein erstes Unternehmen. Weitere Zitate von Kurt A. Körber:

Damit wir souverän und unabhängig bleiben, werden wir keine Expansion mit fremdem Kapital betreiben.

Lebenssinn und Lebensfreude erwachsen nicht aus dem, was man besitzt, sondern weit mehr aus dem, was man tut, insbesondere für andere.

Technischer Fortschritt darf nicht mit ethischem Stillstand oder gar Rückschritt bezahlt werden.

Ich halte unabdingbar an dem Grundsatz fest, keine Schulden zu machen, also keine Kredite aufzunehmen, um neue Produkte zu entwickeln, deren Absatzchancen in einer ungewissen Zukunft liegen.

Wie man ohne Kredite einen Weltmarkt aufmischt, das hat auch Steve Jobs mit Apple gezeigt, vor allem mit dem iPhone. Er hat Körbers Unternehmer-Philosophie beherzigt:

DAS RICHTIGE ALS ERSTER ZUM RICHTIGEN ZEITPUNKT TUN.
Was das Richtige ist, darüber entscheidet letztlich der Käufer.
Damit wir souverän und unabhängig bleiben, werden wir keine Expansion mit fremdem Kapital betreiben.
Ich halte unabdingbar an dem Grundsatz fest, keine Schulden zu machen, also keine Kredite aufzunehmen, um neue Produkte zu entwickeln, deren Absatzchancen in einer ungewissen Zukunft liegen.

Warum tun SIE das nicht?

Dass es auch viele Hausnummern kleiner geht, habe ich 1971 bei meiner eigenen Existenzgründung vollzogen. Ich habe aus der Not eine Tugend gemacht. Statt 250.000 DeMark Kredit aufzunehmen, die ich ohne Sicherheiten wahrscheinlich ohnehin nie erhalten hätte, habe ich mit Null Schulden angefangen.

Null Schulden – aber genügend Kunden!

Ich habe mich erst selbstständig gemacht, als ich alle Verträge mit Kunden, Subunternehmern und Zulieferern unter Dach und Fach hatte. Deshalb – und nur deshalb – habe ich bereits im ersten Monat meiner Selbstständigkeit Geld verdient. Mehr als vorher im Angestelltenverhältnis.

Das geht in jeder Branche, auch in Ihrer Branche! Ich habe das schon mehrmals für Kunden praktiziert:

Null Schulden – aber genügend Kunden!

Das funktioniert nicht nur bei Existenzgründungen! Es klappt erstrecht bei neuen Projekten, Produkteinführungen und neuen Dienstleistungen bestehender Unternehmen. Voraussetzung ist eine Strategie, die sich ausschließlich um den PROFIT DES IDEALEN KUNDEN, also des Ideal-Kunden dreht.

Das Ideal-Kunden-Prinzip habe ich nach der Untersuchung von über 10.000 Unternehmen entdeckt. 1990 habe ich die 5×5 Kunden-Profit-Strategie zum ersten Male veröffentlicht. Die Kunden-Profit-Strategie hat sich weltweit als die erfolgreichste Strategie erwiesen. Apple, IKEA, Starbucks, Nespresso und viele andere Unternehmen sind der Beweis.

Wenn nicht Produkte und Dienstleistungen vermarktet werden, sondern ausschließlich der PROFIT DES IDEAL-KUNDEN, dann brauchen wir keine Kredite, sondern nur IDEAL-KUNDEN. Genauer gesagt: DIE IDEALEN KUNDEN FÜR IHR GESCHÄFT.

Diese IDEAL – KUNDEN finanzieren – oder sorgen für die Finanzierung Ihres Geschäfts!

Wer diese IDEAL-KUNDEN nicht hat, hat kein richtiges, kein funktionsfähiges, kein ertragreiches Geschäft. Das klingt vielleicht ein wenig hart, ist aber Fakt. Wer zu korrupten Pleitebanken geht, wird abgezockt. Wer Glück hat, verliert nur einen großen Teil seiner Gewinnspannen. Wer Pech hat, verliert alles.

Was macht Apple ganz anders?

Apple wagt nicht, zu wissen, was Kunden wünschen. Apple fragt, was seine Ideal-Kunden wünschen. Und: Apple macht, was seine Ideal-Kunden wünschen. Und zwar ganz schnell. Die Konkurrenz kommt nicht einmal annähernd in die Lage, mit der Innovations-Geschwindigkeit von Apple mitzuhalten.

Welcher Kunde ist nicht begeistert, wenn Sie ihm das liefern, wovon er geträumt hat? Welcher Kunde wird nicht zum Fan, wenn nur Sie den Wunschtraum des Kunden liefern können? Und wenn seine Erwartungen sogar noch übertroffen werden?

Der höhere Anschaffungspreis hat jedenfalls bei MAC-Käufern nie eine große Rolle gespielt.

Die Überschrift "Apple-Chef Steve Jobs macht den Mac zum iPad" kann nur der Feder eines ahnungslosen Journalisten entsprungen sein.

Steve Jobs lieferte mit iPhone und iPAD zum wiederholten Male ein Lehrbeispiel für Innovationen, Produktentwicklung und Umsetzung. Jetzt wird nicht etwa, wie die Überschrift suggeriert, der MAC zum iPAD abgespeckt, im Gegenteil:

Der MAC wird um die noch nicht vorhandenen Funktionen ergänzt, die im iPAD enthalten sind. Immerhin haben ja über 7 Millionen Anwender diese Funktionen getestet. Was liegt also näher, als die gesamte Produktfamilie Schritt für Schritt zu optimieren?

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie Sie durch ständige Innovation der Konkurrenz auf und davon laufen?

Überprüfen Sie mal Ihr Produkt- und Dienstleistungsangebot aus der Sicht Ihrer Ideal-Kunden! Und lernen Sie von Steve Jobs. Suchen Sie nach neuen Wegen, wie Sie unabhängig von Banken und Geldgebern Ihre Innovationen, neue Produkte und Dienstleistungen finanzieren! Oder, wie Sie reife Produkte reaktivieren und wieder in die Gewinnzone führen!

Sie können das alles natürlich auch sofort maßgeschneidert erhalten. Mit der 5×5 Kunden-Profit-Strategie für Ihr Unternehmen: Starten Sie jetzt! Lassen Sie uns gemeinsam über Ihr Geschäft reden. Suchen Sie sich einen Termin für ein Telefonat in meinem Terminkalender aus. Ich rufe Sie gerne an.

So erreichen Sie in wenigen Wochen mehr, als sonst vielleicht nach Jahren.

Das iPAD hat es vor einem halben Jahr noch nicht gegeben. Und die Konkurrenz kommt immer noch nicht aus den Startlöchern. Soeben stellte Samsung einen 7 Zoll Tablet PC vor. Kleiner als ein iPAD, größer als ein Handy. Und was muss ich als wichtigstes Argument hören, warum jemand ausgerechnet dieses Gerät kaufen sollte? Das Samsung-Produkt wird billiger sein als das iPAD. Wie lächerlich! Als ob für über 7 Millionen iPAD-Käufer in den letzten drei Monaten der Preis eine Rolle gespielt hätte.

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