IKEA-Strategie: Komplettlösung – Innovation: IKEA UPPLEVA

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IKEA UPPLEVA …

… integriert Smart-TV und Sound-System und Möbel. UPPLEVA bringt mit einer neuen, aufeinander abgestimmten Einrichtungslösung Schönheit und Funktionalität ins Wohnzimmer, vor allem ohne Kabelsalat. Mit nur einer Fernbedienung sind alle Funktionen der TV- und Soundsystemlösung zu bedienen.

Francis Cayouette, Designer des UPPLEVA Systems, sagt:

Die Idee hinter UPPLEVA ergab sich aus unseren Besuchen weltweit bei den Menschen zu Hause, um ihren Einrichtungsbedarf und ihre Einrichtungsträume verstehen zu lernen. Wir erkannten, dass viele Menschen nach einer attraktiven Lösung suchen, die die sich um die verschiedenen Mediageräte auf eine Weise kümmert, die zu ihren Möbeln passt.

UPPLEVA ist bei hohem technischem Standard so günstig, dass sich viele Menschen die integrierte Lösung leisten können. Eine Fünf-Jahres-Garantie ist im Preis enthalten. Das neue Sortiment ist ab Sommer 2012 in ausgewählten Einrichtungshäusern erhältlich.

Einer kürzlich durchgeführten Internetumfrage mit 5271 Interviews zufolge wollen 71 Prozent der Befragten in ihrem Wohnzimmer weniger Kabel und 39 Prozent weniger von ihren technischen Geräten sehen.

UPPLEVA erfüllt das Bedürfnis, Design und Einrichtung mit den TV- und Mediasystemen im Wohnzimmer zu verbinden. Quelle: IKEA

Wird jetzt IKEA ein Heimelektronikhersteller? 

Nein, natürlich nicht. IKEA kooperiert mit einem der größten Hersteller von Fernsehgeräten und BluRay/DVD-Playern der Welt. 

Warum sollen die Kunden ausgerechnet bei IKEA kaufen?

IKEA will vielen Menschen einen besseren Alltag schaffen, vor allem bezüglich formschöner und funktionsgerechter Einrichtungsgegenstände. Zu Preisen, die so günstig sind, dass möglichst viele Menschen sich das leisten können.

Was hat IKEA vor dieser Innovation getan, was Sie nicht auch könnten?

IKEA besucht seine Kunden "zu Hause, um ihren Einrichtungsbedarf und ihre Einrichtungsträume verstehen zu lernen". Können Sie das nicht?

IKEA stellte dabei fest, nach was die Kunden suchen. Auch das können Sie, wenn Sie sich mit dem Kunden und seinen Wünschen beschäftigen. 

Außerdem wurde eine Internetumfrage mit mehr als 5000 Interviews durchgeführt, was Kunden wünschen. 

Beispielsweise suchen viele Kunden "nach einer attraktiven Lösung, die sich um die verschiedenen Mediageräte auf eine Weise kümmert, die zu ihren Möbeln passt". Ist es für Sie schwer, solche Probleme beim Kunden ausfindig zu machen?

Mit dem optimalen Kooperationspartner lässt sich jeder Kundenwunsch lösen. Vor allem wird durch eine überdurchschnittlich lange Garantie von 5 Jahren der hohe technische Standard für diese Innovation kommuniziert. 

Wie man Ideen entwickelt, realisiert und in Rekordzeit auf den Markt bringt, kann ich Ihnen anhand einiger Beispiele zeigen. 

Vor allem lohnt es sich, bereits vorhandene Produkte wieder wettbewerbsfähig zu machen und in die Gewinnzone zu bringen. 

Mit der 5x5x5 Innovationsmethode entwickeln Sie innerhalb kürzester Zeit innovative Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsideen, und bringen sie auf den Markt. Und zwar genauso risikolos, wie das IKEA macht. 

Ein Tag in unserer Ideenfabrik bringt mehr als jahrelanger Preis- und Konkurrenzkampf. Die Ideenfabrik kommt natürlich auch gerne zu Ihnen. 

Suchen Sie sich einen Gesprächstermin in meinem Kalender aus. Ich rufe Sie gerne an. 

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Werbeausgaben und Leserverhalten
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Die neuesten Statistiken zur Mediennutzung in den USA zeigen die Existenzbedrohung der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage bei Print-Medien auf: "Mobile" überholt Zeitungen und Zeitschriften!

Zeitungen und Zeitschriften kassieren fast 25 Prozent aller Werbeausgaben, ihre Beachtung schrumpft jedoch bis zur Bedeutungslosigkeit! Nur noch 6,8 Prozent ihrer Zeit verwenden die umworbenen Verbraucher für Zeitungen und Zeitschriften. 

Mobile Werbung erhält nur 0,9 Prozent aller Werbeausgaben, der Verbraucher verbringt jedoch bereits 10,1 Prozent seiner Zeit mit "Mobile". 

Werbung in Print-Medien

Quelle: eMarketer Gefunden bei intern.de

Fazit:

Wenn werbende Unternehmen erkennen, dass der Aufwand nicht mehr im Verhältnis zum Ertrag steht, werden die Werbeausgaben für Print-Medien gestrichen. Ist doch logisch: Wer den Werbeetat für Social Media einsetzt, erzielt eine wesentlich höhere Response.

Wie können Verlage überleben?

Die wichtigste Frage für Verleger ist nicht, was der Leser von seinem Print-Medium hat, sondern wie der Verlag seine Inhalte monetarisieren kann. Das wiederum interessiert den Leser überhaupt nicht. 

Ein weiteres Problem ist, dass sich Verleger nicht darüber im Klaren sind, dass sie neben dem Leser- auch noch einen Werbe-Markt haben. Auch hier geht es dem Verleger nicht wirklich darum, dem Werbekunden einen Profit zu bieten, sondern um die eigene Gewinnmaximierung. 

Mit verlagseigenen Inhalten ist auf die Dauer kein Geld mehr zu verdienen. Wer seinen Verlag nicht voll und ganz aus Kundensicht betreibt, wird sterben! Ich sehe darin nur einen Vorteil für Alle. 

Heute ist jeder ein Verleger! 

Jeder kann auf Blogs, FacebookFacebook-Gruppen, Facebook-Fanseiten, Facebook-Infoseiten, Google+, Google+ Unternehmens-SeitenGoogle+ Problemlösungs-Seiten, etc. sein eigenes Know how veröffentlichen, seine eigenen Erfahrungen weitergeben, seine Ideen, Hobbys, seiner erprobten Tipps, usw. und sich damit als Experte profilieren. Und jeder kann diese bereits veröffentlichten Informationen auf einem anderen Informationsträger nochmals veröffentlichen, z.B. als Ebook oder gebundenes Buch. 

Jeder kann heute ein Buch schreiben und verlegen. Ohne Verlag. Die meisten Blogger haben schon ein oder mehrere Bücher geschrieben – und wissen es nicht! Sie könnten innerhalb von Minuten ihren Blog monetarisieren. 

Jeder ist sein eigener Chefredakteur! 

Jeder kann eine eigene Publikation im Alleingang produzieren. Wenn es sein muss, auch ein Magazin oder eine Zeitung. Sowohl Medien-Milliardär Rupert Murdoch, als auch den meisten Verlagen fehlt eine klare Web Strategie für Internet und Mobile. 

Ihre Strategie entscheidet, ob Sie morgen zu den Verlierern oder Gewinnern gehören. 

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