Wie die Deutsche Bank das deutsche Unternehmertum schönredet und den Kapitalismus zukunftsfähig machen will.

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Ich empfehle, den Newsletter der Bank zu lesen: 
Expertise und Engagement für Gründer

Die ersten 3 Seiten lohnen sich. Allerdings ist einiges richtig zu stellen. 

Seite 1: Die unternehmen was
Die Deutsche Bank unterstützt die innovativen Ideen von Gründern weltweit. 

Deutsche Bank Newsletter, Seite 1Zunächst wird das Gabler Wirtschaftslexikon zitiert, was "Soziales Unternehmertum" sein soll: 

"unternehmerisches Denken und Handeln zum Wohle der Gesellschaft und zur Lösung oder Verbesserung gesellschaftlicher Missstände
[…] Der Erfolg von Social Entrepreneurship wird nicht allein auf Basis finanzieller Profite, sondern anhand des gesellschaftlichen Nutzens bewertet." 

Wer das ernst nimmt, sollte besser nicht Unternehmer werden. Und diejenigen, die diese These aufgestellt haben sind auch nicht wirklich Unternehmer. 

Kein Unternehmer überlebt, wenn er zum Wohle der Gesellschaft denkt und handelt. Ein richtiger Unternehmer denkt und handelt ausschließlich zum Wohle seiner Kunden. Und wenn er hier noch unterscheidet zwischen Nicht-Ideal-Kunden und Ideal-Kunden, dann ist sein Erfolg nicht zu verhindern. Außer von Banken und Politikern, wie sich in den letzten Jahrzehnten gezeigt hat. 

Folglich ist SOCIAL BUSINESS auch nicht das, was die Bank darunter versteht. Das "Social Entrepreneurship" bzw. das soziale Unternehmertum aus Sicht der Banken soll den Kapitalismus zukunftsfähig machen. Nichts anderes publiziert die Deutsche Bank. 

Was ist SOCIAL BUSINESS bzw. soziales Unternehmertum? 

Social Business ist Reich werden ohne Schulden, ohne Kredite, ohne Banken! 

SOCIAL BUSINESS ist die Vorgehensweise, die jedem Menschen ermöglicht, OHNE SCHULDEN, AUS EIGENER KRAFT unternehmerisch erfolgreich zu sein. Wie Sie sich ohne Schulden, aus eigener Kraft selbstständig machen und keinerlei Kredite benötigen, das zeigen wir Ihnen. Sie erwirtschaften sofort Erträge. Dieses risikolose Konzept gibt es. Erwarten Sie bitte nicht, dass es Ihnen eine Bank vorstellt. 

97 Prozent aller Existenzgründer sind nach 3 – 5 Jahren pleite – dank IHK und Banken!

Weiterlesen, wie Sie in wenigen Wochen mehr erreichen, als sonst vielleicht nach Jahren: 

Social Business ist Reich werden ohne Schulden, ohne Kredite, ohne Banken!

Wenn wir den Newsletter der Deutschen Bank weiterlesen, dann fällt noch folgendes auf: 

Auf Seite 4 wird eine Türkin als Pionierin beschrieben, die sich im Rahmen der Jugendprojekte der Deutschen Bank und ihrer Stiftungen auf Erfolgskurs befindet. Die junge Dame ist angehende Juristin. Vielleicht ist sie die neue türkischstämmige Bundeskanzlerin, von der die CDU träumt …?

Wie die letzten 70 Jahre zeigen, sind Juristen keine Unternehmer. In einer Parteien-Diktatur, wie sie in der BRD seit ihrer Gründung herrscht, stellen die Juristen mangels echter Gewaltenteilung den Gesetzgebers, das Verfassungsgericht und die Gerichte, sowie die Polizei. 

In der Praxis heißt das, dass die Parteien sowohl die Legislative stellen, also die Länderparlamente, die Länderregierungen, den Bundestag, als auch die Exekutive, also die Bundesregierung, die Bundesminister und den Bundespräsidenten. Da sie auch die Zusammensetzung des Bundesverfassungsgericht nach Parteibuch bestimmen, besetzen sie alle Gewalten mit Parteimitgliedern. Hitler hätte es nicht besser machen können. Siehe Gewaltenteilung.de

Ab Seite 5 ist es dann nur noch eine reine Selbstbeweihräucherung der Deutschen Bank, die das "Land der Ideen" für sich reklamiert: 

"Immer wieder scheitern soziale Projektideen und Start-ups
an den Anforderungen der Realität. Die Gründe sind vielfältig:
fehlendes Budget, unausgereifte Geschäftsmodelle,
mangelndes Know-how
. Einen Königsweg für den großen
Erfolg gibt es nicht. Wer den nächsten Schritt gehen und
Hindernisse überwinden möchte, sollte daher auf die Unterstützung
von Experten zurückgreifen – egal ob Business
Angel, Finanzberater oder Immobilienexperte."

IHK und Banken sind es, die Projektideen und Start-ups Geld geben, obwohl schon von vornherein feststeht, dass das Projekt scheitert. Am Tag der Kreditausreichung weiß der Banker bereits, wann der Kredit gekündigt und die Bürgen – meistens Verwandte und Freunde des Gründers – zur Rechenschaft gezogen und nicht selten in die Pleite getrieben werden. Das ist der wahre Grund, warum 97 Prozent aller Existenzgründungen nach 3 – 5 Jahren nicht mehr existieren und Gründer plus Bürgen in die Privatinsolvenz getrieben wurden. 

Drehen Sie den Spieß um!

Fragen kostet nichts:

Terminbuchung mit Horst D. Deckert

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Ihre Strategie ist falsch, wenn Sie z.B. kein Business Blog haben. Und wenn Sie zu wenig Umsatz machen, liegt es an Ihrem Geschäftskonzept und daran, was Sie wem verkaufen wollen!

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3 Fragen, die Sie in wenigen Sekunden beantworten können:

  1. Sie sind Unternehmer und kennen Ihre Kunden? Ja oder Nein? 
  2. Sie orientieren sich an Ihren Kunden? Ja oder Nein?
  3. Sie wissen, was Ihre Kunden wollen? Ja oder Nein?

Haben Sie wirklich dreimal mit JA geantwortet? 

Sehr gut, dann erklären Sie mir bitte, wie Sie das in der Praxis bewerkstelligen!

Wenn Sie mir schreiben, dann erhalten Sie von mir ein Feedback dazu, das Sie sofort weiterbringt! 

zu 1.: Wer sind Ihre "Idealkunden"?

Ich meine, wer sind die idealen Kunden für Ihr Unternehmen? In der Regel haben Unternehmen nur 5 – 20 Prozent "Idealkunden", mit denen sie 80 – 90 Prozent der Gewinne erzielen. Die anderen 80 – 95 Prozent der Kunden sind "Nicht-Idealkunden"! Mit den "Nicht-Idealkunden" werden die mit den "Idealkunden" erzielten Gewinne entscheidend verringert oder in Verluste umgewandelt. "Idealkunden", das können Kunden sein, die nicht feilschen, weil sie Ihre Leistung oder den Mehrwert Ihrer Produkte honorieren, etc. Die Preisdrücker sind nahezu immer "Nicht-Idealkunden", die man durch ideale Kunden, die zum Unternehmen passen und die Gewinne bringen, ersetzen sollte. Beantworten Sie die Frage so exakt wie möglich: Wer sind Ihre "Idealkunden"? Wenn Sie diese Frage – wie viele Unternehmer -, nicht genau beantworten können, verlieren Sie jeden Tag Geld. Weil Sie nicht annähernd die Gewinne erzielen, die möglich sind. 

zu 2.: Was verstehen Sie unter "Orientierung an Ihren Kunden"? 

Was sieht Ihre Kundenorientierung in der Praxis aus? Was tun Sie für Ihren Kunden? Was veranstalten Sie gemeinsam mit Ihren Kunden?

zu 3.: Woher wissen Sie, was Ihre Kunden wollen?

Wissen Sie, was Ihre Kunden wünschen, schon bevor Sie "produzieren"? Oder gibt es auch Flops, z.B. bei Neueinführungen von Produkten? Übrigens, In 9 von 10 Fällen floppen neue Produkte, bringen hohe Verluste und werden wieder vom Markt genommen! 

Der erste Schritt, diese 3 Erfolgsentscheidenden Probleme in den Griff zu bekommen: Ihr Business Blog 

Ein Business Blog kann bereits dafür sorgen, dass die "Idealkunden" nicht mehr zur Konkurrenz laufen, sondern gerne auf Sie zukommen, weil man Sie endlich gefunden hat. Neukunden gibt es nur noch auf Nachfrage oder Empfehlung. Weil herkömmliche Werbung nicht mehr funktioniert. 82 Prozent der deutschen Internetnutzer wollen keine Werbung! 

Als Erfinder des Business Blogs und des Bloggens reicht meine Erfahrung bis 1998 zurück. Damals ließ ich das erste Blog programmieren und seit 3.1.1999 sind unzählige Aufsätze, Notizen, Posts, etc. von mir im Internet zu lesen. Erreicht habe ich damit folgendes: 

1. Mit der Verbreitung von werthaltigen Content aus Kundensicht habe ich meine Position als Experte gefestigt.

2. Nicht nur kleine und mittelständische Unternehmen interessierten sich für die von mir 1990 zum ersten Mal veröffentlichte 5×5 Kunden-Profit-Strategie, sondern auch Weltunternehmen.

3. Einige dieser weltweit erfolgreichen Unternehmen setzen diese einzigartige Strategie um und erzielen nach wie vor überdurchschnittlich hohe Gewinne. Dafür gibt es ganz plausible Gründe. Die 5×5 Kunden-Profit-Strategie wird ausschließlich am oder an den "Idealkunden" des Unternehmens ausgerichtet, welche die hohen Gewinne bringen. Die "Nicht-Idealkunden" werden von der Konkurrenz bedient.

Hier ein Beispiel: Apple machte mit nur 5 Prozent Marktanteil 20 Prozent des gesamten Brancheumsatzes und 55% des gesamten Branchengewinns! Heute bestätigt eine E-Commerce-Studie, dass nur 39 Prozent iOS-Nutzer – die Idealkunden von Apple -, mehr Umsatz generieren als 61 Prozent Android-Nutzer. Apple-User bringen mehr Gewinn, klicken auf bis zu 87 Prozent teurere Produkte. Da spielt es keine Rolle, dass der Markt von immer mehr Anbietern mit immer mehr Android-Billig-Handys überschüttet wird. Viele dieser Anbieter müssen sich mit bescheidenen Gewinnen zufrieden geben, während Apple 2013 mehr Geld verdient hat als Intel, Google, HP und Cisco zusammen

Das Beispiel soll Ihnen zeigen, dass es sich bei der heutigen Kostenbelastung durchaus lohnt, das Geschäft am "Idealkunden" des Unternehmens auszurichten. Was hat das alles nun mit einem Business Blog zutun? 

Mit einem Business Blog schaffen Sie eine Informationsplattform für Ihre potenziellen Kunden und für die Öffentlichkeit, Sie wahrzunehmen und Ihr außergewöhnliches Know how, Tipps, Trends, News, usw. kennenzulernen. Der Mensch verbringt heute im Durchschnitt 10 Stunden pro Tag mit dem Konsum von Informationen. Wer in dem Moment, in dem sich ein potenzieller Kunde für Ihr Produkt oder Ihre Leistung interessiert, nicht präsent ist, hat keine Chance, das Geschäft zu machen. 

Im nächsten Post erfahren Sie, wie Sie ein Business Blog starten oder aus Ihr bisheriges Blog ein Business Blog machen. 

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Profit-Maschine Apple: Mehr Kunden-Profit – mehr Gewinn!

Kunden-Profit-Strategie
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Die 5×5 Kunden-Profit-Strategie brachte es bereits 1990 ans Licht:

Wer seinen Ideal-Kunden einen höheren Profit liefert als die Konkurrenz, der macht das Geschäft, verkauft ohne Preiskampf zu gesunden Preisen und begeistert seine Kunden immer wieder aufs Neue.

Apple ist das beste Beispiel. Niemand bietet seinen Kunden einen höheren "Profit".

Unter dem Begriff "Kunden-Profit" ist zusammengefasst, warum der Kunde ein bestimmtes Produkt kauft.

Als Apple seine letzten Quartalszahlen veröffentlichte, reagierten Analysten mit Enttäuschung. Für mich sind solche Leute Illusionisten. Apple hat zwischen Oktober 2011 und September 2012 41,7 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet! Mehr als Microsoft, Google, Yahoo, eBay, Amazon und Facebook zusammen. Für kaufmännische Vollidioten eine riesige Enttäuschung, vor allem aber für die Konkurrenz. 

Kunden-Profit-Strategie

 

 

 

 

 

 

Mit der richtigen Strategie, mit der 5×5 Kunden-Profit-Strategie kann jeder bei seinen Ideal-Kunden die Konkurrenz locker überholen. Ohne Preiskrieg, ohne Billigpreise, ohne auf die Gewinnspannen verzichten zu müssen. Der Start und die Umsetzung ist einfach. Sie erreichen in 3 Monaten mehr als sonst vielleicht nach Jahren. 

Suchen Sie sich einen Gesprächstermin in meinem Online-Kalender aus. Ich rufe Sie gerne an.

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