Das Problem der Verlage: Jeder kann Verleger sein

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Das US-Nachrichtenmagazin Newsweek

Newsweek

 

 

 

 

 

 

… ist eine der ältesten und bekanntesten Zeitschriften der Welt. Ab Januar 2013 gibt es keine Print-Ausgabe mehr.

Erst werden Millionen versenkt, um die Kunden zu dressieren. Wenn es keinen Ausweg mehr gibt, passt man sich den Wünschen der Leser widerwillig an. Um aber dem Leser zu demonstrieren, dass nicht er der "Chef" ist, sondern der Verleger, verbindet man den Wechsel von Print auf Digital mit einem Namenswechsel. Gut, die Marke "Newsweek" ist nicht ganz verschwunden, aber der Leser muss jetzt "Newsweek Global" kaufen. Meine Frage ist: Muss er das wirklich?

Ein Verlag ist nicht mehr das Zünglein an der Waage, denn es gibt bessere Möglichkeiten für den Leser, sich schneller und ohne Zwang zu informieren.

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