Social Business

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Wenn wir Wikipedia die Frage stellen: Was ist Social Business? – dann erhalten wir folgende Antwort:

Social Business ist ein wirtschaftliches Konzept, das oft auf den Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus zurückgeführt wird. In dem Bereich tätige Unternehmen sollen soziale und ökologische gesellschaftliche Probleme lösen. [1] Das Konzept soll den Kapitalismus zukunftsfähig machen.[2]

Social Businesses unterscheiden sich von üblichen Unternehmen durch zwei Merkmale:

  1. Ihre Zweckbestimmung ist ausschließlich auf die Lösung wichtiger sozialer Probleme ausgerichtet.
  2. Bei Social Business verzichten die Investoren auf spekulative Gewinne.[3] [4]

 

Quellen:

  1. Muhammad Yunus on Social Business, Stand: 19. November 2008
  2. Berliner Erklärung zu „New Deal for Sustainability“ vom 16. November 2008
  3. Yunus, Muhammad (2008), Creating a World Without Poverty: Social Business and the Future of Capitalism und Yunus, Muhammad, Social Business Entrepreneurs Are the Solution, Stand: 19. November 2008 – Archivversion 22. August 2008..
  4. Yunus, Muhammad (2010), Building Social Business: Capitalism That Can Serve Humanity's Most Pressing Needs, New York, Seite 13

http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Business

 

Wie wir sehen, wird danach Social-Business ausschließlich auf die Lösung wichtiger sozialer Probleme ausgerichtet. Und auf Investoren, die auf spekulative Gewinne verzichten sollen. Weder Banken, noch Investoren verzichten dauerhaft auf Gewinne.

Muhammad Yunus, der Erfinder dieses Ansatzes, stellte fest:

"Es sind nicht die Menschen, die nicht kreditwürdig sind,
sondern die Banken, die nicht menschenwürdig sind."

Das entspricht zu 100 Prozent der Wahrheit und den Erfahrungen in Deutschland seit 1948. Muhammad Yunus und seine Grameen Bank in Bangladesh wurden mit dem Friedensnobelpreis 2006 ausgezeichnet! Doch er sollte die Macht seiner Gegner vor dem Ende der Amtszeit noch zu spüren bekommen. Vermutlich war er den Banken und Politikern ein Dorn im Auge. Lesen Sie: Social Business: Im Kreuzfeuer zwischen überzogener Rendite und gescheitertem moralischen Anspruch.

Das Handelsblatt zitiert, wie Muhammad Yunus den Armen helfen will:

"Was genau ein Social Business ist, erklärt sich am besten daraus, was es nicht ist: Die Unternehmensform arbeitet nicht gewinnorientiert, ist aber auch keine gemeinnützige Organisation. Das Ziel einer so geführten Firma ist, "ein soziales Problem durch wirtschaftliches Handeln zu lösen".

Muhammad Yunus meint: "Jeder hat ein Recht auf einen Kredit."

Mit Banken, Politikern, Industrie- und Handelskammern bzw. Handwerkskammern gibt es kein echtes Social Business!

Das Ende der Amtszeit Yunus ist ein Beleg dafür. Wo es der Vergabe von Krediten bedarf, wo Banken involviert sind, sind auch Politiker involviert (Aufsichtsräte, Beiräte, Beratungsmandate, etc.) gibt es kein echtes Social Business.

Was ist echtes Social Business?

Echtes Social Business ist, was Kurt A. Körber sagte: 

"Es nützt nichts, einem armen Menschen einen Fisch zu schenken. Man muss ihm eine Angel geben."

Die Angel und der Umgang mit der Angel ist die Lösung, nicht Geld!

Das ist es, was fehlt in unserem Land. Banken und Politiker sind Synonyme für Pleite, für Abhängigkeit und Ausbeutung der Bürger und des Mittelstands geworden. Wer Hartz IV und ähnliche Almosen erhält, kommt aus dem Teufelskreis auf legale Weise kaum noch heraus. Manchmal frage ich mich, ob das nicht die Absicht dieser sich selbst dienenden Staatsdiener ist.

Das ist Social Business:

1. Jeder hat das Recht, bei Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit seine Schulden innerhalb kürzester Zeit loszuwerden, z. B. in 3 Monaten schuldenfrei zu werden!

2. Jeder hat das Recht auf echtes Social Business. Auf die Methode, ohne Schulden, ohne Kredite, ohne Banken, etc. ein eigenes Geschäft zu betreiben und damit Geld zu verdienen!

3. Jeder hat das Recht, sein Business von jedem Ort der Welt aus durchzuführen, ggf. auch nur deswegen, um sich mit den eingesparten Steuern eine Altersversorgung zu schaffen, die ihm sein Staat nicht mehr garantieren kann.

Echtes Social Business …

… muss überall funktionieren. In Deutschland zum Beispiel auch ohne irgendwelche Microkredite, denn jeder Kredit hat einen Kreditgeber. Und genau da beginnt die Misere. Eine Bank kassiert Zinsen, Gebühren, etc. Oft ohne rechtliche Grundlage. Die fressen den Gewinn zu einem großen Teil auf. Nichts ist kontraproduktiver als eine Zusammenarbeit mit Banken und Kreditgebern! 

Ein deutscher Hartz IV Empfänger hat ebenfalls das Recht, Social Business in Anspruch zu nehmen. Man muss ihm nur die Methode in die Hand geben, mit der es auch andere geschafft haben.

Vorbildliches Social Business

Eines der besten Vorbilder für Social Business ist für mich der Unternehmer Kurt A. Körber (1909-1992).

Der Hamburgische Ehrenbürger Kurt A. Körber war einer der erfolgreichsten und großzügigsten deutschen Unternehmer, die je gelebt haben. Er hat ohne Geld angefangen und wurde Milliardär. Ohne Fremdkapital, ausnahmslos aus eigenen Erträgen finanziert. Sein einziges Kapital: Ein Kopf voller Ideen. Damit baute er einen international führenden Technologiekonzern aus 20 Maschinenbau-Unternehmen auf.

Im Alter von 15 Jahren erwarb er sein erstes Patent. Mit dessen Auswertung finanzierte er sein Studium, das er 1931 beendete.

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Jung-Ingenieur Kurt A. Koerber
an seinem Arbeitsplatz 1936.
1946 gründete er sein erstes Unternehmen.

 

Kurt A. Körber praktizierte SOCIAL BUSINESS in Reinkultur. Seine Prinzipien ermöglichen jedem Menschen, aus eigener Kraft, ohne Schulden, Kredite und Banken, die für ihn realistischen Ziele zu erreichen.

Ein Milliardär, der es nur mit seinen Ideen schaffte, ist das Vorbild, das vom Staat und von Banken gegängelte Menschen brauchen, um aus dem Teufelskreis herauszukommen.

Gestandene Unternehmer tun ebenfalls gut daran, sich auf das Prinzip der Unabhängigkeit zu konzentrieren.

 

stifter-foto     kurt-a-korber

Film-Portrait Kurt A. Körber: > Videos

 

Josef Schmid • Dirk Wegner

Biografie
Kurt A. Körber

Annäherungen an einen Stifter

Mit einem Vorwort von Helmut Schmidt

edition Körber-STIFTUNG

Gratis-Download:

Teil 1: Vom Techniker zum Unternehmer

Teil 2: Als Kapitalist für das Gemeinwohl

Teil 3: Das Engagement des Stifters

Quellen und weitere Fotos

 

Die Prinzipien von Kurt A. Körber sind auch …

Die Prinzipien von 5×5 SOCIAL BUSINESS:

Es nützt nichts, einem armen Menschen einen Fisch zu schenken. Man muss ihm eine Angel geben.

Technischer Fortschritt darf nicht mit ethischem Stillstand oder gar Rückschritt bezahlt werden.

Fange nie an aufzuhören, höre nie auf anzufangen.

Lebenssinn und Lebensfreude erwachsen nicht aus dem, was man besitzt, sondern weit mehr aus dem, was man tut, insbesondere für andere.

Ich halte unabdingbar an dem Grundsatz fest, keine Schulden zu machen, also keine Kredite aufzunehmen, um neue Produkte zu entwickeln, deren Absatzchancen in einer ungewissen Zukunft liegen.

Meine ganze Unternehmer-Philosophie lässt sich letztlich in einem Satz zusammenfassen: Das Richtige als Erster zum richtigen Zeitpunkt tun. Was das Richtige ist, darüber entscheidet letztlich der Käufer.

Damit wir souverän und unabhängig bleiben, werden wir keine Expansion mit fremdem Kapital betreiben.

 

Körber meldete im Alter von 15 Jahren sein erstes von unzähligen Patenten an. Als er 1992 starb, war er Milliardär. Das ungewöhnliche in seinem Leben:

Er hat niemals Schulden gemacht bzw. niemals Fremdkapital in Anspruch genommen, ausnahmslos alles aus eigenen Erträgen finanziert, wurde Milliardär aus eigener Kraft! Sein einziges Kapital: Ideen. Damit baute er einen international führenden Technologiekonzern aus 20 Maschinenbau-Unternehmen auf. 

Körber verdiente so viel Geld, dass er, trotz hoher Steuern in Deutschland, einer der großzügigsten Wohltäter und Spender war. Seine Stiftung führt sein Lebenswerk fort. Das ist Social Business. Wenn der Unternehmer aus eigener Kraft, aus eigenen Erträgen, aus Eigenverantwortung heraus sein Unternehmen risikolos zum Erfolg führt. Das fehlt in unseren Ländern, in denen stattdessen mit selbst gezüchteter Armut unzählige, fähige Unternehmer der Wirtschaft und dem Gemeinwohl entzogen werden.

Jeder Mensch ist Unternehmer in eigener Sache. Wie erfolgreich Sie sind, hängt nicht vom Geld, sondern von seiner Strategie ab.

Mit der 5×5 Kunden-Profit-Strategie erreicht jeder Schritt für Schritt seine realistisch möglichen Ziele. Ohne Schulden, ohne Bankkredite, aus eigener Kraft. Gute Ideen genügen.

Sowohl die 5×5 Kunden-Profit-Strategie, als auch die 5×5 Web-Strategie ist SOCIAL BUSINESS pur, weil sie jedem Menschen ermöglicht, OHNE SCHULDEN, AUS EIGENER KRAFT unternehmerisch erfolgreich zu sein.

Ein Social-Business-Unternehmer betreibt sein eigenes Geschäft ohne Schulden, ohne Kredite, aus eigener Kraft, aus eigenen Erträgen.

Alle 5×5 Strategien enthalten die Prinzipien von SOCIAL BUSINESS – die Kunden-Profit-Strategie schon seit 1990. Außerdem die Erfolgsfaktoren von SOCIAL MEDIA seit 03.01.1999, der Inbetriebnahme des ersten Business-Blog Deutschlands, und die GOOGLE SEITE 1 STRATEGIE seit 2001. Schon damals wussten wir, was SEO  bzw. Suchmaschinenoptimierung wirklich ist.

Mit 5×5 SOCIAL BUSINESS erreichen in wenigen Wochen mehr als sonst vielleicht nach Jahren.

 

Social Business:

Reich werden ohne Schulden, ohne Kredite, ohne Banken!

Man muss nicht Milliardär werden, um "REICH" zu sein.

REICH ist man schon, wenn man das tun kann, was man tun möchte und nicht das, wozu man sich verpflichtet fühlt. Der Irrglaube, dass MEHR GELD die Lösung aller Probleme ist, führt fast immer in die Verschuldung, in die Abhängigkeit von Banken. In der Wirklichkeit ist der "Mehr-Geld-Glaube" nur eine Entschuldigung dafür, sich vor den notwendigen, wegweisenden Entscheidungen zu drücken. 

Natürlich ist ein "relatives Einkommen" notwendig. Es ist wichtiger als das "absolute Einkommen". Können Sie mir folgen?

Das absolute Jahreseinkommen eines 70 Stunden pro Woche malochenden Unternehmers liegt mit 100.000 Euro genauso hoch, wie das Einkommen eines meiner Kunden. Dennoch ist mein Kunde wesentlich reicher, da er seine 100.000 Euro steuerfrei verdient und dafür nur etwa 15 Stunden pro Woche aufwenden muss. Er arbeitet 3 Stunden täglich. Rechnen Sie mal den Stundenlohn der beiden aus! Verstehen Sie jetzt, was REICHTUM wirklich ist? 

Wer keine Banken mit Zins und Tilgung finanzieren muss, hat einen wesentlich niedrigeren Leistungsdruck und kann über seine Zeit frei entscheiden. 

Der vernünftige Mensch passt sich der Welt an; 
der Unvernünftige besteht auf dem Versuch, die Welt sich anzupassen. 
Deshalb hängt aller Fortschritt vom unvernünftigen Menschen ab.
(George Bernard Shaw, Maximen für Revolutionäre)

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