Profit-Maschine Apple: Mehr Kunden-Profit – mehr Gewinn!

Die 5×5 Kunden-Profit-Strategie brachte es bereits 1990 ans Licht:

Wer seinen Ideal-Kunden einen höheren Profit liefert als die Konkurrenz, der macht das Geschäft, verkauft ohne Preiskampf zu gesunden Preisen und begeistert seine Kunden immer wieder aufs Neue.

Apple ist das beste Beispiel. Niemand bietet seinen Kunden einen höheren "Profit".

Unter dem Begriff "Kunden-Profit" ist zusammengefasst, warum der Kunde ein bestimmtes Produkt kauft.

Als Apple seine letzten Quartalszahlen veröffentlichte, reagierten Analysten mit Enttäuschung. Für mich sind solche Leute Illusionisten. Apple hat zwischen Oktober 2011 und September 2012 41,7 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet! Mehr als Microsoft, Google, Yahoo, eBay, Amazon und Facebook zusammen. Für kaufmännische Vollidioten eine riesige Enttäuschung, vor allem aber für die Konkurrenz. 

Kunden-Profit-Strategie

 

 

 

 

 

 

Mit der richtigen Strategie, mit der 5×5 Kunden-Profit-Strategie kann jeder bei seinen Ideal-Kunden die Konkurrenz locker überholen. Ohne Preiskrieg, ohne Billigpreise, ohne auf die Gewinnspannen verzichten zu müssen. Der Start und die Umsetzung ist einfach. Sie erreichen in 3 Monaten mehr als sonst vielleicht nach Jahren. 

Suchen Sie sich einen Gesprächstermin in meinem Online-Kalender aus. Ich rufe Sie gerne an.

Verkaufen Sie Tablets oder iPad? Apple spielt nicht nur in einer anderen Liga als die Konkurrenz. Es ist nicht einmal dieselbe Sportart.

Selbst CHIP kapiert es nicht und stellt die Frage: "Warum ist das Tablet so teuer?"

Weder das iPad, noch das iPad mini ist ein Tablet. Ein Tablet ist das, was die Billigheimer verkaufen. 

Apple hat mit dem iPad Maßstäbe gesetzt, die andere versuchen billiger nachzuahmen. Mit Strategie hat das nichts zu tun. Es ist das fatale "Geiz ist Geil-Marketing" der Verlierer. Es gibt nur 2 Möglichkeiten:

Der Ideal-Kunde von Apple kauft iPad. Der Nicht-Ideal-Kunde kauft ein Tablet. 

Nicht jeder ist Ideal-Kunde von Apple. Und kauft beispielsweise einen Kindle von Amazon. Jeff Bezos gibt selbst zu: Wir verdienen nichts an Kindle-Tablets.

Meine Meinung dazu: Amazon hat es auch nicht verdient, an diesem Gerät Geld zu verdienen. Bei meinem letzten Flug hatte mein Nachbar seinen Kindle in Gebrauch. Er hatte ihn mir ganz stolz in die Hand gedrückt, damit ich ihn mal ansehen konnte. Primitiver geht's nicht. Wem das genügt, der macht sicher ein Schnäppchen. Für mich ist das ein lächerliches Teil. 

Jeff Bezos ist schon ein Spaßvogel: "Wir merken, dass Nutzer, die einen Kindle gekauft haben, vier Mal mehr lesen, als in der Zeit vor einem eigenen Kindle." Leider hat Amazon aber nicht vier Mal mehr verdient – im Gegenteil. Wie auch, wenn man zu Selbstkosten nur Geld wechselt?

Apple hat das iPad verkleinert, aber nicht die Leistung und Qualität. Es gibt keinen einzigen plausiblen Grund, warum das iPad mini billiger sein muss, als die Billigtablets mit ihren 0815-Features. Das iPad mini ist z.B. leichter, dünner und bietet mehr Platz auf dem Bildschirm. 

Nur Ahnungslose konnten annehmen, dass Apple mit dem iPad mini das "Low-end-Segment" besetzen wollten. Apple liefert den höchsten Kunden-Profit. Deshalb ist der Kauf eines Apple immer eine Investition, die sich auszahlt. Und so brachte es Tim Cook auch auf den Punkt:

"Apple baut keine Produkte, bei denen sich der Käufer während des Kaufes gut fühlt und es dann zu Hause nicht mehr nutzt".

Das ist wohl bei allen Apple-Produkten der Fall. Da bei mir seit 1986 alle Apple-Produkte mehr oder weniger geschäftlich im Einsatz sind, kann ich das bestätigen. Mit keinen anderen Produkten und Tools habe ich mehr Geld verdient als mit Apple! Deshalb ist mir der Preis egal.

Ich weiß, dass ich ein Apple-Produkt in wenigen Minuten kaufen kann und dass es sofort betriebsbereit ist. 

Ich weiß, dass ein Apple-Computer nicht ständig abstürzt, mit Viren verseucht ist und mehrmals pro Jahr repariert werden muss. Allein der Folgeaufwand, den PC-Käufer Jahr für Jahr bestreiten müssen, sowohl für Reparaturen, als auch für die Ausfallzeiten, wenn das Gerät nicht einsetzbar ist, beträgt im Leben ihres PC mehr als die Investition in zwei Apple-Geräte, z.B. einen iMac und ein MacBook Pro.

Wer billig kauft und nicht rechnen kann, wird mit den Folgekosten bestraft! Ich finde das auch gerecht. 

Deshalb ist die Kunden-Profit-Strategie der Weg, die Konkurrenz abzuhängen. Wer ihn nicht gehen will, hat über kurz oder lang Probleme. Und verdient wesentlich weniger bei erhöhtem Aufwand. 

Wir haben es bereits beim iPhone erlebt. Apple machte bereits bei 5 Prozent Marktanteil 20 Prozent des Umsatzes und 55 Prozent des Gewinns. Was kratzt es Apple, wenn ein Billigheimer mehr Tablets verkauft und dabei nichts verdient?

Für Sie als Unternehmer stellt sich eine einfache Frage, die Sie beantworten müssen:

Wollen Sie Tablets verkaufen und nichts verdienen? Oder wollen Sie das iPad verkaufen, die Konkurrenz abhängen und mehr verdienen als alle Anbieter zusammen?

Oder:

Wollen Sie Handys verkaufen und nichts verdienen? Oder wollen Sie das iPhone verkaufen, die Konkurrenz abhängen und mehr verdienen als alle Anbieter zusammen?

Sie müssen jetzt nur die Worte "Tablets" bzw. "Handys" und "iPad" bzw. "iPhone" durch Ihr Produkt und das der Konkurrenz ersetzen. 

Die Kunden-Profit-Strategie weist den Weg. Wollen Sie die erfolgreichste Strategie der Welt auf Ihr Unternehmen übertragen?

 

Die Wahrheit über das Internet – Wahrheiten, die man kennen sollte

"Mobile Commerce gibt es nicht. Social Commerce klappt nicht. Und das Internet ist mehr Leuten egal, als Sie glauben." iBusiness wird mit seinen "21 Wahrheiten, die die Interaktivbranche nicht so gerne hört" wieder einmal seinen Ruf als Spielverderber gerecht. 

Wussten Sie, dass …

… 86 Prozent der täglichen Mediennutzung überhaupt nichts mit dem Internet zu tun hat? Nach Fernsehen und Radio liegt das Internet abgeschlagen auf Platz 3!

… 99,93 Prozent der Internetnutzer nicht auf Bannerwerbung klicken?

… 75 Prozent der Marketing-E-Mails nicht geöffnet werden? Seit Jahren studiere ich den mit E-Mail-Marketing wohl erfolgreichsten Verlag der Welt. Es unterscheidet sich grundlegend von allem, was täglich im E-Mail-Mülleimer landet. Ich selbst mache ohne Newsletter mehr Umsatz! Geschönte Statistiken bringen nichts. Entscheidend ist, was in der Praxis wirklich funktioniert und messbare Ergebnisse bringt.

… 93,1 Prozent der Außenwerbung nichts mit "Digitale Signage" zu tun hat? 

… 95,4 Prozent der deutschen Werbung nichts mit dem Internet zu tun hat? Das Internet mach laut ZAW nicht mehr Umsatz als Außenwerbung und Fachzeitschriften. 

… 98,8 Prozent der Umsätze von Tageszeitungen offline generiert werden? 69 Prozent der Verlage können Digital Publishing nicht mit Erlösen decken. Steigende Werbeeinnahmen sind nicht in Sicht. 

… 73 Prozent der Deutschen dem Internet misstrauen? Radio und Fernsehen hängen das Internet locker ab. Wenn man diese Zahlen kennt, kann man erahnen, an was Apple arbeitet… Was aber wichtiger ist: Wer wertvollen Content produziert, und damit seine Glaubwürdigkeit stetig erhöht, und wer diese Glaubwürdigkeit durch Leistungen in der Praxis bestätigt, für den kann das Internet zum Zünglein an der Waage werden. Der Schreiber dieser Zeilen hat seit Januar 1999 Werbung nicht mehr nötig. Damals begann er zu bloggen. Bloggen ist wichtiger als Facebook, Twitter, usw.

… 66 Prozent der Deutschen Handywerbung ignorieren?

… 97 Prozent nichts mit Social Commerce am Hut haben? Das heißt, dass gerade mal 3 Prozent bei Facebook & Co. kaufen. 

… gerade mal 0,6 Prozent mobil einkaufen? Wer blind auf M-Commerce setzt, geht baden. 

… 93 Prozent der Handelsumsätze nichts mit E-Commerce zu tun haben? Der stationäre Handel wird weiterhin seine Bedeutung haben. Bestellung online und Abholung vor Ort kann eine interessante Multichannel-Strategie sein. 

… 50 Prozent aller online bestellten Produkte wieder zurückgeschickt werden? Eine hohe Retourenquote ist eine Existenzbedrohung für Onlineshops!

… 98 Prozent des Buchhandelsumsatzes ohne E-Books zustandekommen? Aber immerhin hat das E-Book hohe Zuwachsraten. Das Problem der Verlage: Jeder kann Verleger sein. Auch Sie! 

… 25 Prozent der Deutschen, das sind rund 17 Millionen Menschen, sich komplett der Internetbranche entziehen? Mit diesen Menschen kann man ausschließlich offline Geschäfte machen. 

… 52 Prozent der Coupon-Nutzer nie mehr, oder maximal einmal ins Geschäft zurückkommen? Wenn Sie Ihre Gewinne verpulvern, nimmt sie der Kunde gerne. Danach sehen Sie ihn jedoch nicht mehr. 

… 66 Prozent der Deutschen kein Smartphone besitzen? Mit steigendem Alter sind es noch mehr, die sich dem M-Commerce entziehen. 

… 87 Prozent der FB-User Facebook-Ads überhaupt nicht wahrnehmen? Ein Monetarisierungs-Problem für Facebook, das absehbar war, denn Facebook hat die Kleinanzeigen-Werbung ins Internet verlegt. Und was bei Zeitungen nicht mehr funktioniert, nervt im Internet. Was ich in den letzten Wochen erfolgreich testen konnte: Warum "Hervorheben" bei Facebook besser ist als Werbung!

Das sind die wichtigsten der 21 Wahrheiten. Es gibt keine größere Autorität als die Realität. Wenn wir sie annehmen, gehören wir zu den Gewinnern.

Wenn 86 Prozent der täglichen Mediennutzung und 95,4 Prozent der deutschen Werbung nichts mit dem Internet zu tun haben, dann sollten wir dieses Wissen nutzen. Und wir sollten dem Internet den Stellenwert geben, den es hat. Internet wird immer wichtiger und hat hohe Zuwachsraten. Aber auf niedrigem NIveau. Wenn sich eine Nutzerzahl von einem Prozent auf zwei verdoppelt, ist das eine Steigerung von 100 Prozent. Aber es sind immer noch 98 Prozent, die nichts damit zu tun haben. 

Wer seine Online-Aktivitäten optimiert, statt multipliziert, und seine Offline-Aktivitäten auf seine Ideal-Kunden ausrichtet, ist der wahre Gewinner. Apple liefert auch hier wieder ein grandioses Erfolgsbeispiel. Oder warum glauben Sie, eröffnet ein Apple-Shop nach dem anderen? Apple macht, was Kunden wünschen! Machen Sie es Apple einfach nach. Die Kunden-Profit-Strategie existiert seit 1990.

Android kann iPad nicht überholen

Apple macht was Kunden wünschen. Selbst wenn Apple mal ein Fehler unterläuft und die "Schlechtmacher-Presse" aus einer Mücke einen Elefanten macht, die Kunden-Profit-Strategie von Apple schlägt die Konkurrenz, die mit unzähligen Modellen von Mobiltelefonen und Tablets nur die Kunden verwirrt. 

Apple hat die zahlungskräftigen und zahlungswilligen Ideal-Kunden. Die Verkaufszahlen sagen alles. Und so musste jetzt auch die Lieblingsprognose der Apple-Konkurrenz widerrufen werden. Der Wunschtraum, dass Android iOS im Jahr 2016 überholen könnte, geht nicht in Erfüllung. 

Apple schlägt Android

 

 

 

 

 

 

Grafik: statista

Android hat auch keine Chance über den Preis. Apple macht mit seinen "gesunden" Preisen auch den Gewinn. 

Was lernen wir aus dem durchschlagenden Erfolg von Apple und der unsinnigen Strategie von Android?

Wer über die Vielzahl von Modellen die Kunden beeindrucken will, verdient wenig Geld. Wenn überhaupt – siehe Nokia, Blackberry, Motorola & Co. Auch den Kupferstechern aus Korea wird mittlerweile der Zahn gezogen. 

Apple verfolgt konsequent die Kunden-Profit-Strategie und macht damit Riesengewinne. Die Handy- und Tablet-Verkäufer sind mit Geldwechseln beschäftigt. 

5 Millionen iPhone in 3 Tagen verkauft

 

 

 

 

 

 

Grafik: statista

Apple hat in den ersten 3 Tagen alle 5 Millionen iPhones 5 verkauft, die sie auf Lager hatten. 

Wer mit einem niedrigen Marktanteil den höchsten Gewinn erzielen will, kommt an der Kunden-Profit-Strategie nicht vorbei. 

Was Nokia, einst Handy-Marktführer, und Google nicht schaffen, das erreicht ein mittelständisches Unternehmen erstrecht nicht. Der zahlungskräftige und zahlungswillige Ideal-Kunde liefert bereitwillig die Gewinne. Wenn sein Profit stimmt, spielt der Preis keine Rolle.

Sinkende Gewinne für Internetmarketer, App-Entwickler, Social Media-Spezialisten

 

80 Prozent der Internetmarketer auch nicht.
Aus einem boomenden Markt ist ein Markt mit wenig Umsatz und noch weniger Gewinn geworden.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Quelle: Studie
 
Wer etwas recherchiert, weiß warum! 
 
Fast jeder, dessen Geschäft nicht mehr läuft oder der seinen Job verloren hat, glaubt, ab sofort im Internet Geld mit Marketing verdienen zu können. Das ist ungefähr so, wie wenn früher Zeitungsleser glaubten, in der Zeitung mit Anzeigenmarketing Geld zu verdienen. 
 
Man muss sich wirklich wundern, dass sich fast alle auf ein Medium stürzen, das einfach nur Informationen transportiert. Kaum jemand beschäftigt sich mit den Informationen selbst, vor allem nicht aus Kunden- bzw. Lesersicht. Wer "das Internet" als Goldgrube betrachtet, läuft Gefahr, sich selbst eine Grube graben und hineinzufallen. 
 
Wenn trotzdem bis zu 20 Prozent von ihren Einnahmen leben können, dann macht dieses Fünftel etwas richtig, was die anderen falsch machen. Was könnte das sein?
 
Der größte Denkfehler ist, dass nahezu jeder glaubt, der einen Like-Button anklicken kann, dass er etwas von Marketing versteht. Und dann wird versucht, Vergleichbares zu vermarkten. Mit der Folge, immer auf Konkurrenten zu stoßen, die alles noch billiger machen. 
 
Ohne Strategie keine Ideal-Kunden.
Ohne Ideal-Kunden kein Gewinn!
 
Wie man mit nur 5 % Marktanteil mehr als 20 % des Weltumsatzes und über 50 % des gesamten Gewinns erzielt, habe ich bereits 1990 veröffentlicht. Apple hat die Kunden Profit Strategie im großen Stil umgesetzt und 2011 genau das erreicht. Das kann jeder Unternehmer in seinem Markt auch erreichen. Egal wie viel Konkurrenz er hat. Und egal, wie klein sein Markt ist.
 
Wenn Sie mit mir über das "Gewusst wie? für Ihr Unternehmen" sprechen möchten: Bitte Termin in meinem Kalender aussuchen!

 

Warum eine Evolutionskonforme Strategie Unternehmen in die Pleite treiben kann

Schlecker, EKS Erfolgsbeispiel und Referenz für die Wirksamkeit der EKS Strategie, hat Insolvenz angemeldet. Die EKS ist eine in den 1960er Jahren publizierte Strategie, die auf den Fabeln der Evolution Darwins beruht. So lesen wir auf der Webseite des Rechteinhabers Malik Engpasskonzentrierte Strategie EKS

Alleinstellung im Markt

Die Malik Engpasskonzentrierte Strategie® (EKS®) nach Wolfgang Mewes ist das einfachste und wirkungsvollste Werkzeug, um Alleinstellung im Markt zu erreichen. 

 

Das falsche Ziel: Marktführer

Die Alleinstellung im Markt, Europaweiter Marktführer bei Drogerien zu werden, hat Schlecker schon im vorigen Jahrhundert erreicht. Seit über zehn Jahren konnte jedoch der Niedergang des Unternehmens beobachtet werden. Mit jedem neuen Laden kam man der Pleite einen kleinen Schritt näher. Warum?

Evolutionskonforme Strategie ohne Evolution

Strategisch gesehen gibt es zunächst eine simple Erklärung: Eine Strategie, die auf einer angeblichen, jedoch nie stattgefundenen Evolution basiert, kann nicht funktionieren. Vor allem wenn man auf dem Standpunkt steht, der Erfolg eines jeden Lebewesens beruhe darauf, wie gut es sich seiner Umwelt anpasst. Hier wird Tier und Mensch auf eine Ebene gestellt und einfach behauptet: "Das gilt auch für Mensch und Unternehmen." Warum das so sein soll, wird nicht hinterfragt. Und es gibt auch keinen einzigen plausiblen Grund dafür. Aber, und das ist das Gute: An ihren Früchten können wir sie erkennen! An den Tatsachen. An den Ergebnissen.

Tatsache ist, dass die Evolution in den 200 Jahren seit Darwins angeblicher Entdeckung nicht bewiesen werden konnte. Es gibt definitiv keinen einzigen Beweis dafür. Inzwischen haben viele Wissenschaftler den Beweis erbracht, dass es eine Evolution nicht gegeben haben kann. Einer ist der Wissenschaftler Dr. Wolf-Ekkehard Lönnig

EKS
EKS, die Giraffen-Strategie

Im Buch der Journalistin Dr. Kerstin Friedrich, "Erfolgreich durch Spezialisierung", wird dem Leser suggeriert, die Giraffe hätte sich gemäß Darwin ihrer Umwelt angepasst, um zu überleben, und dadurch einen so langen Hals bekommen. Das ist totaler Unsinn. 

 

Der Wissenschaftler Dr. Wolf-Ekkehard Lönnig beweist an der Giraffe, dass die Evolution völliger Unsinn ist: 

Die Evolution der Langhalsgiraffe: Download Teil 1

Die Evolution der Langhalsgiraffe: Download Teil 2

Webseite von Dr. Lönnig

Wie die Evolutionslüge zur Religion wurde

Warum die Evolution inzwischen zu einer Religion wurde, entnehmen Sie diesen beiden kurzen Videos:

Natürlich hat jeder Mensch die Wahl und kann sein Unternehmen auch nach der Fabel des Urknalls, der Evolution und der EKS aufbauen. Vielleicht ist dies auch einer der Gründe dafür, warum nur 3 Prozent der Unternehmensgründungen das 5. Geschäftsjahr erleben.

Mir liegt es fern, den Misserfolg nur damit zu begründen, dass die Evolution eine erbärmliche Lüge ist. Man kann aber den Anwender nicht dafür verantwortlich machen, wenn die EKS nicht funktioniert. Ich halte es für verantwortungslos, wenn man Menschen eine Strategie verkauft, die in der Nachkriegszeit nur deswegen erfolgreich war, weil die Nachfrage größer war als das Angebot. 

Ob man nun an das Wort Gottes glaubt, oder nicht, der Film von Fritz Poppenberg beweist, dass es einen Schöpfer gibt. Und das ist auch in einem Unternehmen der Fall. Der Begriff "Schöpfer" ist zu hoch gegriffen, aber ein Unternehmer kann nicht auf den Urknall warten, er muss handeln, was bereits der Evolutionstheorie widerspricht. 

Hat die Bibel doch recht?

Der Evolutionstheorie fehlen die Beweise!

Unternehmen entstehen nicht durch einen Urknall

Ich zitiere den Biologen Edwin Conklin:

"Die Wahrscheinlichkeit, dass das Leben durch Zufall entstanden ist, ist vergleichbar mit der Wahrscheinlichkeit, dass ein vollständiges Wörterbuch das Ergebnis einer Explosion in einer Druckerei ist."

Es ist mir nach wie vor schleierhaft, wie man diese Prinzipien auf ein Unternehmen anzuwenden versucht. Das muss ja scheitern.

Unternehmen werden gegründet. Der Gründer hat eine Idee, die er umsetzt. Der Gründer erbaut das Unternehmen von Grund auf. Er erreicht schließlich, dass eines Tages ein oder mehrere Produkte und Dienstleistungen angeboten werden. Und wenn er ein kluger Unternehmer ist, dann hat er schon genügend Kunden und Aufträge, bevor er Produkte und Dienstleistungen nach Maß auf Kundenwunsch entwickelt. Im Idealfall macht er sich selbstständig ohne Geld, ohne Kredit.

Apple ist der Beweis: Rekordzahlen durch Kunden-Profit-Strategie

Nicht der Marktführer ist das profitabelste Unternehmen, sondern derjenige, der sich auf seine Ideal-Kunden spezialisiert! 

Die wichtigste Frage, die sich für Sie stellt: Wer sind meine Ideal-Kunden?

Apple und die Kunden-Profit-Strategie beim iPhone

Inzwischen hat Apple den gesamten Markt aufgemischt. Heise online berichtet: Die Rekordzahlen des 4. Quartals 2011 sind die besten, die es jemals in der gesamten Branche gab:

13,06 Milliarden US-Dollar Gewinn im letzten Quartal 2011.

Das ist doppelt so viel wie das beste Quartalsergebnis, das Microsoft jemals eingefahren hat, und übertrifft das beste Ergebnis in der Geschichte von IBM um das Eineinhalbfache. 

Apples Gewinn ist höher als der Umsatz von Google!

Apple hat im letzten Quartal auch Hewlett Packard überholt, den bislang größten IT-Hersteller der Welt.

Das sagt Apple CEO Tim Cook zur Strategie 2012: "Apples Dynamik ist unglaublich stark, und wir haben einige erstaunliche neue Produkte in der Pipeline."

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Ohne Kunden-Profit-Strategie = kein Erfolg!

Internet, Strategie, Web Strategie

Strategie – Beispiel: Die 5×5 Kunden-Profit-Strategie in der Praxis

Strategie und Umsetzung: Steve Jobs erklärt die Kunden-Profit-Strategie

 

Hewlett-Packard bleibt im rückläufigen PC-Markt und produziert Verluste

Leider wurde der Mut von Leo Apotheker und seiner aussichtsreichen HP-Strategie nicht belohnt. Er wurde abgelöst. Die Alles-soll-so-bleiben-wie-es-ist-Totengräber haben die Macht an sich gerissen. Die Ex-Google und neue HP-Chefin Meg Whitman bekam bereits die Quittung für den Rückschritt:

Der Gewinn von HP bricht um 90 Prozent ein!

Apple befindet sich hingegen unaufhaltsam auf dem Weg zum weltweit größten Anbieter von Computern. Die Apple Kunden-Profit-Strategie seit 1997:

Apple macht was Kunden wünschen!

Meg Whithman stimmte jetzt den jüngsten Prognosen der Marktforscher zu:

Apple wird im kommenden Jahr HP an der Spitze ablösen und zum weltweit größten Anbieter von Computern.

Im 3. Quartal 2011 hat Apple 4,89 Millionen Mac-Rechner und 11,1 Millionen iPad verkauft. Hewlett-Packard liegt mit 16 Millionen PC im rückläufigen PC-Markt zwar immer noch an der Spitze, konnte aber im zukunftsträchtigen Segment nur 200.000 Tablets verkaufen.

Der Marktanteil von Apple beträgt im rasant wachsenden Tablet-Markt 68 Prozent.

Apple hat es ja schon mit seiner Strategie beim iPhone vorgemacht, wie man mehr Geld verdient als alle Konkurrenten zusammen. Interessant ist auch noch:

Apple ist der einzige Anbieter im PC-Markt, der immer mehr Mac-Rechner verkauft, während alle anderen PC-Hersteller Marktanteile an iPad verlieren. 

Das bestätigt eigentlich nur, dass Leo Apotheker weiter dachte und dem Unternehmen den Niedergang nicht nur der Verkäufe, sondern der Erträge in der PC-Sparte und die damit verbundenen einschneidenden Verluste ersparen wollte. Als Weltmarktführer hätte man vor Wochen sofort einen Käufer gefunden und die PC-Sparte lukrativ verkaufen können. Jetzt dürfte der Zug abgefahren sein. 

Wer nicht für seinen "Ideal-Kunden" arbeitet, hat keine Strategie, arbeitet zwangsläufig für die vielen "Nicht-Idealkunden" und verdient immer weniger Geld. Nutzen Sie die Strategie, mit der Sie garantiert mehr verdienen als die Konkurrenz!