Was ist echte Kundenbindung?

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Apple hat sich seit vielen Jahren ausschließlich mit seinen Kunden verbündet. Und hat dann die einstigen Marktführern in ihren hart umkämpften Märkten in kürzester Zeit überholt! Siehe: Der weltgrößte Handy-Hersteller Nokia verbündet sich mit Microsoft, um seinen Abwärtstrend zu stoppen.

Wer sich mit seinen Kunden verbündet, ist der Gewinner.

Wer, statt Handys, dem Kunden puren Profit liefert, den z.B. das iPhone bringt, ist der Gewinner.

Wer, statt Computer, dem Kunden puren Profit liefert, den z.B. MacBook, iMac, iPad, etc. produzieren, ist der Gewinner.

Wer dem Kunden puren Profit liefert, wie z.B. das Betriebssystem Mac OS X, ist der Gewinner. Microsoft hatte im Businessbereich nie eine Chance.

Wer, statt Musik, dem Kunden puren Profit liefert, wie z.B. iTunes, ist der Gewinner.

Apple hat die Kunden-Profit-Strategie verinnerlicht und liefert puren Kunden-Profit.

Was ist eigentlich echte Kundenbindung?

Während die meisten Unternehmen über Kundenbindung spekulieren, wie sie Kunden an sich binden könnten, macht Apple genau das Gegenteil.

Apple liefert einfach nur, was Kunden tatsächlich wollen. Dafür ist alles etwas teurer, was beweist, dass nicht der Preis, sondern der Profit aus Kundensicht entscheidend ist. Und zur Belohnung binden sich die Kunden gerne für lange Zeit an Apple.

Fazit:

Echte Kundenbindung ist, wenn sich der Kunde freiwillig an Ihr Unternehmen bindet.

Wenn es Sie interessiert, was die Kunden-Profit-Strategie in Ihrem Unternehmen bewirken könnte, dann sprechen Sie am besten mit dem Erfinder und Entwickler der Kunden-Profit-Strategie.

Suchen Sie sich einen Gesprächstermin aus: www.zeitplaner.tv

Lesen Sie auch: Was uns Marktforscher weismachen wollen

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Strategie: Höherer Kunden-Profit als die Konkurrenz macht Apple zum wertvollsten Unternehmen der Welt.

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Steve Jobs verkauft keine Handy, keine PC, und erstrecht kein Tablet PC. Steve Jobs verkauft ausschließlich PROFIT. Kunden-Profit.

Der Kunden-Profit ist das einzige Merkmal, das den Unterschied ausmacht. Und weil der PROFIT für den KUNDEN wesentlich höher ist als bei Handy und PC, kann Apple seiner Konkurrenz immer mehr Ideal-Kunden abjagen. Wie wir sehen, sind die Ideal-Kunden sogar bereit, wesentlich mehr Geld für Apple-Produkte auszugeben, als die Kunden der vielen Konkurrenten.

Wer gegen Apple einen Preiskrieg beginnt, hat überhaupt keine Chance mehr. Er müsste von vornherein auf die lebenswichtigen Gewinnspannen verzichten. Apple hätte auch hier den längeren Atem.

Wie in vielen Märkten, kann kann im Handy-, PC- und IT-Markt nur noch der höhere Kunden-Profit vermarktet werden. Und das beherrscht Steve Jobs meisterhaft.

Wie findet man heraus, was für Ihre Ideal-Kunden der KUNDEN PROFIT ist?

Fragen Sie Ihre Ideal-Kunden! Sie sagen Ihnen freiwillig, für was sie zu investieren bereit sind. Hier einige Beispiele:

KUNDEN PROFIT ist …

… Gewinn
… Zeitgewinn
… Sicherheit
… Gesundheit
… Risikovermeidung
… Bequemlichkeit
… Komfort
… Ambiente
… Ästhetik
… Schönheit
… Stolz
… Prestige
… "in" sein
… "dazu gehören"
… Anerkennung
… Träume erfüllen
… Vergnügen
… Schenken
… Sympathie
… Liebe
… Familie
… Gutes tun
… Lebensfreude

Wo steckt dieser KUNDEN PROFIT?

Er steckt nicht im iPhone, nicht im MAC und nicht im iPAD. Der KUNDEN PROFIT steckt im Kopf des Kunden!

Nur der Kunde hat eine Vorstellung davon, was er sich wünscht, was er braucht, und für was er Geld ausgibt.

Sobald sich jedoch Unternehmer, Entwickler, Produzenten, Verkäufer, etc. anmaßen, für den Kunden zu denken und zu handeln, zieht der Unternehmer mit der glasklaren Kunden-Profit-Strategie an seiner Konkurrenz vorbei. Die einstigen Platzhirsche der Handy-Produzenten können ein Lied davon singen.

Wer hätte gedacht, dass im vermeintlich gesättigten Handymarkt ein Neuling eine Chance hat?

Wer hätte gedacht, dass Apple den PC-Markt aufmischen wird?

Wer hätte gedacht, dass der iPAD ein Renner wird?

Nur wer aufmerksam ist und jeden Schachzug aus Kundensicht macht, der kann heute schon wissen, was morgen läuft.

Als ich vor 2 Jahren mein erstes iPhone in Händen hielt, habe ich gesagt, dass Apple ein Gerät auf den Markt bringen wird, das wesentlich größer sein wird als ein iPhone, aber kleiner als ein MAC.

Woher wusste ich das? Weil ich bereits 1986 mit einem im dazugehörigen Rucksack tragbaren 10 Zoll-Apple-Macintosh gearbeitet habe. Das iPAD ist im Prinzip nichts anderes. Nur wesentlich flacher, weshalb der Rucksack entbehrlich geworden ist 😉

Ich kann Ihnen auch schon heute sagen, wie es mit dem iPAD weitergeht. Es wird völlig logisch weitergehen. Die Anwender werden es Steve Jobs sagen, was noch fehlt. Und ich weiß heute schon in etwa, was sie sagen, und was Steve machen wird.

Seit 1986 habe ich mit Apple und Apple-Produkten zu tun. Und seitdem verging kaum ein Jahr, in dem Apple nicht mehrere Verbesserungen aus Kundensicht auf den Markt brachte. Und immer neuen Umsatz generierte, in dem die Kunden in ihren eigenen Profit investierten.

Auch Ihr Erfolg ist davon abhängig, was der Kunde davon hat, Ihr Kunde zu sein. Deshalb entscheidet sich Ihre Zukunft im Kopf Ihrer Kunden!

Auch der zukünftige Erfolg von Apple entscheidet sich im Kopf, im Gehirn seiner Kunden. Sobald das nicht mehr das Kriterium ist, wird der Umsatz schwinden.

Ich sehe momentan weit und breit kein Unternehmen, das Apple das Wasser reichen kann. Trotzdem sehe ich in allen Branchen Chancen, mit der Kunden-Profit-Strategie die Konkurrenz locker zu überholen.

Das Problem ist also nicht die Krise. Das Problem sind auch nicht die momentanen Unwägbarkeiten. Das Problem sind SIE !!!

Wann fangen Sie endlich an?

Übrigens, die Apple-Zahlen sind besser als erwartet. Der Umsatz im 4. Quartal übersteigt erstmals 20-Milliarden-Dollar. Die iPad-Verkäufe wurden um eine halbe Million verfehlt, liegen aber immerhin bei 4,2 Millionen, während 14,1 Mio. iPhones verkauft wurden.

Apple Reports Fourth Quarter Results
Record Mac, iPhone and iPad Sales
Highest Revenue and Earnings Ever

Stevie's Wonder:
On Apple and Its (Enviable) Problems

Dies ist meine Stellungnahme vom 18.10.2010 auf strategie.amplify.com zum Bericht der WirtschaftsWoche mit der Überschrift "Die beneidenswerten Probleme von Apple".

Inzwischen wissen wir: Das iPad 2 setzt den Siegeszug nicht nur fort, die Verkaufszahlen steigen, während die Konkurrenz hoffnungslos zurück bleibt. Am 20. April werden die offiziellen Zahlen bekanntgegeben. Der Ansturm auf das iPad 2 übertrifft alle Erwartungen und Apple kann mittlerweile von einem Jahresabsatz von 40 Millionen iPad 2 ausgehen.

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Apple macht was Kunden wünschen

Strategie
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Erinnern Sie sich an den Werbespruch von Bauknecht?

"Bauknecht weiß was Kunden wünschen."

Viel ist nicht übrig geblieben von Bauknecht. Man glaubte einst zu wissen, was Frauen wünschen, lag wohl ziemlich daneben.

Genauso daneben, wie viele Unternehmer, die glauben, als Selbstständiger verkaufen zu müssen, was sie wollen. Oder, was sie glauben, besser zu können, als diejenigen Anbieter, die es schon gibt.

Leider werden sie in bestimmten Strategie-Lehrgängen gleich am Anfang dazu aufgefordert, ein Geschäftsfeld zu bestimmen, das ihren vermeintlichen Stärken entspricht. In 97 Prozent der Fälle ist das der Weg in die Pleite. Die Insolvenzstatistik bestätigt dies:

97 Prozent der Existenzgründer können den 5. Geburtstag Ihres Unternehmens nicht mehr feiern. Weil ihr Unternehmen nicht mehr existiert. Oft übersteht das Unternehmen nicht einmal sein 3. Geschäftsjahr.

Der Grundstein zum Scheitern wird auch oft in den Gründerseminaren der IHK gelegt. Dort referieren mehr oder weniger gescheiterte Unternehmensberater im Angestelltenverhältnis, wovon sie keine Ahnung haben.

Für diese Möchtegern-Experten ist natürlich ein Existenzgründer das gefundene Fressen. Warum?

Weil ein Gründer ja unbedingt seine glorreiche Geschäftsidee umsetzen möchte. Also geht es eigentlich nur noch darum: "Mit welchem Märchen, genannt Businessplan, wird erreicht, dass irgendeine Bank das fehlende Geld ausspuckt?"

Trauriges Ergebnis: 7 – 10 Jahre nach der Privatinsolvenz gibt es vielleicht eine Restschuldbefreiung. Und das ist noch nicht einmal sicher, denn bei der geringsten Kleinigkeit wird diese versagt. Dass in einem anderen EU Staat eine Privatinsolvenz mit Restschuldbefreiung nur 3 Monate dauert, wird dem fleißigen Bundesbürger allerdings verheimlicht. Schließlich muss ja die bundesdeutsche Leichenfledder-Industrie (Insolvenzverwalter, Rechtsanwälte, Gerichtsvollzieher, Gerichte, Inkassobüro, etc.) auch leben. Aber, dies nur am Rande. Hier der Link für Betroffene.

Der soziale Abstieg, den der IHK-Berater für sich durch seine Anstellung bei der Kammer gerade noch abwenden konnte, wird natürlich bei der Existenzgründungsberatung völlig ausgeklammert. Schließlich beginnt man ja eine Existenzgründung nicht mit einem schlechten Ohmen, sondern mit positiven Gedanken. Wer wird denn an eine Insolvenz denken? Die Realität spricht jedoch eine andere Sprache:

Wenn das Scheitern von Existenzgründungen und die Folgen, einschließlich des sozialen Abstiegs, das Thema Nr. 1 bei den Existenzgründungs-Beratungen wären, dann bliebe manches Leben, manche Familie vor dem Ruin bewahrt. Vor allem würde es sich jeder Existenzgründer genau überlegen, ob er sich überhaupt jemals einen Kredit antun will. Und wenn es fachkundige Berater in den Kammern gäbe, würden sie eine Existenzgründungsberatung geben, die grundsätzlich davon ausgeht, dass KEINE KREDITE aufgenommen werden.

Nicht nur Apple ist dafür ein Musterbeispiel. Auch der Hamburgische Ehrenbürger Kurt A. Körber. Er war einer der erfolgreichsten und großzügigsten deutschen Unternehmer, die je gelebt haben. Er hat ohne Geld angefangen und wurde Milliardär. Ohne Fremdkapital, ausnahmslos aus eigenen Erträgen finanziert. Sein einziges Kapital: Ein Kopf voller Ideen. Damit baute er einen international führenden Technologiekonzern aus 20 Maschinenbau-Unternehmen auf. Im Alter von 15 Jahren erwarb er sein erstes Patent. Mit dessen Auswertung finanzierte er sein Studium, das er 1931 beendete. Er sagte:

Meine ganze Unternehmer-Philosophie lässt sich letztlich in einem Satz zusammenfassen:

DAS RICHTIGE ALS ERSTER ZUM RICHTIGEN ZEITPUNKT TUN.
Was das Richtige ist, darüber entscheidet letztlich der Käufer.

Wie man ohne Kredite einen Weltmarkt aufmischt, das hat Kurt A. Körber gezeigt. 1946 gründete er sein erstes Unternehmen. Weitere Zitate von Kurt A. Körber:

Damit wir souverän und unabhängig bleiben, werden wir keine Expansion mit fremdem Kapital betreiben.

Lebenssinn und Lebensfreude erwachsen nicht aus dem, was man besitzt, sondern weit mehr aus dem, was man tut, insbesondere für andere.

Technischer Fortschritt darf nicht mit ethischem Stillstand oder gar Rückschritt bezahlt werden.

Ich halte unabdingbar an dem Grundsatz fest, keine Schulden zu machen, also keine Kredite aufzunehmen, um neue Produkte zu entwickeln, deren Absatzchancen in einer ungewissen Zukunft liegen.

Wie man ohne Kredite einen Weltmarkt aufmischt, das hat auch Steve Jobs mit Apple gezeigt, vor allem mit dem iPhone. Er hat Körbers Unternehmer-Philosophie beherzigt:

DAS RICHTIGE ALS ERSTER ZUM RICHTIGEN ZEITPUNKT TUN.
Was das Richtige ist, darüber entscheidet letztlich der Käufer.
Damit wir souverän und unabhängig bleiben, werden wir keine Expansion mit fremdem Kapital betreiben.
Ich halte unabdingbar an dem Grundsatz fest, keine Schulden zu machen, also keine Kredite aufzunehmen, um neue Produkte zu entwickeln, deren Absatzchancen in einer ungewissen Zukunft liegen.

Warum tun SIE das nicht?

Dass es auch viele Hausnummern kleiner geht, habe ich 1971 bei meiner eigenen Existenzgründung vollzogen. Ich habe aus der Not eine Tugend gemacht. Statt 250.000 DeMark Kredit aufzunehmen, die ich ohne Sicherheiten wahrscheinlich ohnehin nie erhalten hätte, habe ich mit Null Schulden angefangen.

Null Schulden – aber genügend Kunden!

Ich habe mich erst selbstständig gemacht, als ich alle Verträge mit Kunden, Subunternehmern und Zulieferern unter Dach und Fach hatte. Deshalb – und nur deshalb – habe ich bereits im ersten Monat meiner Selbstständigkeit Geld verdient. Mehr als vorher im Angestelltenverhältnis.

Das geht in jeder Branche, auch in Ihrer Branche! Ich habe das schon mehrmals für Kunden praktiziert:

Null Schulden – aber genügend Kunden!

Das funktioniert nicht nur bei Existenzgründungen! Es klappt erstrecht bei neuen Projekten, Produkteinführungen und neuen Dienstleistungen bestehender Unternehmen. Voraussetzung ist eine Strategie, die sich ausschließlich um den PROFIT DES IDEALEN KUNDEN, also des Ideal-Kunden dreht.

Das Ideal-Kunden-Prinzip habe ich nach der Untersuchung von über 10.000 Unternehmen entdeckt. 1990 habe ich die 5×5 Kunden-Profit-Strategie zum ersten Male veröffentlicht. Die Kunden-Profit-Strategie hat sich weltweit als die erfolgreichste Strategie erwiesen. Apple, IKEA, Starbucks, Nespresso und viele andere Unternehmen sind der Beweis.

Wenn nicht Produkte und Dienstleistungen vermarktet werden, sondern ausschließlich der PROFIT DES IDEAL-KUNDEN, dann brauchen wir keine Kredite, sondern nur IDEAL-KUNDEN. Genauer gesagt: DIE IDEALEN KUNDEN FÜR IHR GESCHÄFT.

Diese IDEAL – KUNDEN finanzieren – oder sorgen für die Finanzierung Ihres Geschäfts!

Wer diese IDEAL-KUNDEN nicht hat, hat kein richtiges, kein funktionsfähiges, kein ertragreiches Geschäft. Das klingt vielleicht ein wenig hart, ist aber Fakt. Wer zu korrupten Pleitebanken geht, wird abgezockt. Wer Glück hat, verliert nur einen großen Teil seiner Gewinnspannen. Wer Pech hat, verliert alles.

Was macht Apple ganz anders?

Apple wagt nicht, zu wissen, was Kunden wünschen. Apple fragt, was seine Ideal-Kunden wünschen. Und: Apple macht, was seine Ideal-Kunden wünschen. Und zwar ganz schnell. Die Konkurrenz kommt nicht einmal annähernd in die Lage, mit der Innovations-Geschwindigkeit von Apple mitzuhalten.

Welcher Kunde ist nicht begeistert, wenn Sie ihm das liefern, wovon er geträumt hat? Welcher Kunde wird nicht zum Fan, wenn nur Sie den Wunschtraum des Kunden liefern können? Und wenn seine Erwartungen sogar noch übertroffen werden?

Der höhere Anschaffungspreis hat jedenfalls bei MAC-Käufern nie eine große Rolle gespielt.

Die Überschrift "Apple-Chef Steve Jobs macht den Mac zum iPad" kann nur der Feder eines ahnungslosen Journalisten entsprungen sein.

Steve Jobs lieferte mit iPhone und iPAD zum wiederholten Male ein Lehrbeispiel für Innovationen, Produktentwicklung und Umsetzung. Jetzt wird nicht etwa, wie die Überschrift suggeriert, der MAC zum iPAD abgespeckt, im Gegenteil:

Der MAC wird um die noch nicht vorhandenen Funktionen ergänzt, die im iPAD enthalten sind. Immerhin haben ja über 7 Millionen Anwender diese Funktionen getestet. Was liegt also näher, als die gesamte Produktfamilie Schritt für Schritt zu optimieren?

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie Sie durch ständige Innovation der Konkurrenz auf und davon laufen?

Überprüfen Sie mal Ihr Produkt- und Dienstleistungsangebot aus der Sicht Ihrer Ideal-Kunden! Und lernen Sie von Steve Jobs. Suchen Sie nach neuen Wegen, wie Sie unabhängig von Banken und Geldgebern Ihre Innovationen, neue Produkte und Dienstleistungen finanzieren! Oder, wie Sie reife Produkte reaktivieren und wieder in die Gewinnzone führen!

Sie können das alles natürlich auch sofort maßgeschneidert erhalten. Mit der 5×5 Kunden-Profit-Strategie für Ihr Unternehmen: Starten Sie jetzt! Lassen Sie uns gemeinsam über Ihr Geschäft reden. Suchen Sie sich einen Termin für ein Telefonat in meinem Terminkalender aus. Ich rufe Sie gerne an.

So erreichen Sie in wenigen Wochen mehr, als sonst vielleicht nach Jahren.

Das iPAD hat es vor einem halben Jahr noch nicht gegeben. Und die Konkurrenz kommt immer noch nicht aus den Startlöchern. Soeben stellte Samsung einen 7 Zoll Tablet PC vor. Kleiner als ein iPAD, größer als ein Handy. Und was muss ich als wichtigstes Argument hören, warum jemand ausgerechnet dieses Gerät kaufen sollte? Das Samsung-Produkt wird billiger sein als das iPAD. Wie lächerlich! Als ob für über 7 Millionen iPAD-Käufer in den letzten drei Monaten der Preis eine Rolle gespielt hätte.

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