Unternehmer die weiter denken …

Ein paar Fragen an Unternehmer die weiter denken

  • Warum sollen die Kunden in Zukunft ausgerechnet zu Ihnen kommen?
  • Bekommen Sie den Kopf frei für neue Ideen?
  • Haben Sie Geschäftsideen, die Sie noch nicht erfolgreich zu Geld machen konnten?
  • Können Sie den Kostenanstieg immer durch höhere Preise an die Kunden weitergeben?
  • Unterscheiden sich Ihre Leistungen auffallend von denen Ihrer Konkurrenten?
  • Bezahlt der Kunde Ihre Beratungs- und Serviceleistungen?
  • Haben Sie ein wirksames Mittel gegen den Preiskrieg?
  • Können Sie verhindern, dass sich Kunden von Ihnen ein Angebot machen lassen und dann zur Konkurrenz gehen, um den Preis zu drücken?
  • Machen Sie aus 10 Angeboten 9 Aufträge?

Was möchten Sie in den nächsten 12 Monaten erreichen?

  • Ich will die Nachfrage erhöhen und mehr Anfragen erhalten!
  • Ich will keine "Vergleichs"- Angebote für Preisdrücker mehr schreiben, die damit zur Konkurrenz gehen, nur um den Preis zu drücken!
  • Ich will vom Preiskampf wegkommen und höhere Erträge erzielen!
  • Ich will unsere Kapazitäten gleichmäßiger auslasten!
  • Ich will neue Geschäftsideen und Innovationen umsetzen!
  • Ich will meine Auftragsbeschaffung verbessern und mehr lukrative Aufträge erhalten!

Wenn ich Ihnen zeige, …

  • … wie Sie die Nachfrage verdreifachen?
  • … wie Sie weniger "Vergleichs"-Angebote für Preisdrücker machen
  • … wie Sie die eigenen Preise durchsetzen
  • … wie Sie Ihre Auftragsquote auf 90 Prozent verbessern können
  • … wie Sie höhere Erträge pro Verkaufsgespräch, pro Auftrag und Kunde erzielen,

was wäre Ihnen das wert?

80% der außergewöhnlichen Erfolge als Unternehmer beruhen auf einem einzigen Faktor. 99% aller Menschen kennen diesen Faktor nicht.

Wollen Sie

  1. die Nachfrage steigern ohne Preiskampf?
  2. mehr profitable Ideal-Kunden gewinnen?
  3. mehr lukrative Aufträge zu "gesunden" Preisen hereinnehmen?
  4. Ihren Betrieb besser auslasten?
  5. höhere und sichere Erträge pro Kunde erzielen?

"Wer will das nicht?", werden Sie jetzt fragen.

Wir liefern nicht nur gute Ideen und Tipps, die Sie weiterbringen, wir zeigen Ihnen auch konkrete, wirksame Möglichkeiten für Ihren Betrieb und geben konkrete Handlungsanweisungen, die Sie sofort mit Erfolg umsetzen können. Auch bei Auftragsmangel oder ruinösen Preiskrieg können wir sofort helfen.

Ein Gespräch mit mir bringt Klarheit:

  1. Schildern Sie Ihre Situation. Selbstverständlich wird alles streng vertraulich behandelt!
  2. Gemeinsam filtern wir Ihre Schlüsselprobleme heraus.
  3. Wir gehen auf die Lösungsmöglichkeiten Ihrer Probleme ein, und ich gebe Ihnen Ratschläge für das weitere Vorgehen.

Das Gespräch ist selbstverständlich kostenlos. Suchen Sie sich einen Gesprächstermin in meinem Kalender aus. Ich rufe Sie gerne an und besspreche mit Ihnen alles in Ruhe.

Die Wahrheit über das Internet – Wahrheiten, die man kennen sollte

"Mobile Commerce gibt es nicht. Social Commerce klappt nicht. Und das Internet ist mehr Leuten egal, als Sie glauben." iBusiness wird mit seinen "21 Wahrheiten, die die Interaktivbranche nicht so gerne hört" wieder einmal seinen Ruf als Spielverderber gerecht. 

Wussten Sie, dass …

… 86 Prozent der täglichen Mediennutzung überhaupt nichts mit dem Internet zu tun hat? Nach Fernsehen und Radio liegt das Internet abgeschlagen auf Platz 3!

… 99,93 Prozent der Internetnutzer nicht auf Bannerwerbung klicken?

… 75 Prozent der Marketing-E-Mails nicht geöffnet werden? Seit Jahren studiere ich den mit E-Mail-Marketing wohl erfolgreichsten Verlag der Welt. Es unterscheidet sich grundlegend von allem, was täglich im E-Mail-Mülleimer landet. Ich selbst mache ohne Newsletter mehr Umsatz! Geschönte Statistiken bringen nichts. Entscheidend ist, was in der Praxis wirklich funktioniert und messbare Ergebnisse bringt.

… 93,1 Prozent der Außenwerbung nichts mit "Digitale Signage" zu tun hat? 

… 95,4 Prozent der deutschen Werbung nichts mit dem Internet zu tun hat? Das Internet mach laut ZAW nicht mehr Umsatz als Außenwerbung und Fachzeitschriften. 

… 98,8 Prozent der Umsätze von Tageszeitungen offline generiert werden? 69 Prozent der Verlage können Digital Publishing nicht mit Erlösen decken. Steigende Werbeeinnahmen sind nicht in Sicht. 

… 73 Prozent der Deutschen dem Internet misstrauen? Radio und Fernsehen hängen das Internet locker ab. Wenn man diese Zahlen kennt, kann man erahnen, an was Apple arbeitet… Was aber wichtiger ist: Wer wertvollen Content produziert, und damit seine Glaubwürdigkeit stetig erhöht, und wer diese Glaubwürdigkeit durch Leistungen in der Praxis bestätigt, für den kann das Internet zum Zünglein an der Waage werden. Der Schreiber dieser Zeilen hat seit Januar 1999 Werbung nicht mehr nötig. Damals begann er zu bloggen. Bloggen ist wichtiger als Facebook, Twitter, usw.

… 66 Prozent der Deutschen Handywerbung ignorieren?

… 97 Prozent nichts mit Social Commerce am Hut haben? Das heißt, dass gerade mal 3 Prozent bei Facebook & Co. kaufen. 

… gerade mal 0,6 Prozent mobil einkaufen? Wer blind auf M-Commerce setzt, geht baden. 

… 93 Prozent der Handelsumsätze nichts mit E-Commerce zu tun haben? Der stationäre Handel wird weiterhin seine Bedeutung haben. Bestellung online und Abholung vor Ort kann eine interessante Multichannel-Strategie sein. 

… 50 Prozent aller online bestellten Produkte wieder zurückgeschickt werden? Eine hohe Retourenquote ist eine Existenzbedrohung für Onlineshops!

… 98 Prozent des Buchhandelsumsatzes ohne E-Books zustandekommen? Aber immerhin hat das E-Book hohe Zuwachsraten. Das Problem der Verlage: Jeder kann Verleger sein. Auch Sie! 

… 25 Prozent der Deutschen, das sind rund 17 Millionen Menschen, sich komplett der Internetbranche entziehen? Mit diesen Menschen kann man ausschließlich offline Geschäfte machen. 

… 52 Prozent der Coupon-Nutzer nie mehr, oder maximal einmal ins Geschäft zurückkommen? Wenn Sie Ihre Gewinne verpulvern, nimmt sie der Kunde gerne. Danach sehen Sie ihn jedoch nicht mehr. 

… 66 Prozent der Deutschen kein Smartphone besitzen? Mit steigendem Alter sind es noch mehr, die sich dem M-Commerce entziehen. 

… 87 Prozent der FB-User Facebook-Ads überhaupt nicht wahrnehmen? Ein Monetarisierungs-Problem für Facebook, das absehbar war, denn Facebook hat die Kleinanzeigen-Werbung ins Internet verlegt. Und was bei Zeitungen nicht mehr funktioniert, nervt im Internet. Was ich in den letzten Wochen erfolgreich testen konnte: Warum "Hervorheben" bei Facebook besser ist als Werbung!

Das sind die wichtigsten der 21 Wahrheiten. Es gibt keine größere Autorität als die Realität. Wenn wir sie annehmen, gehören wir zu den Gewinnern.

Wenn 86 Prozent der täglichen Mediennutzung und 95,4 Prozent der deutschen Werbung nichts mit dem Internet zu tun haben, dann sollten wir dieses Wissen nutzen. Und wir sollten dem Internet den Stellenwert geben, den es hat. Internet wird immer wichtiger und hat hohe Zuwachsraten. Aber auf niedrigem NIveau. Wenn sich eine Nutzerzahl von einem Prozent auf zwei verdoppelt, ist das eine Steigerung von 100 Prozent. Aber es sind immer noch 98 Prozent, die nichts damit zu tun haben. 

Wer seine Online-Aktivitäten optimiert, statt multipliziert, und seine Offline-Aktivitäten auf seine Ideal-Kunden ausrichtet, ist der wahre Gewinner. Apple liefert auch hier wieder ein grandioses Erfolgsbeispiel. Oder warum glauben Sie, eröffnet ein Apple-Shop nach dem anderen? Apple macht, was Kunden wünschen! Machen Sie es Apple einfach nach. Die Kunden-Profit-Strategie existiert seit 1990.

Unglaublich, dass es in Facebook noch so viele Nicht-Millionäre gibt

In Facebook verrät beispielsweise ein 22jähriger Unternehmer seine Geheimnisse, wie er "völlig undercover 17.352 € im Monat verdient". 

Außerdem verrät ein Multi-Millionär sein Erfolgs-Geheimnis und bietet sich auch noch als Ihr Erfolgs-Coach. 

Der nächste bietet an, wie Sie ein paar Hundert Dollar am Tag verdienen. 

Auch einen Masterkurs gibt es, mit dem angeblich selbst völlig Ahnungslose ein profitables Internet-Business aufbauen können. Und vieles Andere mehr. 

Im Facebook-Land scheinen Millionäre geboren zu werden

Glauben Sie das wirklich? Trotzdem gibt es noch so viele "Arme" im Internet? 

Irgendetwas muss doch faul sein an den ganzen Angeboten, oder?

Warum ich Ihnen das heute schreibe? 

Weil das bei mir und meinen Kunden irgendwie anders ist. Eigentlich genau umgekehrt. 

Ich berate seit 40 Jahren Unternehmer. Gestandene Unternehmer. Keine MLM-Phantasten, die glauben sie seien erfolgreich, wenn sie viel arbeiten für Vermittlungsprovisionen, und damit nicht einmal den Stundenlohn einer McDonald's-Aushilfe erreichen. 

Ich habe Unternehmer beraten, die schon Millionäre waren bzw. sind. Und ich berate sehr gerne Unternehmer, bei denen die Voraussetzungen vorliegen, es auch zu schaffen. Da ist auch schon mal ein Unternehmer dabei, dessen Unternehmen kurz vorm Kollaps steht, aber über ein enormes Potenzial verfügt. 

Paradox ist jedoch:

Weder die Millionäre, noch diejenigen, die Millionäre werden können, machen ihren Job wegen des Geldes! Geld interessiert sie nicht in erster Linie. Und Millionär werden, das war nicht ihr Ziel. 

Was lernen wir daraus, wenn diejenigen, die Millionäre werden wollen, es nie schaffen? Und diejenigen, die Millionäre sind, eigentlich nie Millionäre werden wollten?

Wer Millionär werden will, sollte mal darüber nachdenken, ob er tatsächlich genügend Menschen findet, die von seiner Idee begeistert sind, und ihm bereitwillig helfen, Millionär zu werden. 

Es gehört also schon etwas mehr dazu, sich selbstständig zu machen oder neue Produkte und Dienstleistungen auf den Markt zu bringen, und zwar:

Zahlungskräftige und zahlungswillige KUNDEN! 

99 Prozent der Gründer und 90 Prozent bei Produkt-Neueinführungen legen zuerst fest, was sie anbieten wollen – und bedrohen von Anfang an selbst ihre eigene Existenz. Vor allem, wenn ihr Kartenhaus mit Krediten und Schulden aufgebaut wird. 

"Aber das hat man doch schon immer so gemacht", höre ich immer wieder. Na ja, die wirklich Erfolgreichen haben es nicht so gemacht! Nur die 97 Prozent, die ein Existenzgründungsseminar der IHK oder Handwerkskammer besucht haben. Die wundern sich, dass ihr Unternehmen das 3. oder 4. volle Geschäftsjahr nicht mehr erlebt.

Wenn man sich dann die Begründungen anhört, warum sie es nicht geschafft haben, dann ist Märchenstunde angesagt. Kaum einer von Hundert sagt die Wahrheit:

"Ich hatte leider von Anfang an keine zahlungskräftigen Kunden! Hätte mich gar nicht selbstständig machen dürfen."

Bei Produkt-Neueinführungen ist es ähnlich: 90 Prozent enden als Flop!

Ich wiederhole:

Das wichtigste in einem Geschäft sind Kunden. Und zwar zahlungskräftige und zahlungswillige IDEAL-KUNDEN! 

Wer sich selbstständig machen will – oder, wer ein neues Projekt starten oder Produkt auf den Markt bringen will, braucht zu allererst zahlungskräftige und zahlungswillige IDEAL-KUNDEN:

Erst wenn er diese IDEAL-KUNDEN hat, dann macht oder besorgt er genau das, was diese IDEAL-KUNDEN kaufen wollen – oder wofür sie bereit sind, Geld zu investieren. 

Die 3 entscheidenden Vorteile dieses Konzepts

  1. Jeder Unternehmer hat mit diesem Konzet garantiert Erfolg. 
  2. Das Konzept funktioniert immer, wenn man alles auf zahlungskräftige und zahlungswillige KUNDEN aufbaut. 
  3. Das Konzept ist völlig risikolos, weil man es ohne Kredite und Schulden umsetzen kann! 

Ich habe dieses Konzept entwickelt, zigfach erprobt und bis zum heutigen Tage laufend optimiert. 1990 habe ich es zum ersten Mal veröffentlicht. Unzählige Menschen haben damit ein erfolgreiches und gewinnbringendes Unternehmen aufgebaut. 

Welche Voraussetzungen bringen SIE mit?

Sie wissen zwar noch nicht mit welchen Produkten oder Dienstleistungen, aber Sie wollen ein richtiger Unternehmer werden, der von seinem eigenen Unternehmen auch gut leben kann. 

Sie haben bereits ein eigenes Unternehmen, dem nur noch die zahlungskräftigen und zahlungswilligen IDEAL-KUNDEN fehlen. 

Sie haben bereits ein eigenes Unternehmen, aber Ihre Produkte und Dienstleistungen sind nicht mehr wettbewerbsfähig, können von Konkurrenten nachgemacht werden oder werden laufend im Preis unterboten. 

So erreichen Sie in wenigen Wochen mehr, als sonst vielleicht nach Jahren

1. Woche für Woche mehr Erfolg: Erhalten Sie das 37-teilige 5×5 Strategie-Vollpaket im 25-Wochen- Kurs. Alle 5 Tage eine E-Mail, die Sie in wenigen Minuten durchgearbeitet haben.

2. Alles. Sofort. Erhalten Sie das 5×5 Strategie-Vollpaket als PDF oder für Ihren PC.

3. Wie Sie sofort mehr Umsatz, mehr Gewinn generieren, erkläre ich Ihnen gerne, wenn Sie mir einiges über Ihr Geschäft erzählen. Suchen Sie sich einen Gesprächstermin in meinem Kalender aus. Ich rufe Sie gerne an und erkläre Ihnen alles in Ruhe. 

Ihre Strategie ist falsch: Bloggen ist wichtiger als Facebook, Twitter, Google Plus, usw.

1998 ließ ich das erste Blog programmieren. Am 3. Januar 1999 begann ich als erster Business-Blogger Deutschlands meine Tipps zu bloggen, die es vorher im Abonnement gab. 

Blogs sind die Basis des Unternehmenserfolgs im Internet. Sie können noch so viele Facebook- und sonstigen Social-Media-Tools aufsetzen und darauf Inhalte anderer teilen. 

Nichts geht über selbst verfasste Artikel, Berichte, Nachrichten, Tipps, usw.

Diese Infografik spricht für sich: Blogs bringt Erfolg. 

Erfolg ist zum Beispiel: Zeit, Geld, Aufwand und Ärger sparen! 

Seit ich blogge, also seit Januar 1999 verzichte ich auf Werbung. 100 Prozent meiner Aufträge erhalte ich über meine Veröffentlichungen auf Blogs – und durch Empfehlung begeisterter Kunden.

Soziale Medien sind Multiplikatoren

Facebook, Twitter, Google Plus, usw. sind ideale Multiplikatoren Ihrer Informationen. Nur so gewinnen Sie Interessenten, Aufträge und Kunden, im Internet! 

Wenn Sie mehr wissen wollen, in meinem Online-Kalender ist bestimmt noch ein kostenloser Gesprächstermin frei. Ich rufe Sie gerne an. 

Social media is going corporate
Courtesy of: MBA Programs

Facebook Chronik: Privatsphäre unbedingt schützen

Am 17. Januar 2012 schrieb ich noch: Warnung vor Facebook: Chronik nicht aktivieren! Damals dachten alle noch, dass die Umstellung freiwillig ist. Dem ist nicht mehr so. Zuckerberg bekommt den Hals nicht voll.

Facebook zwingt jetzt allen Nutzern seine Facebook Chronik auf. Bevor Sie überlegen, was zu tun ist, zuerst 

Facebook-Daten herunter laden

Gehen Sie auf Allgemeine Kontoeinstellungen

Dort finden Sie den Link: Lade eine Kopie Deiner Facebook-Daten herunter.

E-Mail-Adressen Ihrer Facebook-Kontakte herunter laden

Wie Sie die E-Mail-Adressen Ihrer Facebook-Kontakte importieren und exportieren

Facebook Chronik: So schützen Sie Ihre Privatsphäre

Sobald Facebook Ihr Profil auf Chronik umstellt, haben Sie 7 Tage Zeit, Ihre Privatsphäre zu schützen. Wenn Sie nichts tun, aktiviert Facebook die Standardeinstellungen. Natürlich können Sie die jederzeit ändern. Meine Empfehlung: Tun Sie's gleich! Warten Sie nicht ab, bis Ihnen Facebook auch noch seine Standardeinstellungen aufzwingt. 

Pfeil rechts oben klicken und Privatsphäre-Einstellungen auswählen.

Privatsphäre Einstellungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann zunächst das hier lesen (auf das Bild klicken!)

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dann entscheiden, ob Sie alte Beiträge in der Chronik auf ein bestimmtes Publikum beschränken:

 

 

 

 

Wenn Sie das wollen, klicken Sie auf "Alle Beiträge beschränken"

Danach werden Sie noch einmal aufgefordert, dies zu bestätigen.

Denn diese umfassende Änderung kann nicht mithilfe eines Klicks rückgängig gemacht werden. Danach muss jeder Beitrag einzeln freigegeben werden, falls Sie das möchten. 

Bestätigen

 

 

 

Dann geht es weiter mit den anderen Punkten zur Feinabstimmung  

 

 

 

 

 

Weitere Tipps finden Sie hier

Ich überlege ernsthaft, jetzt entweder eine eigene Community zu gründen und mich ganz von Facebook zu verabschieden. Oder das WordPress-Theme P2 zu nutzen. Sehen Sie sich das Video an. Hier lässt sich die Kommunikation innerhalb ausgewählter Mitglieder führen, zum Beispiel Fans, Freunde, Mitarbeiter eines Unternehmens.

Google + Strategie: Google Plus ist besser als Facebook

Google Plus hat nicht einfach Facebook kopiert, sondern stellt genau das zur Verfügung, was bei allen anderen sozialen Netzwerken bisher gefehlt hat. Deshalb profitiert der User von Google Plus wesentlich mehr als von Facebook. Das ist entscheidend. Inzwischen habe ich weitgehend alle Facebook-Freunde in mein Google Plus integriert. Wer noch keine Einladung hat – bitte melden!

Wie Sie mit Google Plus die erfolgreichste Strategie der Welt umsetzen und sofort Ihre Umsätze und Erträge steigern, zeige ich Ihnen nächste Woche.

Die Frankfurter Rundschau schreibt heute:

Google Plus sprengt die Netzwerkwelt

Ich beweise Ihnen:

Facebook kostet Zeit – Google Plus bringt Geld!

Google Strategie: Google + (Google Plus) bald beliebter als Facebook?

Google + ist gestartet!

Google Strategie: Google beseitigt vor allem den größten Nachteil von Facebook: Die Unübersichtlichkeit.

Niemand hat Zeit, alle Posts des Tages anzusehen. Wichtiges geht verloren. Mit Unwichtigem vergeudet man seine Zeit. Ich glaube, dass für Selbstständige und Unternehmen die Nutzung von Google + interessanter sein könnte als Facebook. Auch die Spamflut von Facebook lässt sich damit abstellen.

 

Mehr über Google + mit weiteren Videos