Nachfrage-Sog-System

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Das Nachfrage-Sog-System sorgt seit mehr als zwei Jahrzehnten für mehr Aufträge zu besseren Preisen und kontinuierlichere Auftragsauslastung. Ein völlig anderer Ansatz, der sich fast problemlos auf KMU übertragen lässt. 

Nachfrage-Sog-System

 

 

 

 

 

 

 

Das Internet bietet unzählige neue Möglichkeiten. 

Horst D. Deckert setzt seit Ende 1998 als erster deutscher Business-Blogger das Nachfrage-Sog-System im Internet um. Seine konkurrenzlose Web-Strategie aus Kundensicht und die Umsetzung im Web: Online- und Content-Marketing aus Kundensicht liefern die Ergebnisse. 

Ohne Web-Strategie und Umsetzung im Web, ohne Online- und Content-Marketing aus Kundensicht geht heute nichts mehr. 

Sie sparen Zeit, Geld und Aufwand, weil die Kunden im Internet auf Sie zukommen, und nicht umgekehrt. 

Mit dem Nachfrage-Sog-System im Internet können Sie 

1. Ihre Leistung aus Kundensicht publizieren,
2. bedarfsgerecht informieren, 
3. Ihre Ideal-Kunden magnetisch anziehen,
4. ohne Preiskrieg die lukrativen Aufträge sichern,
5. höhere Erträge pro Kunde erzielen.

Mit meinem bewährten Team sorge ich dafür, dass alles umgesetzt wird. Sie müssen sich um nichts kümmern.

Fragen kostet nichts:

Terminbuchung mit Horst D. Deckert

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Wie die Deutsche Bank das deutsche Unternehmertum schönredet und den Kapitalismus zukunftsfähig machen will.

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Ich empfehle, den Newsletter der Bank zu lesen: 
Expertise und Engagement für Gründer

Die ersten 3 Seiten lohnen sich. Allerdings ist einiges richtig zu stellen. 

Seite 1: Die unternehmen was
Die Deutsche Bank unterstützt die innovativen Ideen von Gründern weltweit. 

Deutsche Bank Newsletter, Seite 1Zunächst wird das Gabler Wirtschaftslexikon zitiert, was "Soziales Unternehmertum" sein soll: 

"unternehmerisches Denken und Handeln zum Wohle der Gesellschaft und zur Lösung oder Verbesserung gesellschaftlicher Missstände
[…] Der Erfolg von Social Entrepreneurship wird nicht allein auf Basis finanzieller Profite, sondern anhand des gesellschaftlichen Nutzens bewertet." 

Wer das ernst nimmt, sollte besser nicht Unternehmer werden. Und diejenigen, die diese These aufgestellt haben sind auch nicht wirklich Unternehmer. 

Kein Unternehmer überlebt, wenn er zum Wohle der Gesellschaft denkt und handelt. Ein richtiger Unternehmer denkt und handelt ausschließlich zum Wohle seiner Kunden. Und wenn er hier noch unterscheidet zwischen Nicht-Ideal-Kunden und Ideal-Kunden, dann ist sein Erfolg nicht zu verhindern. Außer von Banken und Politikern, wie sich in den letzten Jahrzehnten gezeigt hat. 

Folglich ist SOCIAL BUSINESS auch nicht das, was die Bank darunter versteht. Das "Social Entrepreneurship" bzw. das soziale Unternehmertum aus Sicht der Banken soll den Kapitalismus zukunftsfähig machen. Nichts anderes publiziert die Deutsche Bank. 

Was ist SOCIAL BUSINESS bzw. soziales Unternehmertum? 

Social Business ist Reich werden ohne Schulden, ohne Kredite, ohne Banken! 

SOCIAL BUSINESS ist die Vorgehensweise, die jedem Menschen ermöglicht, OHNE SCHULDEN, AUS EIGENER KRAFT unternehmerisch erfolgreich zu sein. Wie Sie sich ohne Schulden, aus eigener Kraft selbstständig machen und keinerlei Kredite benötigen, das zeigen wir Ihnen. Sie erwirtschaften sofort Erträge. Dieses risikolose Konzept gibt es. Erwarten Sie bitte nicht, dass es Ihnen eine Bank vorstellt. 

97 Prozent aller Existenzgründer sind nach 3 – 5 Jahren pleite – dank IHK und Banken!

Weiterlesen, wie Sie in wenigen Wochen mehr erreichen, als sonst vielleicht nach Jahren: 

Social Business ist Reich werden ohne Schulden, ohne Kredite, ohne Banken!

Wenn wir den Newsletter der Deutschen Bank weiterlesen, dann fällt noch folgendes auf: 

Auf Seite 4 wird eine Türkin als Pionierin beschrieben, die sich im Rahmen der Jugendprojekte der Deutschen Bank und ihrer Stiftungen auf Erfolgskurs befindet. Die junge Dame ist angehende Juristin. Vielleicht ist sie die neue türkischstämmige Bundeskanzlerin, von der die CDU träumt …?

Wie die letzten 70 Jahre zeigen, sind Juristen keine Unternehmer. In einer Parteien-Diktatur, wie sie in der BRD seit ihrer Gründung herrscht, stellen die Juristen mangels echter Gewaltenteilung den Gesetzgebers, das Verfassungsgericht und die Gerichte, sowie die Polizei. 

In der Praxis heißt das, dass die Parteien sowohl die Legislative stellen, also die Länderparlamente, die Länderregierungen, den Bundestag, als auch die Exekutive, also die Bundesregierung, die Bundesminister und den Bundespräsidenten. Da sie auch die Zusammensetzung des Bundesverfassungsgericht nach Parteibuch bestimmen, besetzen sie alle Gewalten mit Parteimitgliedern. Hitler hätte es nicht besser machen können. Siehe Gewaltenteilung.de

Ab Seite 5 ist es dann nur noch eine reine Selbstbeweihräucherung der Deutschen Bank, die das "Land der Ideen" für sich reklamiert: 

"Immer wieder scheitern soziale Projektideen und Start-ups
an den Anforderungen der Realität. Die Gründe sind vielfältig:
fehlendes Budget, unausgereifte Geschäftsmodelle,
mangelndes Know-how
. Einen Königsweg für den großen
Erfolg gibt es nicht. Wer den nächsten Schritt gehen und
Hindernisse überwinden möchte, sollte daher auf die Unterstützung
von Experten zurückgreifen – egal ob Business
Angel, Finanzberater oder Immobilienexperte."

IHK und Banken sind es, die Projektideen und Start-ups Geld geben, obwohl schon von vornherein feststeht, dass das Projekt scheitert. Am Tag der Kreditausreichung weiß der Banker bereits, wann der Kredit gekündigt und die Bürgen – meistens Verwandte und Freunde des Gründers – zur Rechenschaft gezogen und nicht selten in die Pleite getrieben werden. Das ist der wahre Grund, warum 97 Prozent aller Existenzgründungen nach 3 – 5 Jahren nicht mehr existieren und Gründer plus Bürgen in die Privatinsolvenz getrieben wurden. 

Drehen Sie den Spieß um!

Fragen kostet nichts:

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Mehr Ideal-Kunden = bessere Preise = höhere Erträge pro Kunde!

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