Profit-Maschine Apple: Mehr Kunden-Profit – mehr Gewinn!

Die 5×5 Kunden-Profit-Strategie brachte es bereits 1990 ans Licht:

Wer seinen Ideal-Kunden einen höheren Profit liefert als die Konkurrenz, der macht das Geschäft, verkauft ohne Preiskampf zu gesunden Preisen und begeistert seine Kunden immer wieder aufs Neue.

Apple ist das beste Beispiel. Niemand bietet seinen Kunden einen höheren "Profit".

Unter dem Begriff "Kunden-Profit" ist zusammengefasst, warum der Kunde ein bestimmtes Produkt kauft.

Als Apple seine letzten Quartalszahlen veröffentlichte, reagierten Analysten mit Enttäuschung. Für mich sind solche Leute Illusionisten. Apple hat zwischen Oktober 2011 und September 2012 41,7 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet! Mehr als Microsoft, Google, Yahoo, eBay, Amazon und Facebook zusammen. Für kaufmännische Vollidioten eine riesige Enttäuschung, vor allem aber für die Konkurrenz. 

Kunden-Profit-Strategie

 

 

 

 

 

 

Mit der richtigen Strategie, mit der 5×5 Kunden-Profit-Strategie kann jeder bei seinen Ideal-Kunden die Konkurrenz locker überholen. Ohne Preiskrieg, ohne Billigpreise, ohne auf die Gewinnspannen verzichten zu müssen. Der Start und die Umsetzung ist einfach. Sie erreichen in 3 Monaten mehr als sonst vielleicht nach Jahren. 

Suchen Sie sich einen Gesprächstermin in meinem Online-Kalender aus. Ich rufe Sie gerne an.

Hewlett-Packard bleibt im rückläufigen PC-Markt und produziert Verluste

Leider wurde der Mut von Leo Apotheker und seiner aussichtsreichen HP-Strategie nicht belohnt. Er wurde abgelöst. Die Alles-soll-so-bleiben-wie-es-ist-Totengräber haben die Macht an sich gerissen. Die Ex-Google und neue HP-Chefin Meg Whitman bekam bereits die Quittung für den Rückschritt:

Der Gewinn von HP bricht um 90 Prozent ein!

Apple befindet sich hingegen unaufhaltsam auf dem Weg zum weltweit größten Anbieter von Computern. Die Apple Kunden-Profit-Strategie seit 1997:

Apple macht was Kunden wünschen!

Meg Whithman stimmte jetzt den jüngsten Prognosen der Marktforscher zu:

Apple wird im kommenden Jahr HP an der Spitze ablösen und zum weltweit größten Anbieter von Computern.

Im 3. Quartal 2011 hat Apple 4,89 Millionen Mac-Rechner und 11,1 Millionen iPad verkauft. Hewlett-Packard liegt mit 16 Millionen PC im rückläufigen PC-Markt zwar immer noch an der Spitze, konnte aber im zukunftsträchtigen Segment nur 200.000 Tablets verkaufen.

Der Marktanteil von Apple beträgt im rasant wachsenden Tablet-Markt 68 Prozent.

Apple hat es ja schon mit seiner Strategie beim iPhone vorgemacht, wie man mehr Geld verdient als alle Konkurrenten zusammen. Interessant ist auch noch:

Apple ist der einzige Anbieter im PC-Markt, der immer mehr Mac-Rechner verkauft, während alle anderen PC-Hersteller Marktanteile an iPad verlieren. 

Das bestätigt eigentlich nur, dass Leo Apotheker weiter dachte und dem Unternehmen den Niedergang nicht nur der Verkäufe, sondern der Erträge in der PC-Sparte und die damit verbundenen einschneidenden Verluste ersparen wollte. Als Weltmarktführer hätte man vor Wochen sofort einen Käufer gefunden und die PC-Sparte lukrativ verkaufen können. Jetzt dürfte der Zug abgefahren sein. 

Wer nicht für seinen "Ideal-Kunden" arbeitet, hat keine Strategie, arbeitet zwangsläufig für die vielen "Nicht-Idealkunden" und verdient immer weniger Geld. Nutzen Sie die Strategie, mit der Sie garantiert mehr verdienen als die Konkurrenz!

Warum die iPad-Kunden den Tablet-Verkäufern keine Chance lassen

 

Das Handelsblatt schreibt: 

Apples Tablet: Warum das iPad der Konkurrenz keine Chance lässt

Ein interessanter Artikel mit krassen Denkfehlern

1. Apple verkauft kein Tablet!

Bisher gibt es keinen Tablet-Markt, wie alle früheren Versuche – und vor allem die Verkäufe von Android-Tablets belegen. 
Der Mythus von einem Tablet-Markt wurde von Old-School-Marketern geboren, die noch immer nach Zielgruppen suchen, die es nicht gibt. Denen sind Android & Co. auf den Leim gegangen, Apple nicht. Diese Old-School-Marketer vergleichen das iPad mit Tablet-PC. Der Kunde nicht, weil er kein Tablet-PC möchte. Einen PC hat er ja schließlich schon, der ihm nur Zeit, Geld und Ärger gekostet hat.

2. Apple produziert keine Produkte, sondern Komplett-Lösungen aus einer Hand.

Von jedem Apple-Gerät profitiert der Nutzer, weil er vorher gefragt wurde und das Gerät praktisch mit entwickelt hat. 
Apple macht was Kunden wünschen.

3. Die Entscheidung fällt für Apple

   A) entweder emotional, 
   B) emotional und wirtschaftlich, oder 
   C) aus wirtschaftlichen Gründen. 

Letztere spielen dann eine Rolle, wenn der Nutzer das Gerät beruflich nutzt. Selbst wenn ein MAC teurer ist als ein PC, ist der MAC allein aufgrund des Betriebssystems wesentlich billiger als ein PC. Man muss ja nur die Abstürze, Softwareprobleme, Virenbefall usw. berücksichtigen, zu welchen Ausfallzeiten und Folgekosten diese führen. Für Unternehmer wäre oft der teuerste MAC billiger als der billigste PC.

4. Apple bietet höheren Profit für den Kunden und erhält dafür höhere Preise.

Apple hat es nicht nötig, sich auf Preiskampf einzulassen und fährt eine völlig andere Strategie: 
Höherer Kunden-Profit als die Konkurrenz macht Apple zum wertvollsten Unternehmen der Welt
Die Kunden-Profit-Strategie geht voll auf: Mit nur 5% Marktanteil beim iPhone macht Apple 20% des Umsatzes und 55% des Gewinns weltweit!

5. Die gleichen "Kaffeesatzleser" …

… die vor 2 Monaten noch nicht wussten, dass Google Google+ starten, prognostizieren jetzt für 2015, dass die Verkäufe des iPad schrumpfen und dass 2016 das wie Blei in den Regalen schlummernde Android-Tablet das iPad überholen wird. Wer das glaubt, der ist wahrscheinlich auch davon überzeugt, dass er bald einen Sechser hat, obwohl er nicht Lotto spielt. 

Egal, wie klein Ihr Unternehmen ist, mit der Kunden-Profit-Strategie hängen Sie Ihre Konkurrenz ab. Starten Sie jetzt!

Strategie: Höherer Kunden-Profit als die Konkurrenz macht Apple zum wertvollsten Unternehmen der Welt.

Steve Jobs verkauft keine Handy, keine PC, und erstrecht kein Tablet PC. Steve Jobs verkauft ausschließlich PROFIT. Kunden-Profit.

Der Kunden-Profit ist das einzige Merkmal, das den Unterschied ausmacht. Und weil der PROFIT für den KUNDEN wesentlich höher ist als bei Handy und PC, kann Apple seiner Konkurrenz immer mehr Ideal-Kunden abjagen. Wie wir sehen, sind die Ideal-Kunden sogar bereit, wesentlich mehr Geld für Apple-Produkte auszugeben, als die Kunden der vielen Konkurrenten.

Wer gegen Apple einen Preiskrieg beginnt, hat überhaupt keine Chance mehr. Er müsste von vornherein auf die lebenswichtigen Gewinnspannen verzichten. Apple hätte auch hier den längeren Atem.

Wie in vielen Märkten, kann kann im Handy-, PC- und IT-Markt nur noch der höhere Kunden-Profit vermarktet werden. Und das beherrscht Steve Jobs meisterhaft.

Wie findet man heraus, was für Ihre Ideal-Kunden der KUNDEN PROFIT ist?

Fragen Sie Ihre Ideal-Kunden! Sie sagen Ihnen freiwillig, für was sie zu investieren bereit sind. Hier einige Beispiele:

KUNDEN PROFIT ist …

… Gewinn
… Zeitgewinn
… Sicherheit
… Gesundheit
… Risikovermeidung
… Bequemlichkeit
… Komfort
… Ambiente
… Ästhetik
… Schönheit
… Stolz
… Prestige
… "in" sein
… "dazu gehören"
… Anerkennung
… Träume erfüllen
… Vergnügen
… Schenken
… Sympathie
… Liebe
… Familie
… Gutes tun
… Lebensfreude

Wo steckt dieser KUNDEN PROFIT?

Er steckt nicht im iPhone, nicht im MAC und nicht im iPAD. Der KUNDEN PROFIT steckt im Kopf des Kunden!

Nur der Kunde hat eine Vorstellung davon, was er sich wünscht, was er braucht, und für was er Geld ausgibt.

Sobald sich jedoch Unternehmer, Entwickler, Produzenten, Verkäufer, etc. anmaßen, für den Kunden zu denken und zu handeln, zieht der Unternehmer mit der glasklaren Kunden-Profit-Strategie an seiner Konkurrenz vorbei. Die einstigen Platzhirsche der Handy-Produzenten können ein Lied davon singen.

Wer hätte gedacht, dass im vermeintlich gesättigten Handymarkt ein Neuling eine Chance hat?

Wer hätte gedacht, dass Apple den PC-Markt aufmischen wird?

Wer hätte gedacht, dass der iPAD ein Renner wird?

Nur wer aufmerksam ist und jeden Schachzug aus Kundensicht macht, der kann heute schon wissen, was morgen läuft.

Als ich vor 2 Jahren mein erstes iPhone in Händen hielt, habe ich gesagt, dass Apple ein Gerät auf den Markt bringen wird, das wesentlich größer sein wird als ein iPhone, aber kleiner als ein MAC.

Woher wusste ich das? Weil ich bereits 1986 mit einem im dazugehörigen Rucksack tragbaren 10 Zoll-Apple-Macintosh gearbeitet habe. Das iPAD ist im Prinzip nichts anderes. Nur wesentlich flacher, weshalb der Rucksack entbehrlich geworden ist 😉

Ich kann Ihnen auch schon heute sagen, wie es mit dem iPAD weitergeht. Es wird völlig logisch weitergehen. Die Anwender werden es Steve Jobs sagen, was noch fehlt. Und ich weiß heute schon in etwa, was sie sagen, und was Steve machen wird.

Seit 1986 habe ich mit Apple und Apple-Produkten zu tun. Und seitdem verging kaum ein Jahr, in dem Apple nicht mehrere Verbesserungen aus Kundensicht auf den Markt brachte. Und immer neuen Umsatz generierte, in dem die Kunden in ihren eigenen Profit investierten.

Auch Ihr Erfolg ist davon abhängig, was der Kunde davon hat, Ihr Kunde zu sein. Deshalb entscheidet sich Ihre Zukunft im Kopf Ihrer Kunden!

Auch der zukünftige Erfolg von Apple entscheidet sich im Kopf, im Gehirn seiner Kunden. Sobald das nicht mehr das Kriterium ist, wird der Umsatz schwinden.

Ich sehe momentan weit und breit kein Unternehmen, das Apple das Wasser reichen kann. Trotzdem sehe ich in allen Branchen Chancen, mit der Kunden-Profit-Strategie die Konkurrenz locker zu überholen.

Das Problem ist also nicht die Krise. Das Problem sind auch nicht die momentanen Unwägbarkeiten. Das Problem sind SIE !!!

Wann fangen Sie endlich an?

Übrigens, die Apple-Zahlen sind besser als erwartet. Der Umsatz im 4. Quartal übersteigt erstmals 20-Milliarden-Dollar. Die iPad-Verkäufe wurden um eine halbe Million verfehlt, liegen aber immerhin bei 4,2 Millionen, während 14,1 Mio. iPhones verkauft wurden.

Apple Reports Fourth Quarter Results
Record Mac, iPhone and iPad Sales
Highest Revenue and Earnings Ever

Stevie's Wonder:
On Apple and Its (Enviable) Problems

Dies ist meine Stellungnahme vom 18.10.2010 auf strategie.amplify.com zum Bericht der WirtschaftsWoche mit der Überschrift "Die beneidenswerten Probleme von Apple".

Inzwischen wissen wir: Das iPad 2 setzt den Siegeszug nicht nur fort, die Verkaufszahlen steigen, während die Konkurrenz hoffnungslos zurück bleibt. Am 20. April werden die offiziellen Zahlen bekanntgegeben. Der Ansturm auf das iPad 2 übertrifft alle Erwartungen und Apple kann mittlerweile von einem Jahresabsatz von 40 Millionen iPad 2 ausgehen.