Warum eine Evolutionskonforme Strategie Unternehmen in die Pleite treiben kann

Schlecker, EKS Erfolgsbeispiel und Referenz für die Wirksamkeit der EKS Strategie, hat Insolvenz angemeldet. Die EKS ist eine in den 1960er Jahren publizierte Strategie, die auf den Fabeln der Evolution Darwins beruht. So lesen wir auf der Webseite des Rechteinhabers Malik Engpasskonzentrierte Strategie EKS

Alleinstellung im Markt

Die Malik Engpasskonzentrierte Strategie® (EKS®) nach Wolfgang Mewes ist das einfachste und wirkungsvollste Werkzeug, um Alleinstellung im Markt zu erreichen. 

 

Das falsche Ziel: Marktführer

Die Alleinstellung im Markt, Europaweiter Marktführer bei Drogerien zu werden, hat Schlecker schon im vorigen Jahrhundert erreicht. Seit über zehn Jahren konnte jedoch der Niedergang des Unternehmens beobachtet werden. Mit jedem neuen Laden kam man der Pleite einen kleinen Schritt näher. Warum?

Evolutionskonforme Strategie ohne Evolution

Strategisch gesehen gibt es zunächst eine simple Erklärung: Eine Strategie, die auf einer angeblichen, jedoch nie stattgefundenen Evolution basiert, kann nicht funktionieren. Vor allem wenn man auf dem Standpunkt steht, der Erfolg eines jeden Lebewesens beruhe darauf, wie gut es sich seiner Umwelt anpasst. Hier wird Tier und Mensch auf eine Ebene gestellt und einfach behauptet: "Das gilt auch für Mensch und Unternehmen." Warum das so sein soll, wird nicht hinterfragt. Und es gibt auch keinen einzigen plausiblen Grund dafür. Aber, und das ist das Gute: An ihren Früchten können wir sie erkennen! An den Tatsachen. An den Ergebnissen.

Tatsache ist, dass die Evolution in den 200 Jahren seit Darwins angeblicher Entdeckung nicht bewiesen werden konnte. Es gibt definitiv keinen einzigen Beweis dafür. Inzwischen haben viele Wissenschaftler den Beweis erbracht, dass es eine Evolution nicht gegeben haben kann. Einer ist der Wissenschaftler Dr. Wolf-Ekkehard Lönnig

EKS
EKS, die Giraffen-Strategie

Im Buch der Journalistin Dr. Kerstin Friedrich, "Erfolgreich durch Spezialisierung", wird dem Leser suggeriert, die Giraffe hätte sich gemäß Darwin ihrer Umwelt angepasst, um zu überleben, und dadurch einen so langen Hals bekommen. Das ist totaler Unsinn. 

 

Der Wissenschaftler Dr. Wolf-Ekkehard Lönnig beweist an der Giraffe, dass die Evolution völliger Unsinn ist: 

Die Evolution der Langhalsgiraffe: Download Teil 1

Die Evolution der Langhalsgiraffe: Download Teil 2

Webseite von Dr. Lönnig

Wie die Evolutionslüge zur Religion wurde

Warum die Evolution inzwischen zu einer Religion wurde, entnehmen Sie diesen beiden kurzen Videos:

Natürlich hat jeder Mensch die Wahl und kann sein Unternehmen auch nach der Fabel des Urknalls, der Evolution und der EKS aufbauen. Vielleicht ist dies auch einer der Gründe dafür, warum nur 3 Prozent der Unternehmensgründungen das 5. Geschäftsjahr erleben.

Mir liegt es fern, den Misserfolg nur damit zu begründen, dass die Evolution eine erbärmliche Lüge ist. Man kann aber den Anwender nicht dafür verantwortlich machen, wenn die EKS nicht funktioniert. Ich halte es für verantwortungslos, wenn man Menschen eine Strategie verkauft, die in der Nachkriegszeit nur deswegen erfolgreich war, weil die Nachfrage größer war als das Angebot. 

Ob man nun an das Wort Gottes glaubt, oder nicht, der Film von Fritz Poppenberg beweist, dass es einen Schöpfer gibt. Und das ist auch in einem Unternehmen der Fall. Der Begriff "Schöpfer" ist zu hoch gegriffen, aber ein Unternehmer kann nicht auf den Urknall warten, er muss handeln, was bereits der Evolutionstheorie widerspricht. 

Hat die Bibel doch recht?

Der Evolutionstheorie fehlen die Beweise!

Unternehmen entstehen nicht durch einen Urknall

Ich zitiere den Biologen Edwin Conklin:

"Die Wahrscheinlichkeit, dass das Leben durch Zufall entstanden ist, ist vergleichbar mit der Wahrscheinlichkeit, dass ein vollständiges Wörterbuch das Ergebnis einer Explosion in einer Druckerei ist."

Es ist mir nach wie vor schleierhaft, wie man diese Prinzipien auf ein Unternehmen anzuwenden versucht. Das muss ja scheitern.

Unternehmen werden gegründet. Der Gründer hat eine Idee, die er umsetzt. Der Gründer erbaut das Unternehmen von Grund auf. Er erreicht schließlich, dass eines Tages ein oder mehrere Produkte und Dienstleistungen angeboten werden. Und wenn er ein kluger Unternehmer ist, dann hat er schon genügend Kunden und Aufträge, bevor er Produkte und Dienstleistungen nach Maß auf Kundenwunsch entwickelt. Im Idealfall macht er sich selbstständig ohne Geld, ohne Kredit.

Apple ist der Beweis: Rekordzahlen durch Kunden-Profit-Strategie

Nicht der Marktführer ist das profitabelste Unternehmen, sondern derjenige, der sich auf seine Ideal-Kunden spezialisiert! 

Die wichtigste Frage, die sich für Sie stellt: Wer sind meine Ideal-Kunden?

Apple und die Kunden-Profit-Strategie beim iPhone

Inzwischen hat Apple den gesamten Markt aufgemischt. Heise online berichtet: Die Rekordzahlen des 4. Quartals 2011 sind die besten, die es jemals in der gesamten Branche gab:

13,06 Milliarden US-Dollar Gewinn im letzten Quartal 2011.

Das ist doppelt so viel wie das beste Quartalsergebnis, das Microsoft jemals eingefahren hat, und übertrifft das beste Ergebnis in der Geschichte von IBM um das Eineinhalbfache. 

Apples Gewinn ist höher als der Umsatz von Google!

Apple hat im letzten Quartal auch Hewlett Packard überholt, den bislang größten IT-Hersteller der Welt.

Das sagt Apple CEO Tim Cook zur Strategie 2012: "Apples Dynamik ist unglaublich stark, und wir haben einige erstaunliche neue Produkte in der Pipeline."

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Hewlett-Packard bleibt im rückläufigen PC-Markt und produziert Verluste

Leider wurde der Mut von Leo Apotheker und seiner aussichtsreichen HP-Strategie nicht belohnt. Er wurde abgelöst. Die Alles-soll-so-bleiben-wie-es-ist-Totengräber haben die Macht an sich gerissen. Die Ex-Google und neue HP-Chefin Meg Whitman bekam bereits die Quittung für den Rückschritt:

Der Gewinn von HP bricht um 90 Prozent ein!

Apple befindet sich hingegen unaufhaltsam auf dem Weg zum weltweit größten Anbieter von Computern. Die Apple Kunden-Profit-Strategie seit 1997:

Apple macht was Kunden wünschen!

Meg Whithman stimmte jetzt den jüngsten Prognosen der Marktforscher zu:

Apple wird im kommenden Jahr HP an der Spitze ablösen und zum weltweit größten Anbieter von Computern.

Im 3. Quartal 2011 hat Apple 4,89 Millionen Mac-Rechner und 11,1 Millionen iPad verkauft. Hewlett-Packard liegt mit 16 Millionen PC im rückläufigen PC-Markt zwar immer noch an der Spitze, konnte aber im zukunftsträchtigen Segment nur 200.000 Tablets verkaufen.

Der Marktanteil von Apple beträgt im rasant wachsenden Tablet-Markt 68 Prozent.

Apple hat es ja schon mit seiner Strategie beim iPhone vorgemacht, wie man mehr Geld verdient als alle Konkurrenten zusammen. Interessant ist auch noch:

Apple ist der einzige Anbieter im PC-Markt, der immer mehr Mac-Rechner verkauft, während alle anderen PC-Hersteller Marktanteile an iPad verlieren. 

Das bestätigt eigentlich nur, dass Leo Apotheker weiter dachte und dem Unternehmen den Niedergang nicht nur der Verkäufe, sondern der Erträge in der PC-Sparte und die damit verbundenen einschneidenden Verluste ersparen wollte. Als Weltmarktführer hätte man vor Wochen sofort einen Käufer gefunden und die PC-Sparte lukrativ verkaufen können. Jetzt dürfte der Zug abgefahren sein. 

Wer nicht für seinen "Ideal-Kunden" arbeitet, hat keine Strategie, arbeitet zwangsläufig für die vielen "Nicht-Idealkunden" und verdient immer weniger Geld. Nutzen Sie die Strategie, mit der Sie garantiert mehr verdienen als die Konkurrenz!

Warum die iPad-Kunden den Tablet-Verkäufern keine Chance lassen

 

Das Handelsblatt schreibt: 

Apples Tablet: Warum das iPad der Konkurrenz keine Chance lässt

Ein interessanter Artikel mit krassen Denkfehlern

1. Apple verkauft kein Tablet!

Bisher gibt es keinen Tablet-Markt, wie alle früheren Versuche – und vor allem die Verkäufe von Android-Tablets belegen. 
Der Mythus von einem Tablet-Markt wurde von Old-School-Marketern geboren, die noch immer nach Zielgruppen suchen, die es nicht gibt. Denen sind Android & Co. auf den Leim gegangen, Apple nicht. Diese Old-School-Marketer vergleichen das iPad mit Tablet-PC. Der Kunde nicht, weil er kein Tablet-PC möchte. Einen PC hat er ja schließlich schon, der ihm nur Zeit, Geld und Ärger gekostet hat.

2. Apple produziert keine Produkte, sondern Komplett-Lösungen aus einer Hand.

Von jedem Apple-Gerät profitiert der Nutzer, weil er vorher gefragt wurde und das Gerät praktisch mit entwickelt hat. 
Apple macht was Kunden wünschen.

3. Die Entscheidung fällt für Apple

   A) entweder emotional, 
   B) emotional und wirtschaftlich, oder 
   C) aus wirtschaftlichen Gründen. 

Letztere spielen dann eine Rolle, wenn der Nutzer das Gerät beruflich nutzt. Selbst wenn ein MAC teurer ist als ein PC, ist der MAC allein aufgrund des Betriebssystems wesentlich billiger als ein PC. Man muss ja nur die Abstürze, Softwareprobleme, Virenbefall usw. berücksichtigen, zu welchen Ausfallzeiten und Folgekosten diese führen. Für Unternehmer wäre oft der teuerste MAC billiger als der billigste PC.

4. Apple bietet höheren Profit für den Kunden und erhält dafür höhere Preise.

Apple hat es nicht nötig, sich auf Preiskampf einzulassen und fährt eine völlig andere Strategie: 
Höherer Kunden-Profit als die Konkurrenz macht Apple zum wertvollsten Unternehmen der Welt
Die Kunden-Profit-Strategie geht voll auf: Mit nur 5% Marktanteil beim iPhone macht Apple 20% des Umsatzes und 55% des Gewinns weltweit!

5. Die gleichen "Kaffeesatzleser" …

… die vor 2 Monaten noch nicht wussten, dass Google Google+ starten, prognostizieren jetzt für 2015, dass die Verkäufe des iPad schrumpfen und dass 2016 das wie Blei in den Regalen schlummernde Android-Tablet das iPad überholen wird. Wer das glaubt, der ist wahrscheinlich auch davon überzeugt, dass er bald einen Sechser hat, obwohl er nicht Lotto spielt. 

Egal, wie klein Ihr Unternehmen ist, mit der Kunden-Profit-Strategie hängen Sie Ihre Konkurrenz ab. Starten Sie jetzt!

Apple macht was Kunden wünschen

Erinnern Sie sich an den Werbespruch von Bauknecht?

"Bauknecht weiß was Kunden wünschen."

Viel ist nicht übrig geblieben von Bauknecht. Man glaubte einst zu wissen, was Frauen wünschen, lag wohl ziemlich daneben.

Genauso daneben, wie viele Unternehmer, die glauben, als Selbstständiger verkaufen zu müssen, was sie wollen. Oder, was sie glauben, besser zu können, als diejenigen Anbieter, die es schon gibt.

Leider werden sie in bestimmten Strategie-Lehrgängen gleich am Anfang dazu aufgefordert, ein Geschäftsfeld zu bestimmen, das ihren vermeintlichen Stärken entspricht. In 97 Prozent der Fälle ist das der Weg in die Pleite. Die Insolvenzstatistik bestätigt dies:

97 Prozent der Existenzgründer können den 5. Geburtstag Ihres Unternehmens nicht mehr feiern. Weil ihr Unternehmen nicht mehr existiert. Oft übersteht das Unternehmen nicht einmal sein 3. Geschäftsjahr.

Der Grundstein zum Scheitern wird auch oft in den Gründerseminaren der IHK gelegt. Dort referieren mehr oder weniger gescheiterte Unternehmensberater im Angestelltenverhältnis, wovon sie keine Ahnung haben.

Für diese Möchtegern-Experten ist natürlich ein Existenzgründer das gefundene Fressen. Warum?

Weil ein Gründer ja unbedingt seine glorreiche Geschäftsidee umsetzen möchte. Also geht es eigentlich nur noch darum: "Mit welchem Märchen, genannt Businessplan, wird erreicht, dass irgendeine Bank das fehlende Geld ausspuckt?"

Trauriges Ergebnis: 7 – 10 Jahre nach der Privatinsolvenz gibt es vielleicht eine Restschuldbefreiung. Und das ist noch nicht einmal sicher, denn bei der geringsten Kleinigkeit wird diese versagt. Dass in einem anderen EU Staat eine Privatinsolvenz mit Restschuldbefreiung nur 3 Monate dauert, wird dem fleißigen Bundesbürger allerdings verheimlicht. Schließlich muss ja die bundesdeutsche Leichenfledder-Industrie (Insolvenzverwalter, Rechtsanwälte, Gerichtsvollzieher, Gerichte, Inkassobüro, etc.) auch leben. Aber, dies nur am Rande. Hier der Link für Betroffene.

Der soziale Abstieg, den der IHK-Berater für sich durch seine Anstellung bei der Kammer gerade noch abwenden konnte, wird natürlich bei der Existenzgründungsberatung völlig ausgeklammert. Schließlich beginnt man ja eine Existenzgründung nicht mit einem schlechten Ohmen, sondern mit positiven Gedanken. Wer wird denn an eine Insolvenz denken? Die Realität spricht jedoch eine andere Sprache:

Wenn das Scheitern von Existenzgründungen und die Folgen, einschließlich des sozialen Abstiegs, das Thema Nr. 1 bei den Existenzgründungs-Beratungen wären, dann bliebe manches Leben, manche Familie vor dem Ruin bewahrt. Vor allem würde es sich jeder Existenzgründer genau überlegen, ob er sich überhaupt jemals einen Kredit antun will. Und wenn es fachkundige Berater in den Kammern gäbe, würden sie eine Existenzgründungsberatung geben, die grundsätzlich davon ausgeht, dass KEINE KREDITE aufgenommen werden.

Nicht nur Apple ist dafür ein Musterbeispiel. Auch der Hamburgische Ehrenbürger Kurt A. Körber. Er war einer der erfolgreichsten und großzügigsten deutschen Unternehmer, die je gelebt haben. Er hat ohne Geld angefangen und wurde Milliardär. Ohne Fremdkapital, ausnahmslos aus eigenen Erträgen finanziert. Sein einziges Kapital: Ein Kopf voller Ideen. Damit baute er einen international führenden Technologiekonzern aus 20 Maschinenbau-Unternehmen auf. Im Alter von 15 Jahren erwarb er sein erstes Patent. Mit dessen Auswertung finanzierte er sein Studium, das er 1931 beendete. Er sagte:

Meine ganze Unternehmer-Philosophie lässt sich letztlich in einem Satz zusammenfassen:

DAS RICHTIGE ALS ERSTER ZUM RICHTIGEN ZEITPUNKT TUN.
Was das Richtige ist, darüber entscheidet letztlich der Käufer.

Wie man ohne Kredite einen Weltmarkt aufmischt, das hat Kurt A. Körber gezeigt. 1946 gründete er sein erstes Unternehmen. Weitere Zitate von Kurt A. Körber:

Damit wir souverän und unabhängig bleiben, werden wir keine Expansion mit fremdem Kapital betreiben.

Lebenssinn und Lebensfreude erwachsen nicht aus dem, was man besitzt, sondern weit mehr aus dem, was man tut, insbesondere für andere.

Technischer Fortschritt darf nicht mit ethischem Stillstand oder gar Rückschritt bezahlt werden.

Ich halte unabdingbar an dem Grundsatz fest, keine Schulden zu machen, also keine Kredite aufzunehmen, um neue Produkte zu entwickeln, deren Absatzchancen in einer ungewissen Zukunft liegen.

Wie man ohne Kredite einen Weltmarkt aufmischt, das hat auch Steve Jobs mit Apple gezeigt, vor allem mit dem iPhone. Er hat Körbers Unternehmer-Philosophie beherzigt:

DAS RICHTIGE ALS ERSTER ZUM RICHTIGEN ZEITPUNKT TUN.
Was das Richtige ist, darüber entscheidet letztlich der Käufer.
Damit wir souverän und unabhängig bleiben, werden wir keine Expansion mit fremdem Kapital betreiben.
Ich halte unabdingbar an dem Grundsatz fest, keine Schulden zu machen, also keine Kredite aufzunehmen, um neue Produkte zu entwickeln, deren Absatzchancen in einer ungewissen Zukunft liegen.

Warum tun SIE das nicht?

Dass es auch viele Hausnummern kleiner geht, habe ich 1971 bei meiner eigenen Existenzgründung vollzogen. Ich habe aus der Not eine Tugend gemacht. Statt 250.000 DeMark Kredit aufzunehmen, die ich ohne Sicherheiten wahrscheinlich ohnehin nie erhalten hätte, habe ich mit Null Schulden angefangen.

Null Schulden – aber genügend Kunden!

Ich habe mich erst selbstständig gemacht, als ich alle Verträge mit Kunden, Subunternehmern und Zulieferern unter Dach und Fach hatte. Deshalb – und nur deshalb – habe ich bereits im ersten Monat meiner Selbstständigkeit Geld verdient. Mehr als vorher im Angestelltenverhältnis.

Das geht in jeder Branche, auch in Ihrer Branche! Ich habe das schon mehrmals für Kunden praktiziert:

Null Schulden – aber genügend Kunden!

Das funktioniert nicht nur bei Existenzgründungen! Es klappt erstrecht bei neuen Projekten, Produkteinführungen und neuen Dienstleistungen bestehender Unternehmen. Voraussetzung ist eine Strategie, die sich ausschließlich um den PROFIT DES IDEALEN KUNDEN, also des Ideal-Kunden dreht.

Das Ideal-Kunden-Prinzip habe ich nach der Untersuchung von über 10.000 Unternehmen entdeckt. 1990 habe ich die 5×5 Kunden-Profit-Strategie zum ersten Male veröffentlicht. Die Kunden-Profit-Strategie hat sich weltweit als die erfolgreichste Strategie erwiesen. Apple, IKEA, Starbucks, Nespresso und viele andere Unternehmen sind der Beweis.

Wenn nicht Produkte und Dienstleistungen vermarktet werden, sondern ausschließlich der PROFIT DES IDEAL-KUNDEN, dann brauchen wir keine Kredite, sondern nur IDEAL-KUNDEN. Genauer gesagt: DIE IDEALEN KUNDEN FÜR IHR GESCHÄFT.

Diese IDEAL – KUNDEN finanzieren – oder sorgen für die Finanzierung Ihres Geschäfts!

Wer diese IDEAL-KUNDEN nicht hat, hat kein richtiges, kein funktionsfähiges, kein ertragreiches Geschäft. Das klingt vielleicht ein wenig hart, ist aber Fakt. Wer zu korrupten Pleitebanken geht, wird abgezockt. Wer Glück hat, verliert nur einen großen Teil seiner Gewinnspannen. Wer Pech hat, verliert alles.

Was macht Apple ganz anders?

Apple wagt nicht, zu wissen, was Kunden wünschen. Apple fragt, was seine Ideal-Kunden wünschen. Und: Apple macht, was seine Ideal-Kunden wünschen. Und zwar ganz schnell. Die Konkurrenz kommt nicht einmal annähernd in die Lage, mit der Innovations-Geschwindigkeit von Apple mitzuhalten.

Welcher Kunde ist nicht begeistert, wenn Sie ihm das liefern, wovon er geträumt hat? Welcher Kunde wird nicht zum Fan, wenn nur Sie den Wunschtraum des Kunden liefern können? Und wenn seine Erwartungen sogar noch übertroffen werden?

Der höhere Anschaffungspreis hat jedenfalls bei MAC-Käufern nie eine große Rolle gespielt.

Die Überschrift "Apple-Chef Steve Jobs macht den Mac zum iPad" kann nur der Feder eines ahnungslosen Journalisten entsprungen sein.

Steve Jobs lieferte mit iPhone und iPAD zum wiederholten Male ein Lehrbeispiel für Innovationen, Produktentwicklung und Umsetzung. Jetzt wird nicht etwa, wie die Überschrift suggeriert, der MAC zum iPAD abgespeckt, im Gegenteil:

Der MAC wird um die noch nicht vorhandenen Funktionen ergänzt, die im iPAD enthalten sind. Immerhin haben ja über 7 Millionen Anwender diese Funktionen getestet. Was liegt also näher, als die gesamte Produktfamilie Schritt für Schritt zu optimieren?

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie Sie durch ständige Innovation der Konkurrenz auf und davon laufen?

Überprüfen Sie mal Ihr Produkt- und Dienstleistungsangebot aus der Sicht Ihrer Ideal-Kunden! Und lernen Sie von Steve Jobs. Suchen Sie nach neuen Wegen, wie Sie unabhängig von Banken und Geldgebern Ihre Innovationen, neue Produkte und Dienstleistungen finanzieren! Oder, wie Sie reife Produkte reaktivieren und wieder in die Gewinnzone führen!

Sie können das alles natürlich auch sofort maßgeschneidert erhalten. Mit der 5×5 Kunden-Profit-Strategie für Ihr Unternehmen: Starten Sie jetzt! Lassen Sie uns gemeinsam über Ihr Geschäft reden. Suchen Sie sich einen Termin für ein Telefonat in meinem Terminkalender aus. Ich rufe Sie gerne an.

So erreichen Sie in wenigen Wochen mehr, als sonst vielleicht nach Jahren.

Das iPAD hat es vor einem halben Jahr noch nicht gegeben. Und die Konkurrenz kommt immer noch nicht aus den Startlöchern. Soeben stellte Samsung einen 7 Zoll Tablet PC vor. Kleiner als ein iPAD, größer als ein Handy. Und was muss ich als wichtigstes Argument hören, warum jemand ausgerechnet dieses Gerät kaufen sollte? Das Samsung-Produkt wird billiger sein als das iPAD. Wie lächerlich! Als ob für über 7 Millionen iPAD-Käufer in den letzten drei Monaten der Preis eine Rolle gespielt hätte.

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