Nachfrage-Sog-System

Das Nachfrage-Sog-System sorgt seit mehr als zwei Jahrzehnten für mehr Aufträge zu besseren Preisen und kontinuierlichere Auftragsauslastung. Ein völlig anderer Ansatz, der sich fast problemlos auf KMU übertragen lässt. 

Nachfrage-Sog-System

 

 

 

 

 

 

 

Das Internet bietet unzählige neue Möglichkeiten. 

Horst D. Deckert setzt seit Ende 1998 als erster deutscher Business-Blogger das Nachfrage-Sog-System im Internet um. Seine konkurrenzlose Web-Strategie aus Kundensicht und die Umsetzung im Web: Online- und Content-Marketing aus Kundensicht liefern die Ergebnisse. 

Ohne Web-Strategie und Umsetzung im Web, ohne Online- und Content-Marketing aus Kundensicht geht heute nichts mehr. 

Sie sparen Zeit, Geld und Aufwand, weil die Kunden im Internet auf Sie zukommen, und nicht umgekehrt. 

Mit dem Nachfrage-Sog-System im Internet können Sie 

1. Ihre Leistung aus Kundensicht publizieren,
2. bedarfsgerecht informieren, 
3. Ihre Ideal-Kunden magnetisch anziehen,
4. ohne Preiskrieg die lukrativen Aufträge sichern,
5. höhere Erträge pro Kunde erzielen.

Mit meinem bewährten Team sorge ich dafür, dass alles umgesetzt wird. Sie müssen sich um nichts kümmern.

Fragen kostet nichts:

Terminbuchung mit Horst D. Deckert

Neue Blogs

Paraguay auswandern: https://paraguay-auswandern.blog

Staatenlos Blog: https://staatenlos.blog

So ersetzen Sie die Hausbank Ihrer Kunden und machen das Geschäft!

Amazon liefert ein Beispiel, wie man die besten Kunden ans Unternehmen bindet. Amazon sucht sich die besten seiner Marketplace-Kunden aus und bietet ihnen Kredite an. Dies berichtet das Channel Advisor Blog.

Amazon schickt ausgesuchten Kunden ein auf 30 Tage begrenztes Angebot:

"Basierend auf Ihrer Amazon-Verkaufs-Leistung haben Sie sich für ein Darlehen bis zu ….. USD vorab qualifiziert. Verwenden Sie diese Mittel, Vorräte zu kaufen und steigern Sie Ihren Umsatz auf Amazon.com."

Wie das Amazon Darlehen funktioniert:

  • Der Verkäufer registriert sich für ein Darlehen auf seinem Amazon-Account ….
  • Sollte das Darlehen genehmigt werden, wird das Geld seinem Amazon Seller Konto innerhalb von etwa fünf Werktagen gutgeschrieben …
  • Die monatliche Darlehensrate wird automatisch vom Amazon Seller Konto abgezogen.

Zum Amazon Kredite an Ihren Kredit Registrierung abzuschließen. Sie müssen sich mit Ihrer Selling auf Amazon Primäre Kontoinhaber Benutzer-ID und ein Passwort. Sie können auch in Ihrem Seller Central-Konto anmelden, für die Amazon Lending Angebot zu suchen in der rechten Spalte der Startseite und folgen Sie den Links zu "Mehr" und "Registrieren".

Der Zinssatz ist billiger als bei Kreditkarten-Unternehmen und alles wird maßgeschneidert. Das ist leicht möglich, da ja Amazon das Inkasso beim Endkunden übernimmt und damit das Verlustrisiko auf Null begrenzt. 

Damit ermöglicht Amazon guten Verkäufern höhere Umsätze zu machen, die mit der Finanzierung eines größeren Warenbestandes bisher Schwierigkeiten hatten. 

Ein ähnliches Konzept funktioniert auch in der Industrie. Ein Maschinenbauunternehmen hatte Kunden, denen die Hausbank keine Finanzierung für eine neue Maschine gab. Man stellte die Maschine zu banküblichen Konditionen gegen eine Monatsrate zur Verfügung, und konnte damit den Umsatz stark erhöhen. Das Risiko lag bei Null, da die Hausbank des Maschinenbauunternehmens jede Maschine finanzierte. Wir hatten der Bank vorgerechnet, was der Goldesel täglich ausspuckt, sodass kein Risiko bestand. Mir ist nicht ein Fall bekannt, wo das Unternehmen eine Maschine wieder zurücknehmen musste. Und wenn das der Fall gewesen wäre, hätte man sie leicht bei einem anderen Kunden untergebracht. 

Ich wende dieses Konzept seit Jahrzehnten an. Es lässt sich in angepasster Form auf viele Branchen maßschneidern. Und was Amazon hier praktiziert, habe ich 1990 mit der 5×5 Kunden-Profit-Strategie zum ersten Mal veröffentlicht und bis heute weiterentwickelt. 

 

Android kann iPad nicht überholen

Apple macht was Kunden wünschen. Selbst wenn Apple mal ein Fehler unterläuft und die "Schlechtmacher-Presse" aus einer Mücke einen Elefanten macht, die Kunden-Profit-Strategie von Apple schlägt die Konkurrenz, die mit unzähligen Modellen von Mobiltelefonen und Tablets nur die Kunden verwirrt. 

Apple hat die zahlungskräftigen und zahlungswilligen Ideal-Kunden. Die Verkaufszahlen sagen alles. Und so musste jetzt auch die Lieblingsprognose der Apple-Konkurrenz widerrufen werden. Der Wunschtraum, dass Android iOS im Jahr 2016 überholen könnte, geht nicht in Erfüllung. 

Apple schlägt Android

 

 

 

 

 

 

Grafik: statista

Android hat auch keine Chance über den Preis. Apple macht mit seinen "gesunden" Preisen auch den Gewinn. 

Was lernen wir aus dem durchschlagenden Erfolg von Apple und der unsinnigen Strategie von Android?

Wer über die Vielzahl von Modellen die Kunden beeindrucken will, verdient wenig Geld. Wenn überhaupt – siehe Nokia, Blackberry, Motorola & Co. Auch den Kupferstechern aus Korea wird mittlerweile der Zahn gezogen. 

Apple verfolgt konsequent die Kunden-Profit-Strategie und macht damit Riesengewinne. Die Handy- und Tablet-Verkäufer sind mit Geldwechseln beschäftigt. 

5 Millionen iPhone in 3 Tagen verkauft

 

 

 

 

 

 

Grafik: statista

Apple hat in den ersten 3 Tagen alle 5 Millionen iPhones 5 verkauft, die sie auf Lager hatten. 

Wer mit einem niedrigen Marktanteil den höchsten Gewinn erzielen will, kommt an der Kunden-Profit-Strategie nicht vorbei. 

Was Nokia, einst Handy-Marktführer, und Google nicht schaffen, das erreicht ein mittelständisches Unternehmen erstrecht nicht. Der zahlungskräftige und zahlungswillige Ideal-Kunde liefert bereitwillig die Gewinne. Wenn sein Profit stimmt, spielt der Preis keine Rolle.

Unglaublich, dass es in Facebook noch so viele Nicht-Millionäre gibt

In Facebook verrät beispielsweise ein 22jähriger Unternehmer seine Geheimnisse, wie er "völlig undercover 17.352 € im Monat verdient". 

Außerdem verrät ein Multi-Millionär sein Erfolgs-Geheimnis und bietet sich auch noch als Ihr Erfolgs-Coach. 

Der nächste bietet an, wie Sie ein paar Hundert Dollar am Tag verdienen. 

Auch einen Masterkurs gibt es, mit dem angeblich selbst völlig Ahnungslose ein profitables Internet-Business aufbauen können. Und vieles Andere mehr. 

Im Facebook-Land scheinen Millionäre geboren zu werden

Glauben Sie das wirklich? Trotzdem gibt es noch so viele "Arme" im Internet? 

Irgendetwas muss doch faul sein an den ganzen Angeboten, oder?

Warum ich Ihnen das heute schreibe? 

Weil das bei mir und meinen Kunden irgendwie anders ist. Eigentlich genau umgekehrt. 

Ich berate seit 40 Jahren Unternehmer. Gestandene Unternehmer. Keine MLM-Phantasten, die glauben sie seien erfolgreich, wenn sie viel arbeiten für Vermittlungsprovisionen, und damit nicht einmal den Stundenlohn einer McDonald's-Aushilfe erreichen. 

Ich habe Unternehmer beraten, die schon Millionäre waren bzw. sind. Und ich berate sehr gerne Unternehmer, bei denen die Voraussetzungen vorliegen, es auch zu schaffen. Da ist auch schon mal ein Unternehmer dabei, dessen Unternehmen kurz vorm Kollaps steht, aber über ein enormes Potenzial verfügt. 

Paradox ist jedoch:

Weder die Millionäre, noch diejenigen, die Millionäre werden können, machen ihren Job wegen des Geldes! Geld interessiert sie nicht in erster Linie. Und Millionär werden, das war nicht ihr Ziel. 

Was lernen wir daraus, wenn diejenigen, die Millionäre werden wollen, es nie schaffen? Und diejenigen, die Millionäre sind, eigentlich nie Millionäre werden wollten?

Wer Millionär werden will, sollte mal darüber nachdenken, ob er tatsächlich genügend Menschen findet, die von seiner Idee begeistert sind, und ihm bereitwillig helfen, Millionär zu werden. 

Es gehört also schon etwas mehr dazu, sich selbstständig zu machen oder neue Produkte und Dienstleistungen auf den Markt zu bringen, und zwar:

Zahlungskräftige und zahlungswillige KUNDEN! 

99 Prozent der Gründer und 90 Prozent bei Produkt-Neueinführungen legen zuerst fest, was sie anbieten wollen – und bedrohen von Anfang an selbst ihre eigene Existenz. Vor allem, wenn ihr Kartenhaus mit Krediten und Schulden aufgebaut wird. 

"Aber das hat man doch schon immer so gemacht", höre ich immer wieder. Na ja, die wirklich Erfolgreichen haben es nicht so gemacht! Nur die 97 Prozent, die ein Existenzgründungsseminar der IHK oder Handwerkskammer besucht haben. Die wundern sich, dass ihr Unternehmen das 3. oder 4. volle Geschäftsjahr nicht mehr erlebt.

Wenn man sich dann die Begründungen anhört, warum sie es nicht geschafft haben, dann ist Märchenstunde angesagt. Kaum einer von Hundert sagt die Wahrheit:

"Ich hatte leider von Anfang an keine zahlungskräftigen Kunden! Hätte mich gar nicht selbstständig machen dürfen."

Bei Produkt-Neueinführungen ist es ähnlich: 90 Prozent enden als Flop!

Ich wiederhole:

Das wichtigste in einem Geschäft sind Kunden. Und zwar zahlungskräftige und zahlungswillige IDEAL-KUNDEN! 

Wer sich selbstständig machen will – oder, wer ein neues Projekt starten oder Produkt auf den Markt bringen will, braucht zu allererst zahlungskräftige und zahlungswillige IDEAL-KUNDEN:

Erst wenn er diese IDEAL-KUNDEN hat, dann macht oder besorgt er genau das, was diese IDEAL-KUNDEN kaufen wollen – oder wofür sie bereit sind, Geld zu investieren. 

Die 3 entscheidenden Vorteile dieses Konzepts

  1. Jeder Unternehmer hat mit diesem Konzet garantiert Erfolg. 
  2. Das Konzept funktioniert immer, wenn man alles auf zahlungskräftige und zahlungswillige KUNDEN aufbaut. 
  3. Das Konzept ist völlig risikolos, weil man es ohne Kredite und Schulden umsetzen kann! 

Ich habe dieses Konzept entwickelt, zigfach erprobt und bis zum heutigen Tage laufend optimiert. 1990 habe ich es zum ersten Mal veröffentlicht. Unzählige Menschen haben damit ein erfolgreiches und gewinnbringendes Unternehmen aufgebaut. 

Welche Voraussetzungen bringen SIE mit?

Sie wissen zwar noch nicht mit welchen Produkten oder Dienstleistungen, aber Sie wollen ein richtiger Unternehmer werden, der von seinem eigenen Unternehmen auch gut leben kann. 

Sie haben bereits ein eigenes Unternehmen, dem nur noch die zahlungskräftigen und zahlungswilligen IDEAL-KUNDEN fehlen. 

Sie haben bereits ein eigenes Unternehmen, aber Ihre Produkte und Dienstleistungen sind nicht mehr wettbewerbsfähig, können von Konkurrenten nachgemacht werden oder werden laufend im Preis unterboten. 

So erreichen Sie in wenigen Wochen mehr, als sonst vielleicht nach Jahren

1. Woche für Woche mehr Erfolg: Erhalten Sie das 37-teilige 5×5 Strategie-Vollpaket im 25-Wochen- Kurs. Alle 5 Tage eine E-Mail, die Sie in wenigen Minuten durchgearbeitet haben.

2. Alles. Sofort. Erhalten Sie das 5×5 Strategie-Vollpaket als PDF oder für Ihren PC.

3. Wie Sie sofort mehr Umsatz, mehr Gewinn generieren, erkläre ich Ihnen gerne, wenn Sie mir einiges über Ihr Geschäft erzählen. Suchen Sie sich einen Gesprächstermin in meinem Kalender aus. Ich rufe Sie gerne an und erkläre Ihnen alles in Ruhe. 

Google Seite 1

Das Ziel aller Webseiten. Platz 1 und 2 bei Google. Bauernfänger und selbst ernannte Internet-Marketer drehen Unternehmen Webseiten und Facebookseiten an. 

 
Auf Seite 1 bei Google haben pro Keyword nur 10 Webseiten Platz. Ab Platz 11 bewegt sich der Response im einstelligen Prozent- bis Promillebereich. Ausnahmen sind Problemthemen und Problemlösungen, über die sich umfangreich informiert wird, beispielsweise das Thema Insolvenz
 


Platz 1 und 2 bei Google ohne SEO, ohne Tricks

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Hewlett-Packard bleibt im rückläufigen PC-Markt und produziert Verluste

Leider wurde der Mut von Leo Apotheker und seiner aussichtsreichen HP-Strategie nicht belohnt. Er wurde abgelöst. Die Alles-soll-so-bleiben-wie-es-ist-Totengräber haben die Macht an sich gerissen. Die Ex-Google und neue HP-Chefin Meg Whitman bekam bereits die Quittung für den Rückschritt:

Der Gewinn von HP bricht um 90 Prozent ein!

Apple befindet sich hingegen unaufhaltsam auf dem Weg zum weltweit größten Anbieter von Computern. Die Apple Kunden-Profit-Strategie seit 1997:

Apple macht was Kunden wünschen!

Meg Whithman stimmte jetzt den jüngsten Prognosen der Marktforscher zu:

Apple wird im kommenden Jahr HP an der Spitze ablösen und zum weltweit größten Anbieter von Computern.

Im 3. Quartal 2011 hat Apple 4,89 Millionen Mac-Rechner und 11,1 Millionen iPad verkauft. Hewlett-Packard liegt mit 16 Millionen PC im rückläufigen PC-Markt zwar immer noch an der Spitze, konnte aber im zukunftsträchtigen Segment nur 200.000 Tablets verkaufen.

Der Marktanteil von Apple beträgt im rasant wachsenden Tablet-Markt 68 Prozent.

Apple hat es ja schon mit seiner Strategie beim iPhone vorgemacht, wie man mehr Geld verdient als alle Konkurrenten zusammen. Interessant ist auch noch:

Apple ist der einzige Anbieter im PC-Markt, der immer mehr Mac-Rechner verkauft, während alle anderen PC-Hersteller Marktanteile an iPad verlieren. 

Das bestätigt eigentlich nur, dass Leo Apotheker weiter dachte und dem Unternehmen den Niedergang nicht nur der Verkäufe, sondern der Erträge in der PC-Sparte und die damit verbundenen einschneidenden Verluste ersparen wollte. Als Weltmarktführer hätte man vor Wochen sofort einen Käufer gefunden und die PC-Sparte lukrativ verkaufen können. Jetzt dürfte der Zug abgefahren sein. 

Wer nicht für seinen "Ideal-Kunden" arbeitet, hat keine Strategie, arbeitet zwangsläufig für die vielen "Nicht-Idealkunden" und verdient immer weniger Geld. Nutzen Sie die Strategie, mit der Sie garantiert mehr verdienen als die Konkurrenz!