Strategie für Gründer: Der staatlich legitimierte Ruin

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97 Prozent der Existenzgründungen gibt es nach drei bis fünf Jahren nicht mehr. Was jedoch zurückbleibt, sind überschuldete, Insolvenz reife Existenzgründer und ihre Bürgen.

So gesehen ist das Existenzgründungsseminar der IHK oder HWK meistens der einkalkulierte Grundstein zum Scheitern. Nach meinem Rechtsverständnis ist das nichts anderes als Gewerbsmäßiger Kreditbetrug unter Mitwisserschaft der Banken, denn es geht fast immer nur um eine einzige Frage:

"Mit welchem Märchen, genannt Businessplan, wird erreicht, dass eine oder mehrere Banken das für die Existenzgründung fehlende Geld auszahlen?"

Leider ist kaum ein Berater in der Lage, einem Existenzgründer aufzuzeigen, wie er sich ohne finanzielle Risiken selbstständig machen kann, also ohne Kredit, ohne Schulden, ohne Bürgen, ohne Familie und Freunde hineinzuziehen.

Somit steht von Anfang an fest, dass das Werk des Gründungsberaters nur von Erfolg gekrönt ist, wenn das Gründungsopfer den benötigten Kredit erhält. Das wissen selbstverständlich auch die Banken ganz genau, denn es ist seit Jahrzehnten tagtägliche Praxis, wie dieses Beispiel zeigt und wie ich als Vorstand von Bankkundenschutz e.V. aufdecken konnte.

Der staatlich legitimierte Ruin von Existenzgründern geht so:

1. Der Berater drückt dem Gründer einen mit der Bank abgestimmten Businessplan aufs Auge.

2. Die Bank zahlt dem Gründer den Kredit aus unter der Bedingung, dass

3. der Gründer in seiner Verwandtschaft oder im Freundeskreis die nötigen Sicherheiten beibringt.

Der Ruin der Bürgen ist dadurch ebenso programmiert, wie einkalkuliert.

Die Bank weiß in der Regel bereits am Tag der Kreditgewährung, wann sie den Kredit in etwa kündigen wird.

Das "Worst Case Szenario" verrät das dem Sachbearbeiter auf Knopfdruck. Ein perfektes Geschäft für die Bank, das seit Jahrzehnten erfolgreich praktiziert wird. Oder was ist Ihre Meinung? Schreiben Sie mir eine Mail.

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