Strategie: Werbung erzeugt Misstrauen – Aufmerksamkeit erzeugt Nachfrage

Strategie
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Wie gewinnen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Ideal-Kunden?

Sie müssen ihr Vertrauen gewinnen.
Stellen Sie sich einen Jahrmarktverkäufer vor.

Was ist der Unterschied zwischen einem Jahrmarktverkäufer und Ihrer Webseite?

Der Jahrmarktverkäufer sieht seine potenziellen Kunden immer nur einmal.
Der Jahrmarktverkäufer muss sofort Aufmerksamkeit erzeugen.
Der Jahrmarktverkäufer muss sofort verkaufen. Denn …
am nächsten Tag ist der Jahrmarktverkäufer meistens schon wieder an einem anderen Ort.

Ihre Webseite wird von einem User bzw. Interessenten in der Regel nur einmal gefunden.
Ihre Webseite muss sofort Aufmerksamkeit erzeugen.
Ihre Webseite muss sofort verkaufen. Denn …
in den nächsten Sekunden ist der User bzw. Interessent meistens schon wieder auf einer anderen Webseite.

Im Gegensatz zum Jahrmarktverkäufer muss die Webseite nicht sofort das Produkt oder die Dienstleistung verkaufen. Es genügt, wenn die Webseite als Gegenleistung für den kostenlosen Newsletter die Email-Adresse generiert. Noch besser wäre eine konkrete Information, die der User anfordert. Oder gar ein Telefonanruf.

Unsere Social Media Strategie mit bis zu 70 verschiedenen Webseiten, Blogs, Portale, Tools, bewirkt, dass der Ideal-Kunde Ihre Präsenz im Internet nicht mehr übersehen kann. Damit erreichen Sie praktisch eine Alleinstellung in Ihrer Branche. Die Aufmerksamkeit Ihrer Idealkunden ist Ihnen sicher.

Google will demnächst Suchergebnisse noch schneller, noch aktueller aus Kundensicht liefern. Was ist dazu nötig? Aktualität. Und wer liefert diese für Google's Erfolg so entscheidende Aktualität?

SIE !!!
Wenn nicht Sie, dann Ihre Konkurrenz.

Falls Sie also meinen, eine Webseite, ein Blog, ein Facebook-, Twitter– oder Xing-Account genügt, dann gehören Sie zur Masse, aber nicht zu den Gewinnern im Internet. Sie brauchen eine Webstrategie, die Sie auf die Seite 1 der Prioritätenliste Ihrer Ideal-Kunden setzt.

Die Prioritätenliste Ihrer Ideal-Kunden ist die Seite 1 bei Google. Und zwar bei jedem Keyword, das Ihr Ideal-Kunde in die Google-Suche eingibt.

 

Google belohnt Sie fürstlich, wenn Sie die tägliche "Schreibarbeit" erledigen

"Wer schreibt der bleibt", ist ein Sprichwort, das durch Web 2.0 und Socialmedia eine neue Bedeutung erhalten hat.

Wer regelmäßig aus Kundensicht schreibt, gehört zu den Gewinnern in seiner Branche. Und bleibt auf Seite 1 bei Google. Siehe "Die wichtigsten Schritte für eine Socialmedia Content Strategie"

Google belohnt Sie mit Aufmerksamkeit, Nachfrage, Aufträge und Kunden. Google ermöglicht Ihnen mehr Umsatz, mehr Gewinn. Aber nur, wenn Sie Google's Geschäftsprinzip fördern: Aktualität. Aktualisieren Sie alles, was Sie im Internet haben. Möglichst täglich.

Während die meisten noch nicht einmal wissen, was Socialmedia ist, steht "Contextual Discovery" kurz vor dem Start. Eine neue Google-Suchtechnik, besonders interessant auf mobilen Geräten.

Google will mit Contextual Discovery Informationen bereitstellen, bevor der User eine bestimmte Suchanfrage startet. Die genaue Umsetzung steht noch nicht fest, spielt auch momentan keine Rolle. Aber, was bedeutet diese Idee von Google für Sie?

Dass Sie das ebenfalls tun müssen! Damit Google auch Informationen von Ihnen und Ihrem Geschäft bereitstellen kann.

Ohne Text, ohne schreiben und texten, ohne Content aus Kundensicht, läuft in Zukunft nicht mehr viel. Wer nicht ganz vorne dabei ist, ist nicht mehr dabei. Für jedes Keyword, für jeden Suchbegriff gilt: Nur die Seite 1 bei Google wird gefunden. Lesen Sie hier, was zu tun ist.

Um die Aufmerksamkeit eines Ideal-Kunden zu gewinnen, müssen Sie etwas bieten, was er sucht:

Kunden-Profit!

Etwas anderes, als sein Profit, interessiert den Kunden nicht. Er muss sofort verstehen, was für ihn unterm Strich herauskommt.

Was heißt das, wenn der Kunde nur nach seinem eigenen Profit sucht?

Dass Sie leicht herausfinden können, was Ihr Ideal-Kunde bei Google sucht. Wenn Sie wissen, wer Ihr Ideal-Kunde ist.

Was ist zu tun?

Strategie und Web Strategie auf Ihre Idealkunden ausrichten.

Multi-Channel
Sie müssen mit ihren Kunden über alle Kanäle und Medien kommunizieren und Botschaften transportieren können, die Ihre Kunden anzapfen. Wir machen das bereits seit Jahren mit durchschlagendem Erfolg.

1:1 Kommunikation in Echtzeit
Vergessen Sie "Zielgruppen". Sie haben nie existiert. Nur in den Köpfen der Werber. Alvin und Heidi Toffler haben schon 1980 vorhergesagt, dass jeder Ideal-Kunde mit seinen ganz spezifischen Wünschen ein eigener Markt ist, einen Mikromarkt darstellt. Mikromärkte erlauben den Handel mit passgenauen Produkten und Dienstleistungen. Mikromärkte machen Massenmärkte obsolet. Und damit auch Zielgruppen, wenn es sie gäbe. Bauen Sie ein Netz von Menschen auf, und kommunizieren Sie mit jedem Einzelnen!
Meiden Sie Berater und Dienstleister, die Ihnen heute noch das Zielgruppen-Märchen auftischen. Erstens haben sie dieses Märchen nur abgeschrieben. Zweitens haben sie von der Praxis keine Ahnung. Sonst hätten sie längst gemerkt, dass es keine Zielgruppen gibt. Lesen Sie das Cluetrain-Manifest und fragen Sie die Nieten in Nadelstreifen, ob sie das kennen. Wenn ein Berater das Cluetrain-Manifest nicht kennt, verkauft er nur heiße Luft.

Keine herkömmliche Werbung mehr!
Werbung ist maßgeschneiderte Manipulation: Menschen lehnen maßgeschneiderte Werbung ab!
Jetzt gilt: Wer wirbt, der stirbt.

Platz 1 bei Google nicht mit SEO, nicht mit Keywords und Meta Tags
Horst D. Deckert hat Google’s Geheimnis bereits 2001 gelüftet. 2009 hat's Google zugegeben.

Keine halben Sachen mehr:
Machen Sie das komplette Geschäft

"Spielregeln" in etablierten Branchen neu schreiben!
Ohne Geld, ohne Kredit, ohne Fremdfinanzierung Komplettlösungen initiieren, präsentieren und liefern.

Gewinnung des öffentlichen Vertrauens
Ziel ist, die Nr. 1 für den Profit des Kunden zu werden und zu bleiben: Die Sicherung einer Monopolstellung in der Psyche des Idealkunden.

Suchen Sie sich einen Termin in meinem Zeitplaner aus. Ich rufe Sie gerne an.

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Apple macht was Kunden wünschen

Strategie
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Erinnern Sie sich an den Werbespruch von Bauknecht?

"Bauknecht weiß was Kunden wünschen."

Viel ist nicht übrig geblieben von Bauknecht. Man glaubte einst zu wissen, was Frauen wünschen, lag wohl ziemlich daneben.

Genauso daneben, wie viele Unternehmer, die glauben, als Selbstständiger verkaufen zu müssen, was sie wollen. Oder, was sie glauben, besser zu können, als diejenigen Anbieter, die es schon gibt.

Leider werden sie in bestimmten Strategie-Lehrgängen gleich am Anfang dazu aufgefordert, ein Geschäftsfeld zu bestimmen, das ihren vermeintlichen Stärken entspricht. In 97 Prozent der Fälle ist das der Weg in die Pleite. Die Insolvenzstatistik bestätigt dies:

97 Prozent der Existenzgründer können den 5. Geburtstag Ihres Unternehmens nicht mehr feiern. Weil ihr Unternehmen nicht mehr existiert. Oft übersteht das Unternehmen nicht einmal sein 3. Geschäftsjahr.

Der Grundstein zum Scheitern wird auch oft in den Gründerseminaren der IHK gelegt. Dort referieren mehr oder weniger gescheiterte Unternehmensberater im Angestelltenverhältnis, wovon sie keine Ahnung haben.

Für diese Möchtegern-Experten ist natürlich ein Existenzgründer das gefundene Fressen. Warum?

Weil ein Gründer ja unbedingt seine glorreiche Geschäftsidee umsetzen möchte. Also geht es eigentlich nur noch darum: "Mit welchem Märchen, genannt Businessplan, wird erreicht, dass irgendeine Bank das fehlende Geld ausspuckt?"

Trauriges Ergebnis: 7 – 10 Jahre nach der Privatinsolvenz gibt es vielleicht eine Restschuldbefreiung. Und das ist noch nicht einmal sicher, denn bei der geringsten Kleinigkeit wird diese versagt. Dass in einem anderen EU Staat eine Privatinsolvenz mit Restschuldbefreiung nur 3 Monate dauert, wird dem fleißigen Bundesbürger allerdings verheimlicht. Schließlich muss ja die bundesdeutsche Leichenfledder-Industrie (Insolvenzverwalter, Rechtsanwälte, Gerichtsvollzieher, Gerichte, Inkassobüro, etc.) auch leben. Aber, dies nur am Rande. Hier der Link für Betroffene.

Der soziale Abstieg, den der IHK-Berater für sich durch seine Anstellung bei der Kammer gerade noch abwenden konnte, wird natürlich bei der Existenzgründungsberatung völlig ausgeklammert. Schließlich beginnt man ja eine Existenzgründung nicht mit einem schlechten Ohmen, sondern mit positiven Gedanken. Wer wird denn an eine Insolvenz denken? Die Realität spricht jedoch eine andere Sprache:

Wenn das Scheitern von Existenzgründungen und die Folgen, einschließlich des sozialen Abstiegs, das Thema Nr. 1 bei den Existenzgründungs-Beratungen wären, dann bliebe manches Leben, manche Familie vor dem Ruin bewahrt. Vor allem würde es sich jeder Existenzgründer genau überlegen, ob er sich überhaupt jemals einen Kredit antun will. Und wenn es fachkundige Berater in den Kammern gäbe, würden sie eine Existenzgründungsberatung geben, die grundsätzlich davon ausgeht, dass KEINE KREDITE aufgenommen werden.

Nicht nur Apple ist dafür ein Musterbeispiel. Auch der Hamburgische Ehrenbürger Kurt A. Körber. Er war einer der erfolgreichsten und großzügigsten deutschen Unternehmer, die je gelebt haben. Er hat ohne Geld angefangen und wurde Milliardär. Ohne Fremdkapital, ausnahmslos aus eigenen Erträgen finanziert. Sein einziges Kapital: Ein Kopf voller Ideen. Damit baute er einen international führenden Technologiekonzern aus 20 Maschinenbau-Unternehmen auf. Im Alter von 15 Jahren erwarb er sein erstes Patent. Mit dessen Auswertung finanzierte er sein Studium, das er 1931 beendete. Er sagte:

Meine ganze Unternehmer-Philosophie lässt sich letztlich in einem Satz zusammenfassen:

DAS RICHTIGE ALS ERSTER ZUM RICHTIGEN ZEITPUNKT TUN.
Was das Richtige ist, darüber entscheidet letztlich der Käufer.

Wie man ohne Kredite einen Weltmarkt aufmischt, das hat Kurt A. Körber gezeigt. 1946 gründete er sein erstes Unternehmen. Weitere Zitate von Kurt A. Körber:

Damit wir souverän und unabhängig bleiben, werden wir keine Expansion mit fremdem Kapital betreiben.

Lebenssinn und Lebensfreude erwachsen nicht aus dem, was man besitzt, sondern weit mehr aus dem, was man tut, insbesondere für andere.

Technischer Fortschritt darf nicht mit ethischem Stillstand oder gar Rückschritt bezahlt werden.

Ich halte unabdingbar an dem Grundsatz fest, keine Schulden zu machen, also keine Kredite aufzunehmen, um neue Produkte zu entwickeln, deren Absatzchancen in einer ungewissen Zukunft liegen.

Wie man ohne Kredite einen Weltmarkt aufmischt, das hat auch Steve Jobs mit Apple gezeigt, vor allem mit dem iPhone. Er hat Körbers Unternehmer-Philosophie beherzigt:

DAS RICHTIGE ALS ERSTER ZUM RICHTIGEN ZEITPUNKT TUN.
Was das Richtige ist, darüber entscheidet letztlich der Käufer.
Damit wir souverän und unabhängig bleiben, werden wir keine Expansion mit fremdem Kapital betreiben.
Ich halte unabdingbar an dem Grundsatz fest, keine Schulden zu machen, also keine Kredite aufzunehmen, um neue Produkte zu entwickeln, deren Absatzchancen in einer ungewissen Zukunft liegen.

Warum tun SIE das nicht?

Dass es auch viele Hausnummern kleiner geht, habe ich 1971 bei meiner eigenen Existenzgründung vollzogen. Ich habe aus der Not eine Tugend gemacht. Statt 250.000 DeMark Kredit aufzunehmen, die ich ohne Sicherheiten wahrscheinlich ohnehin nie erhalten hätte, habe ich mit Null Schulden angefangen.

Null Schulden – aber genügend Kunden!

Ich habe mich erst selbstständig gemacht, als ich alle Verträge mit Kunden, Subunternehmern und Zulieferern unter Dach und Fach hatte. Deshalb – und nur deshalb – habe ich bereits im ersten Monat meiner Selbstständigkeit Geld verdient. Mehr als vorher im Angestelltenverhältnis.

Das geht in jeder Branche, auch in Ihrer Branche! Ich habe das schon mehrmals für Kunden praktiziert:

Null Schulden – aber genügend Kunden!

Das funktioniert nicht nur bei Existenzgründungen! Es klappt erstrecht bei neuen Projekten, Produkteinführungen und neuen Dienstleistungen bestehender Unternehmen. Voraussetzung ist eine Strategie, die sich ausschließlich um den PROFIT DES IDEALEN KUNDEN, also des Ideal-Kunden dreht.

Das Ideal-Kunden-Prinzip habe ich nach der Untersuchung von über 10.000 Unternehmen entdeckt. 1990 habe ich die 5×5 Kunden-Profit-Strategie zum ersten Male veröffentlicht. Die Kunden-Profit-Strategie hat sich weltweit als die erfolgreichste Strategie erwiesen. Apple, IKEA, Starbucks, Nespresso und viele andere Unternehmen sind der Beweis.

Wenn nicht Produkte und Dienstleistungen vermarktet werden, sondern ausschließlich der PROFIT DES IDEAL-KUNDEN, dann brauchen wir keine Kredite, sondern nur IDEAL-KUNDEN. Genauer gesagt: DIE IDEALEN KUNDEN FÜR IHR GESCHÄFT.

Diese IDEAL – KUNDEN finanzieren – oder sorgen für die Finanzierung Ihres Geschäfts!

Wer diese IDEAL-KUNDEN nicht hat, hat kein richtiges, kein funktionsfähiges, kein ertragreiches Geschäft. Das klingt vielleicht ein wenig hart, ist aber Fakt. Wer zu korrupten Pleitebanken geht, wird abgezockt. Wer Glück hat, verliert nur einen großen Teil seiner Gewinnspannen. Wer Pech hat, verliert alles.

Was macht Apple ganz anders?

Apple wagt nicht, zu wissen, was Kunden wünschen. Apple fragt, was seine Ideal-Kunden wünschen. Und: Apple macht, was seine Ideal-Kunden wünschen. Und zwar ganz schnell. Die Konkurrenz kommt nicht einmal annähernd in die Lage, mit der Innovations-Geschwindigkeit von Apple mitzuhalten.

Welcher Kunde ist nicht begeistert, wenn Sie ihm das liefern, wovon er geträumt hat? Welcher Kunde wird nicht zum Fan, wenn nur Sie den Wunschtraum des Kunden liefern können? Und wenn seine Erwartungen sogar noch übertroffen werden?

Der höhere Anschaffungspreis hat jedenfalls bei MAC-Käufern nie eine große Rolle gespielt.

Die Überschrift "Apple-Chef Steve Jobs macht den Mac zum iPad" kann nur der Feder eines ahnungslosen Journalisten entsprungen sein.

Steve Jobs lieferte mit iPhone und iPAD zum wiederholten Male ein Lehrbeispiel für Innovationen, Produktentwicklung und Umsetzung. Jetzt wird nicht etwa, wie die Überschrift suggeriert, der MAC zum iPAD abgespeckt, im Gegenteil:

Der MAC wird um die noch nicht vorhandenen Funktionen ergänzt, die im iPAD enthalten sind. Immerhin haben ja über 7 Millionen Anwender diese Funktionen getestet. Was liegt also näher, als die gesamte Produktfamilie Schritt für Schritt zu optimieren?

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie Sie durch ständige Innovation der Konkurrenz auf und davon laufen?

Überprüfen Sie mal Ihr Produkt- und Dienstleistungsangebot aus der Sicht Ihrer Ideal-Kunden! Und lernen Sie von Steve Jobs. Suchen Sie nach neuen Wegen, wie Sie unabhängig von Banken und Geldgebern Ihre Innovationen, neue Produkte und Dienstleistungen finanzieren! Oder, wie Sie reife Produkte reaktivieren und wieder in die Gewinnzone führen!

Sie können das alles natürlich auch sofort maßgeschneidert erhalten. Mit der 5×5 Kunden-Profit-Strategie für Ihr Unternehmen: Starten Sie jetzt! Lassen Sie uns gemeinsam über Ihr Geschäft reden. Suchen Sie sich einen Termin für ein Telefonat in meinem Terminkalender aus. Ich rufe Sie gerne an.

So erreichen Sie in wenigen Wochen mehr, als sonst vielleicht nach Jahren.

Das iPAD hat es vor einem halben Jahr noch nicht gegeben. Und die Konkurrenz kommt immer noch nicht aus den Startlöchern. Soeben stellte Samsung einen 7 Zoll Tablet PC vor. Kleiner als ein iPAD, größer als ein Handy. Und was muss ich als wichtigstes Argument hören, warum jemand ausgerechnet dieses Gerät kaufen sollte? Das Samsung-Produkt wird billiger sein als das iPAD. Wie lächerlich! Als ob für über 7 Millionen iPAD-Käufer in den letzten drei Monaten der Preis eine Rolle gespielt hätte.

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