Nachfrage-Sog-System

Das Nachfrage-Sog-System sorgt seit mehr als zwei Jahrzehnten für mehr Aufträge zu besseren Preisen und kontinuierlichere Auftragsauslastung. Ein völlig anderer Ansatz, der sich fast problemlos auf KMU übertragen lässt. 

Nachfrage-Sog-System

 

 

 

 

 

 

 

Das Internet bietet unzählige neue Möglichkeiten. 

Horst D. Deckert setzt seit Ende 1998 als erster deutscher Business-Blogger das Nachfrage-Sog-System im Internet um. Seine konkurrenzlose Web-Strategie aus Kundensicht und die Umsetzung im Web: Online- und Content-Marketing aus Kundensicht liefern die Ergebnisse. 

Ohne Web-Strategie und Umsetzung im Web, ohne Online- und Content-Marketing aus Kundensicht geht heute nichts mehr. 

Sie sparen Zeit, Geld und Aufwand, weil die Kunden im Internet auf Sie zukommen, und nicht umgekehrt. 

Mit dem Nachfrage-Sog-System im Internet können Sie 

1. Ihre Leistung aus Kundensicht publizieren,
2. bedarfsgerecht informieren, 
3. Ihre Ideal-Kunden magnetisch anziehen,
4. ohne Preiskrieg die lukrativen Aufträge sichern,
5. höhere Erträge pro Kunde erzielen.

Mit meinem bewährten Team sorge ich dafür, dass alles umgesetzt wird. Sie müssen sich um nichts kümmern.

Fragen kostet nichts:

Terminbuchung mit Horst D. Deckert

Google Seite 1

Das Ziel aller Webseiten. Platz 1 und 2 bei Google. Bauernfänger und selbst ernannte Internet-Marketer drehen Unternehmen Webseiten und Facebookseiten an. 

 
Auf Seite 1 bei Google haben pro Keyword nur 10 Webseiten Platz. Ab Platz 11 bewegt sich der Response im einstelligen Prozent- bis Promillebereich. Ausnahmen sind Problemthemen und Problemlösungen, über die sich umfangreich informiert wird, beispielsweise das Thema Insolvenz
 


Platz 1 und 2 bei Google ohne SEO, ohne Tricks

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Google Seite 1 Strategie © 2001-2012 Alle Rechte vorbehalten. Horst D. Deckert, Strategie, Web Strategie, Social Media, Social Business

Die Strategie, mit der Sie garantiert mehr Geld verdienen als die Konkurrenz

1997 war Apple fast pleite. Mit der Kunden-Profit-Strategie wurde Apple innerhalb von nur 14 Jahren zum wertvollsten Unternehmen der Welt.

 

Was hat Apple anders gemacht als die Andern?

Dieses Wissen hat Apple in verschiedenen, lukrativen Branchen an die Spitze gebracht:

Wie macht man Gewinne mit bisher unprofitablen Produkten und Dienstleistungen?

Wie kreiert man in Rekordzeit neue Produkte, die einem die Kunden aus den Händen reißen?

Wie vermarktet man Produkte und Dienstleistungen mit überdurchschnittlichen Gewinn, ohne ein finanzielles Risiko einzugehen?

 

Was hat Apple zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht?

Die Kunden. Genauer gesagt: Die Ideal-Kunden! Ideale Kunden sind Kunden, deren Kunden-Profit höher ist als der Preis, den sie investieren. Der Verkaufspreis spielt dann fast keine Rolle mehr. Vereinfacht gesagt:

Idealkunden feilschen nicht!

Apple-Kunden feilschen nicht!

 

Wie ist das bei Ihnen?

Müssen Sie immer öfter im Preis nachgeben? So, wie alle Handyanbieter, außer Apple?

 

Apple hat fast 100 Prozent Ideal-Kunden!

Ideal-Kunden sind das Gegenteil von Nicht-Ideal-Kunden. In der Regel haben normale Unternehmen nur 5-20 Prozent Ideal-Kunden. Und verdienen mit denen 80 Prozent ihres Gewinns. Gewinn, den die vielen Nicht-Ideal-Kunden wieder auffressen. Bei Apple liegt die Sache etwas anders: Apple hat nur 5 Prozent Marktanteil. Aber, und das ist entscheidend:

Apple-Kunden feilschen nicht, bekommen keinen Nachlass, sind froh, zu den Ersten zu gehören, wenn wieder eine Innovation auf den Markt kommt. Rechnen Sie selbst:

Apple macht mit einem Marktanteil von nur 5 Prozent über 20 Prozent der Umsätze des weltweiten Handymarktes und kassiert fast 70 Prozent der Gewinne! Drei weitere Anbieter teilen sich die restlichen 30 Prozent. Alle anderen Handyanbieter machen Verlust. Selbst der einstige Weltmarktführer Nokia verdient schon lange kein Geld mehr.

 

Das für Sie wichtigste Erfolgsbeispiel:

SIE PERSÖNLICH

Wie hoch ist Ihr Marktanteil bei einzelnen Produkten und Dienstleistungen?

Wie hoch ist Ihr Marktanteil bei Ihren Gewinnbringern? Bei Produkten und Dienstleistungen, mit denen Sie überdurchschnittlich gut verdienen?

 

Apple macht 66 Prozent des Welt-Gewinns

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Gewinn von Apple beträgt fast das 14-fache seines Marktanteils

Wie hoch sind Ihre Gewinne?

Wie Sie sehen, erzielte Apple einen Gewinn, der fast das 14-fache seines 5%igen Marktanteils beträgt.

Hätten Sie jemals gedacht, dass so etwas möglich ist? Kaum. Doch hinter der Apple-Strategie stecken einfache Gesetzmäßigkeiten.

Stellen Sie sich vor, bezogen auf Ihre persönlichen – und die Stärken Ihres Unternehmens, welcher Marktanteil wäre für Sie bzw. für einzelne Produkte und Dienstleistungen realistisch?

Wenn man es wie Apple macht, dann genügt am Anfang bereits ein geringer Marktanteil. Das wiederum bedeutet doch, dass jeder mit diesem Wissen wesentlich erfolgreicher sein kann, egal, wo man momentan steht.

 

Welche Erfolgsformel steckt dahinter?

Ideal-Kunden eines Unternehmens …

… zahlen gerne höhere Preise und

… bringen wesentlich höhere Gewinnspannen

… wenn das Produkt unterm Strich wesentlich mehr einbringt als es kostet.

 

Mehr Ideal-Kunden bringen wesentlich höhere Gewinne!

Wie bei Apple. Oder bei IKEA. Oder NIKE, Adidas, Puma.

Es liegt einzig und allein an der Strategie, genauer gesagt an der Kunden-Profit-Strategie, entsprechende Gewinne zu erzielen.

Nicht der, wer die billigsten Preise macht, sondern der, von dessen Produkten und Dienstleistungen der Kunde am meisten profitiert, geht als Gewinner hervor.

Wer einen höheren Kunden-Profit liefern kann als die Konkurrenz, macht das Rennen, macht das Geschäft, verdient richtig Geld.

Apple stellt kein einziges Gerät selbst her. IKEA keine Möbel. NIKE, Adidas und Puma stellen keine Turnschuhe her. Sie entwickeln, überwachen die Produktion und lassen ihre idealen Kunden ein Leben lang profitieren. Genau deswegen verdienen die alle so viel Geld!

 

Wie können Sie dieses Wissen in Ihrem Unternehmen umsetzen?

Ich habe unzählige Unternehmen untersucht um herauszufinden, warum die einen Pleite gingen, während die anderen Erfolg hatten.

1990 habe ich die 5×5 Kunden-Profit-Strategie veröffentlicht. Die Kunden-Profit-Strategie hat sich als die erfolgreichste Strategie der Welt erwiesen.

1998 ließ ich das erste Blog programmieren, bevor ich am 3.1.1999 zu bloggen begann. Wie sich später herausstellte, war ich weltweit einer der ersten, aber immerhin Deutschlands erster Business-Blogger. Viele Jahre, bevor andere auf den Zug aufsprangen. Lange, bevor es WordPress gab, das ich nach Erscheinen auf Deutsch übersetzen ließ und mit über 30 Kunden-Blogs startete.

2001 habe ich Google’s Geheimnis gelüftet und die Google Seite 1 Strategie erfunden. Das Official Google Webmaster Central Blog bestätigte am 21.09.2009 die Richtigkeit, was ich schon 8 Jahre vorher wusste und seitdem selbst mit großem Erfolg anwende. Ich habe nicht einen Cent für SEO und SEM ausgegeben und bringe meine eigenen und meine Kunden-Webseiten auf Seite 1 bei Google.

Die beste Strategie nützt nichts, wenn man sie nicht umsetzen kann. Seit 1971 konnte ich vielen Unternehmen – überwiegend Inhaber-Unternehmer und Geschäftsführer – bei der Verbesserung ihrer Auftrags- und Ertragslage oder bei der Unternehmens-Konsolidierung und Existenzsicherung helfen. Seit 1999 auch im Internet. Wichtig:

Werben Sie nicht!

82 Prozent der Internetnutzer wollen keine Werbung!

Werden Sie gefunden!

Mit der Google Seite 1 Strategie gewinnen Sie im Internet so viele Interessenten, Aufträge und Kunden, wie Sie wollen.

Wenn Sie von 40 Jahren Erfahrung in Strategie, Innovation, Marketing, Web Strategie, Social Media, Marketing und Umsetzung profitieren möchten, dann suchen Sie sich einen Termin in meinem Kalender für ein kostenloses Gespräch aus: www.zeitplaner.tv

Ihre SEO Strategie ist falsch: Google kickt statische Webseiten raus

Wer glaubt, dass Webseiten Kunden bringen, die nur eine abgekupferte Visitenkarte oder eine ins Internet verlegte Verkaufs- oder Imagebroschüre sind, dem zeigt Google nach dem Panda-Update endgültig die Rote Karte.

SEO ist tot. Gefragt sind echte Unternehmer.

Was zeichnet echte Unternehmer aus?

Echte Unternehmer kommunizieren mit ihren Kunden. Doch leider nicht im Internet. Da dümpelt eine Webseite vor sich hin, die sich von einem Museum kaum unterscheidet. Ich verstehe das nicht, weil ich bereits seit Ende 1998 Kontakte nur noch übers Internet knüpfe und über meine Veröffentlichungen einen Nachfrage Sog erzeuge.

Die Domain ist mit einem Grundstück in einmaliger Lage vergleichbar. Die Webseite ist das darauf erbaute Unternehmen.

Wie lange wird wohl ein Unternehmen existieren, das an seiner Ladentür eine Visitenkarte hängen hat, sonst aber geschlossen ist? Nach kurzer Zeit würden die Leute über den Unternehmer lachen. Im Internet ist das kaum anders. Wenn jemand auf eine Webseite kommt, auf der sich nie etwas verändert, dann kommt er nie mehr.

Manche Webseitenbesitzer kauften sich für viel Geld SEO ein und zahlten für Suchmaschinen-Manipulation ein irres Geld. Doch Google lässt sich immer schwerer täuschen. Jetzt straft Google sogar Webseiten namhafter Unternehmen ab, die nur installiert wurden, um durch Manipulation Kunden für sich zu interessieren.

Was steckt hinter dem neuen Google Panda Update?

Ich beweise Ihnen, dass Google seit über 10 Jahren immer das gleiche Prinzip empfiehlt:

Webseiten, Blogs erstellen,
die permanent mit selbst getexteten,
guten bis hochwertigen Inhalten (Content)
möglichst täglich aktualisiert werden.

Lesen Sie weiter:
Was ist zu tun?

Google Strategie: Google + (Google Plus) bald beliebter als Facebook?

Google + ist gestartet!

Google Strategie: Google beseitigt vor allem den größten Nachteil von Facebook: Die Unübersichtlichkeit.

Niemand hat Zeit, alle Posts des Tages anzusehen. Wichtiges geht verloren. Mit Unwichtigem vergeudet man seine Zeit. Ich glaube, dass für Selbstständige und Unternehmen die Nutzung von Google + interessanter sein könnte als Facebook. Auch die Spamflut von Facebook lässt sich damit abstellen.

 

Mehr über Google + mit weiteren Videos

iPhone Kunden-Profit-Strategie geht voll auf: Mit nur 5% Marktanteil macht Apple 20% des Umsatzes und 55% des Gewinns!

Apple liefert maximalen Kunden-Profit. Deshalb genügt mit dem iPhone schon ein Marktanteil von nur 5% Ideal-Kunden, um 20% des Handy-Umsatzes zu generieren und 55% aller Gewinne zu kassieren.

45% aller Gewinne dürfen sich die anderen teilen, z.B. Nokia, Google, und wie die Handy-Hersteller alle heißen. Quelle: asymco.com

Fazit: Wer den Preiskrieg gewinnt, verliert!

Preiskrieg ist Existenzvernichtung, bringt Insolvenz, Erwerbslosigkeit, Armut und zerstört die Wirtschaft!

Kunden-Profit schafft mehr Kaufkraft, mehr Arbeitsplätze und mehr Erfolg für die Wirtschaft des Landes. Wer einen hohen Kunden-Profit liefert, sorgt dafür, dass es allen gut geht.

Wer seinen profitablen Kunden einen höheren Kunden-Profit (nicht nur Nutzen, Nutzen genügt nicht!) liefert als die Konkurrenz, gewinnt ohne Preiskampf die lukrativen Ideal-Kunden, holt mehr Aufträge, erzielt bessere Preise und höhere Erträge pro Kunde. Er kann sich auch noch die besten Mitarbeiter leisten.

Rechnen Sie mal, was passiert, wenn Apple seinen Marktanteil von 5% auf nur 6% steigert!

Was Sie aus dieser iPhone-Erfolgs-Story auf Ihr Unternehmen übertragen können: 

1. Mit einem neuen Produkt aus Kundensicht in eine neue Branche.

Apple stieg mit einem völlig neuen Produkt aus Kundensicht in eine neue Branche ein. Das iPhone hatte von Anfang an die Wünsche der Kunden in einem Gerät vereint, die Konkurrenten bis dahin ignorierten.

Das können Sie auch. Sie müssen aber nicht unbedingt in eine neue Branche wechseln.

2. Update, Neuauflage oder Reaktivierung guter Produkte, die keine Gewinne mehr bringen.

Apple berücksicht bei jeder Neuauflage die neuen Wünsche der Kunden. Auch das können Sie. Möchten Sie gute Produkte reaktivieren und wieder in die Gewinnzone bringen? Nutzen Sie meine 40 Jahre Erfahrung!

3. Keine Schulden, keine Kredite für die Entwicklung neuer Produkte.

Apple hatte bereits mit dem Verkauf von Lizenzen sämtliche Investitionen gedeckt, bevor das erste iPhone verkauft wurde. Steve Jobs hat die Lehren aus der Vergangenheit gezogen, als Apple unter seinen Vorgängern fast pleite ging. Apple macht nie mehr Schulden für die Entwicklung neuer Produkte.

4. Souverän und unabhängig bleiben! Keine Expansion mit fremden Kapital!

Wie Sie sich entschulden, oder, wie Sie in Zukunft ohne Fremdkapital expandieren, evtl. sogar steuerfrei, zeige ich Ihnen gerne.

5. Geld verdienen

Neue Produkte aus Kundensicht entwickeln und sie zu Geld machen. Oder gute Produkte reaktivieren, wieder in die Gewinnzone bringen und verkaufen.

5×5 Strategie in Diplomarbeit

Ruth Kakaty-Lochbronner aus Zofingen, Schweiz, über die 5×5 Strategie

Lieber Horst

Zufälligerweise bin ich kurz hier im Facebook
und nehme die Gelegenheit wahr, mich bei Dir zu melden. Ich hoffe, diese Meldung erreicht Dich in bester Gesundheit im Sonne sitzend.
Deine Ideen und Deine 5×5 Strategie haben mich in den kommenden Monaten stets begleitet und ich habe vielen Personen von Dir berichtet.

Ich habe mittlerweile mein höheres Wirtschaftsdiplom, ein weiteres Diplom als Wirtschaftsfachfrau und das der Diplom Kauffrau abgeschlossen
In meiner Diplomarbeit habe ich von Dir geschrieben, wie stark Du und Deine Lehren auf mich gewirkt und Einfluss gehabt haben.
Quellennachweise sind erwähnt logisch mach ja keine Plagiate 🙂 grins

nun, für all das was Du bewusst und unbewusst für mich getan hast, danke ich Dir von ganzem Herzen. Ich habe übrigens für die Diplomarbeit eine höchst Note gekriegt. Smile.

 

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Ja, ich will es wissen!

 

Ruth Kakaty-Lochbronner und die 5x5 Strategie

 

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Ja, ich will es jetzt wissen!