Ihre SEO Strategie ist falsch: Google kickt statische Webseiten raus

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Wer glaubt, dass Webseiten Kunden bringen, die nur eine abgekupferte Visitenkarte oder eine ins Internet verlegte Verkaufs- oder Imagebroschüre sind, dem zeigt Google nach dem Panda-Update endgültig die Rote Karte.

SEO ist tot. Gefragt sind echte Unternehmer.

Was zeichnet echte Unternehmer aus?

Echte Unternehmer kommunizieren mit ihren Kunden. Doch leider nicht im Internet. Da dümpelt eine Webseite vor sich hin, die sich von einem Museum kaum unterscheidet. Ich verstehe das nicht, weil ich bereits seit Ende 1998 Kontakte nur noch übers Internet knüpfe und über meine Veröffentlichungen einen Nachfrage Sog erzeuge.

Die Domain ist mit einem Grundstück in einmaliger Lage vergleichbar. Die Webseite ist das darauf erbaute Unternehmen.

Wie lange wird wohl ein Unternehmen existieren, das an seiner Ladentür eine Visitenkarte hängen hat, sonst aber geschlossen ist? Nach kurzer Zeit würden die Leute über den Unternehmer lachen. Im Internet ist das kaum anders. Wenn jemand auf eine Webseite kommt, auf der sich nie etwas verändert, dann kommt er nie mehr.

Manche Webseitenbesitzer kauften sich für viel Geld SEO ein und zahlten für Suchmaschinen-Manipulation ein irres Geld. Doch Google lässt sich immer schwerer täuschen. Jetzt straft Google sogar Webseiten namhafter Unternehmen ab, die nur installiert wurden, um durch Manipulation Kunden für sich zu interessieren.

Was steckt hinter dem neuen Google Panda Update?

Ich beweise Ihnen, dass Google seit über 10 Jahren immer das gleiche Prinzip empfiehlt:

Webseiten, Blogs erstellen,
die permanent mit selbst getexteten,
guten bis hochwertigen Inhalten (Content)
möglichst täglich aktualisiert werden.

Lesen Sie weiter:
Was ist zu tun?

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Google Strategie: Google + (Google Plus) bald beliebter als Facebook?

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Google + ist gestartet!

Google Strategie: Google beseitigt vor allem den größten Nachteil von Facebook: Die Unübersichtlichkeit.

Niemand hat Zeit, alle Posts des Tages anzusehen. Wichtiges geht verloren. Mit Unwichtigem vergeudet man seine Zeit. Ich glaube, dass für Selbstständige und Unternehmen die Nutzung von Google + interessanter sein könnte als Facebook. Auch die Spamflut von Facebook lässt sich damit abstellen.

 

Mehr über Google + mit weiteren Videos

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iPhone Kunden-Profit-Strategie geht voll auf: Mit nur 5% Marktanteil macht Apple 20% des Umsatzes und 55% des Gewinns!

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Apple liefert maximalen Kunden-Profit. Deshalb genügt mit dem iPhone schon ein Marktanteil von nur 5% Ideal-Kunden, um 20% des Handy-Umsatzes zu generieren und 55% aller Gewinne zu kassieren.

45% aller Gewinne dürfen sich die anderen teilen, z.B. Nokia, Google, und wie die Handy-Hersteller alle heißen. Quelle: asymco.com

Fazit: Wer den Preiskrieg gewinnt, verliert!

Preiskrieg ist Existenzvernichtung, bringt Insolvenz, Erwerbslosigkeit, Armut und zerstört die Wirtschaft!

Kunden-Profit schafft mehr Kaufkraft, mehr Arbeitsplätze und mehr Erfolg für die Wirtschaft des Landes. Wer einen hohen Kunden-Profit liefert, sorgt dafür, dass es allen gut geht.

Wer seinen profitablen Kunden einen höheren Kunden-Profit (nicht nur Nutzen, Nutzen genügt nicht!) liefert als die Konkurrenz, gewinnt ohne Preiskampf die lukrativen Ideal-Kunden, holt mehr Aufträge, erzielt bessere Preise und höhere Erträge pro Kunde. Er kann sich auch noch die besten Mitarbeiter leisten.

Rechnen Sie mal, was passiert, wenn Apple seinen Marktanteil von 5% auf nur 6% steigert!

Was Sie aus dieser iPhone-Erfolgs-Story auf Ihr Unternehmen übertragen können: 

1. Mit einem neuen Produkt aus Kundensicht in eine neue Branche.

Apple stieg mit einem völlig neuen Produkt aus Kundensicht in eine neue Branche ein. Das iPhone hatte von Anfang an die Wünsche der Kunden in einem Gerät vereint, die Konkurrenten bis dahin ignorierten.

Das können Sie auch. Sie müssen aber nicht unbedingt in eine neue Branche wechseln.

2. Update, Neuauflage oder Reaktivierung guter Produkte, die keine Gewinne mehr bringen.

Apple berücksicht bei jeder Neuauflage die neuen Wünsche der Kunden. Auch das können Sie. Möchten Sie gute Produkte reaktivieren und wieder in die Gewinnzone bringen? Nutzen Sie meine 40 Jahre Erfahrung!

3. Keine Schulden, keine Kredite für die Entwicklung neuer Produkte.

Apple hatte bereits mit dem Verkauf von Lizenzen sämtliche Investitionen gedeckt, bevor das erste iPhone verkauft wurde. Steve Jobs hat die Lehren aus der Vergangenheit gezogen, als Apple unter seinen Vorgängern fast pleite ging. Apple macht nie mehr Schulden für die Entwicklung neuer Produkte.

4. Souverän und unabhängig bleiben! Keine Expansion mit fremden Kapital!

Wie Sie sich entschulden, oder, wie Sie in Zukunft ohne Fremdkapital expandieren, evtl. sogar steuerfrei, zeige ich Ihnen gerne.

5. Geld verdienen

Neue Produkte aus Kundensicht entwickeln und sie zu Geld machen. Oder gute Produkte reaktivieren, wieder in die Gewinnzone bringen und verkaufen.

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