Ihre Strategie ist falsch, wenn Sie z.B. kein Business Blog haben. Und wenn Sie zu wenig Umsatz machen, liegt es an Ihrem Geschäftskonzept und daran, was Sie wem verkaufen wollen!

3 Fragen, die Sie in wenigen Sekunden beantworten können:

  1. Sie sind Unternehmer und kennen Ihre Kunden? Ja oder Nein? 
  2. Sie orientieren sich an Ihren Kunden? Ja oder Nein?
  3. Sie wissen, was Ihre Kunden wollen? Ja oder Nein?

Haben Sie wirklich dreimal mit JA geantwortet? 

Sehr gut, dann erklären Sie mir bitte, wie Sie das in der Praxis bewerkstelligen!

Wenn Sie mir schreiben, dann erhalten Sie von mir ein Feedback dazu, das Sie sofort weiterbringt! 

zu 1.: Wer sind Ihre "Idealkunden"?

Ich meine, wer sind die idealen Kunden für Ihr Unternehmen? In der Regel haben Unternehmen nur 5 – 20 Prozent "Idealkunden", mit denen sie 80 – 90 Prozent der Gewinne erzielen. Die anderen 80 – 95 Prozent der Kunden sind "Nicht-Idealkunden"! Mit den "Nicht-Idealkunden" werden die mit den "Idealkunden" erzielten Gewinne entscheidend verringert oder in Verluste umgewandelt. "Idealkunden", das können Kunden sein, die nicht feilschen, weil sie Ihre Leistung oder den Mehrwert Ihrer Produkte honorieren, etc. Die Preisdrücker sind nahezu immer "Nicht-Idealkunden", die man durch ideale Kunden, die zum Unternehmen passen und die Gewinne bringen, ersetzen sollte. Beantworten Sie die Frage so exakt wie möglich: Wer sind Ihre "Idealkunden"? Wenn Sie diese Frage – wie viele Unternehmer -, nicht genau beantworten können, verlieren Sie jeden Tag Geld. Weil Sie nicht annähernd die Gewinne erzielen, die möglich sind. 

zu 2.: Was verstehen Sie unter "Orientierung an Ihren Kunden"? 

Was sieht Ihre Kundenorientierung in der Praxis aus? Was tun Sie für Ihren Kunden? Was veranstalten Sie gemeinsam mit Ihren Kunden?

zu 3.: Woher wissen Sie, was Ihre Kunden wollen?

Wissen Sie, was Ihre Kunden wünschen, schon bevor Sie "produzieren"? Oder gibt es auch Flops, z.B. bei Neueinführungen von Produkten? Übrigens, In 9 von 10 Fällen floppen neue Produkte, bringen hohe Verluste und werden wieder vom Markt genommen! 

Der erste Schritt, diese 3 Erfolgsentscheidenden Probleme in den Griff zu bekommen: Ihr Business Blog 

Ein Business Blog kann bereits dafür sorgen, dass die "Idealkunden" nicht mehr zur Konkurrenz laufen, sondern gerne auf Sie zukommen, weil man Sie endlich gefunden hat. Neukunden gibt es nur noch auf Nachfrage oder Empfehlung. Weil herkömmliche Werbung nicht mehr funktioniert. 82 Prozent der deutschen Internetnutzer wollen keine Werbung! 

Als Erfinder des Business Blogs und des Bloggens reicht meine Erfahrung bis 1998 zurück. Damals ließ ich das erste Blog programmieren und seit 3.1.1999 sind unzählige Aufsätze, Notizen, Posts, etc. von mir im Internet zu lesen. Erreicht habe ich damit folgendes: 

1. Mit der Verbreitung von werthaltigen Content aus Kundensicht habe ich meine Position als Experte gefestigt.

2. Nicht nur kleine und mittelständische Unternehmen interessierten sich für die von mir 1990 zum ersten Mal veröffentlichte 5×5 Kunden-Profit-Strategie, sondern auch Weltunternehmen.

3. Einige dieser weltweit erfolgreichen Unternehmen setzen diese einzigartige Strategie um und erzielen nach wie vor überdurchschnittlich hohe Gewinne. Dafür gibt es ganz plausible Gründe. Die 5×5 Kunden-Profit-Strategie wird ausschließlich am oder an den "Idealkunden" des Unternehmens ausgerichtet, welche die hohen Gewinne bringen. Die "Nicht-Idealkunden" werden von der Konkurrenz bedient.

Hier ein Beispiel: Apple machte mit nur 5 Prozent Marktanteil 20 Prozent des gesamten Brancheumsatzes und 55% des gesamten Branchengewinns! Heute bestätigt eine E-Commerce-Studie, dass nur 39 Prozent iOS-Nutzer – die Idealkunden von Apple -, mehr Umsatz generieren als 61 Prozent Android-Nutzer. Apple-User bringen mehr Gewinn, klicken auf bis zu 87 Prozent teurere Produkte. Da spielt es keine Rolle, dass der Markt von immer mehr Anbietern mit immer mehr Android-Billig-Handys überschüttet wird. Viele dieser Anbieter müssen sich mit bescheidenen Gewinnen zufrieden geben, während Apple 2013 mehr Geld verdient hat als Intel, Google, HP und Cisco zusammen

Das Beispiel soll Ihnen zeigen, dass es sich bei der heutigen Kostenbelastung durchaus lohnt, das Geschäft am "Idealkunden" des Unternehmens auszurichten. Was hat das alles nun mit einem Business Blog zutun? 

Mit einem Business Blog schaffen Sie eine Informationsplattform für Ihre potenziellen Kunden und für die Öffentlichkeit, Sie wahrzunehmen und Ihr außergewöhnliches Know how, Tipps, Trends, News, usw. kennenzulernen. Der Mensch verbringt heute im Durchschnitt 10 Stunden pro Tag mit dem Konsum von Informationen. Wer in dem Moment, in dem sich ein potenzieller Kunde für Ihr Produkt oder Ihre Leistung interessiert, nicht präsent ist, hat keine Chance, das Geschäft zu machen. 

Im nächsten Post erfahren Sie, wie Sie ein Business Blog starten oder aus Ihr bisheriges Blog ein Business Blog machen. 

Die Wahrheit über das Internet – Wahrheiten, die man kennen sollte

"Mobile Commerce gibt es nicht. Social Commerce klappt nicht. Und das Internet ist mehr Leuten egal, als Sie glauben." iBusiness wird mit seinen "21 Wahrheiten, die die Interaktivbranche nicht so gerne hört" wieder einmal seinen Ruf als Spielverderber gerecht. 

Wussten Sie, dass …

… 86 Prozent der täglichen Mediennutzung überhaupt nichts mit dem Internet zu tun hat? Nach Fernsehen und Radio liegt das Internet abgeschlagen auf Platz 3!

… 99,93 Prozent der Internetnutzer nicht auf Bannerwerbung klicken?

… 75 Prozent der Marketing-E-Mails nicht geöffnet werden? Seit Jahren studiere ich den mit E-Mail-Marketing wohl erfolgreichsten Verlag der Welt. Es unterscheidet sich grundlegend von allem, was täglich im E-Mail-Mülleimer landet. Ich selbst mache ohne Newsletter mehr Umsatz! Geschönte Statistiken bringen nichts. Entscheidend ist, was in der Praxis wirklich funktioniert und messbare Ergebnisse bringt.

… 93,1 Prozent der Außenwerbung nichts mit "Digitale Signage" zu tun hat? 

… 95,4 Prozent der deutschen Werbung nichts mit dem Internet zu tun hat? Das Internet mach laut ZAW nicht mehr Umsatz als Außenwerbung und Fachzeitschriften. 

… 98,8 Prozent der Umsätze von Tageszeitungen offline generiert werden? 69 Prozent der Verlage können Digital Publishing nicht mit Erlösen decken. Steigende Werbeeinnahmen sind nicht in Sicht. 

… 73 Prozent der Deutschen dem Internet misstrauen? Radio und Fernsehen hängen das Internet locker ab. Wenn man diese Zahlen kennt, kann man erahnen, an was Apple arbeitet… Was aber wichtiger ist: Wer wertvollen Content produziert, und damit seine Glaubwürdigkeit stetig erhöht, und wer diese Glaubwürdigkeit durch Leistungen in der Praxis bestätigt, für den kann das Internet zum Zünglein an der Waage werden. Der Schreiber dieser Zeilen hat seit Januar 1999 Werbung nicht mehr nötig. Damals begann er zu bloggen. Bloggen ist wichtiger als Facebook, Twitter, usw.

… 66 Prozent der Deutschen Handywerbung ignorieren?

… 97 Prozent nichts mit Social Commerce am Hut haben? Das heißt, dass gerade mal 3 Prozent bei Facebook & Co. kaufen. 

… gerade mal 0,6 Prozent mobil einkaufen? Wer blind auf M-Commerce setzt, geht baden. 

… 93 Prozent der Handelsumsätze nichts mit E-Commerce zu tun haben? Der stationäre Handel wird weiterhin seine Bedeutung haben. Bestellung online und Abholung vor Ort kann eine interessante Multichannel-Strategie sein. 

… 50 Prozent aller online bestellten Produkte wieder zurückgeschickt werden? Eine hohe Retourenquote ist eine Existenzbedrohung für Onlineshops!

… 98 Prozent des Buchhandelsumsatzes ohne E-Books zustandekommen? Aber immerhin hat das E-Book hohe Zuwachsraten. Das Problem der Verlage: Jeder kann Verleger sein. Auch Sie! 

… 25 Prozent der Deutschen, das sind rund 17 Millionen Menschen, sich komplett der Internetbranche entziehen? Mit diesen Menschen kann man ausschließlich offline Geschäfte machen. 

… 52 Prozent der Coupon-Nutzer nie mehr, oder maximal einmal ins Geschäft zurückkommen? Wenn Sie Ihre Gewinne verpulvern, nimmt sie der Kunde gerne. Danach sehen Sie ihn jedoch nicht mehr. 

… 66 Prozent der Deutschen kein Smartphone besitzen? Mit steigendem Alter sind es noch mehr, die sich dem M-Commerce entziehen. 

… 87 Prozent der FB-User Facebook-Ads überhaupt nicht wahrnehmen? Ein Monetarisierungs-Problem für Facebook, das absehbar war, denn Facebook hat die Kleinanzeigen-Werbung ins Internet verlegt. Und was bei Zeitungen nicht mehr funktioniert, nervt im Internet. Was ich in den letzten Wochen erfolgreich testen konnte: Warum "Hervorheben" bei Facebook besser ist als Werbung!

Das sind die wichtigsten der 21 Wahrheiten. Es gibt keine größere Autorität als die Realität. Wenn wir sie annehmen, gehören wir zu den Gewinnern.

Wenn 86 Prozent der täglichen Mediennutzung und 95,4 Prozent der deutschen Werbung nichts mit dem Internet zu tun haben, dann sollten wir dieses Wissen nutzen. Und wir sollten dem Internet den Stellenwert geben, den es hat. Internet wird immer wichtiger und hat hohe Zuwachsraten. Aber auf niedrigem NIveau. Wenn sich eine Nutzerzahl von einem Prozent auf zwei verdoppelt, ist das eine Steigerung von 100 Prozent. Aber es sind immer noch 98 Prozent, die nichts damit zu tun haben. 

Wer seine Online-Aktivitäten optimiert, statt multipliziert, und seine Offline-Aktivitäten auf seine Ideal-Kunden ausrichtet, ist der wahre Gewinner. Apple liefert auch hier wieder ein grandioses Erfolgsbeispiel. Oder warum glauben Sie, eröffnet ein Apple-Shop nach dem anderen? Apple macht, was Kunden wünschen! Machen Sie es Apple einfach nach. Die Kunden-Profit-Strategie existiert seit 1990.

Strategie: Google Affiliate Werbung für Blogger

Google startet Affiliate Werbung für Blogger

Google beobachtet und befragt Kunden. Lukrative Geschäftsmöglichkeiten werden umgesetzt. Affiliate Werbung für Blogger wird ein weiterer Gewinnbringer für Google. Aber nicht nur für Google, sondern auch für Blogger. Blogger können ohne ein Affiliate-Programm ihre Inhalte monetarisieren!

Einführung in die Google Affiliate Werbung für Blogger

Google bietet Bloggern – zunächst in den USA – die Alternative zu Affiliate-Programmen. Jeder Blogger kann seine Produkte über einen Blogger-Blog von Google seine Produkte vermarkten. Google erhält für jeden Verkauf eine Provision. Die Abrechnung erfolgt über das Adsense-Konto.

Ich bin von Blogger begeistert, habe sehr gute Erfahrungen mit meiner Webseite www.webstrategie.info, aber auch mit Webseiten von Kunden gemacht. Die Seite war innerhalb kürzester Zeit auf Seite 1 bei Google, auch, als sie noch unter http://webstrategie.blogspot.com lief. Und sie ist sehr einfach und intuitiv zu bedienen. 

Die leichte Bedienung spielt auch eine Rolle, wenn die Google Affiliate Werbung für Blogger demnächst in Deutschland startet. Ein paar Klicks – und Google sorgt für Umsatz. Der entscheidende Unterschied: Abrechnung per Sale (Provision), statt per Klick (CpC) – und damit höhere Erträge für Blogger gegenüber AdSense-Anzeigen.

Wie können Sie den Profit Ihres Kunden erhöhen?

Wollen auch Sie lukrative Ideen entwickeln, realisieren und in Rekordzeit auf den Markt bringen?

Vor allem lohnt es sich, bereits vorhandene Produkte wieder wettbewerbsfähig zu machen und in die Gewinnzone zu bringen.

Mit der 5×5 Kunden Profit Strategie und der 5x5x5 Innovationsmethode entwickeln Sie in kürzester Zeit innovative Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsideen, und bringen sie auf den Markt. Und zwar genauso risikolos, wie Google.

1 Tag Ideenfabrik bringt mehr als jahrelanger Preis und Konkurrenzkampf

  • Innovation bringt mehr Kunden.
  • Innovation sorgt für bessere Auslastung.
  • Innovation macht Sie konkurrenzlos.
  • Innovation beendet den Preiskampf.
  • Innovation bringt höhere Erträge.

Fragen kostet nichts!

Suchen Sie sich einen Gesprächstermin in meinem Kalender aus. Ich rufe Sie gerne an.

Strategie 2012: Rechnen Sie mal schnell aus, wie viel Geld Sie jetzt mehr in der Kasse hätten, wenn Sie 2011 keinen Cent für Werbung ausgegeben hätten!

Wenn Sie so wie ich sind, nutzen Sie die Ausfallzeiten zwischen den Feiertagen um die Strategie für das kommende Jahr zu planen.

Gibt es in Ihrem Plan steigende Umsätze für das Jahr 2012?
Strategie 2012 …

Werbung in Zeitungen und Zeitschriften ist sinnlose Geldvernichtung

Die neuesten Statistiken zur Mediennutzung in den USA zeigen die Existenzbedrohung der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage bei Print-Medien auf: "Mobile" überholt Zeitungen und Zeitschriften!

Zeitungen und Zeitschriften kassieren fast 25 Prozent aller Werbeausgaben, ihre Beachtung schrumpft jedoch bis zur Bedeutungslosigkeit! Nur noch 6,8 Prozent ihrer Zeit verwenden die umworbenen Verbraucher für Zeitungen und Zeitschriften. 

Mobile Werbung erhält nur 0,9 Prozent aller Werbeausgaben, der Verbraucher verbringt jedoch bereits 10,1 Prozent seiner Zeit mit "Mobile". 

Werbung in Print-Medien

Quelle: eMarketer Gefunden bei intern.de

Fazit:

Wenn werbende Unternehmen erkennen, dass der Aufwand nicht mehr im Verhältnis zum Ertrag steht, werden die Werbeausgaben für Print-Medien gestrichen. Ist doch logisch: Wer den Werbeetat für Social Media einsetzt, erzielt eine wesentlich höhere Response.

Wie können Verlage überleben?

Die wichtigste Frage für Verleger ist nicht, was der Leser von seinem Print-Medium hat, sondern wie der Verlag seine Inhalte monetarisieren kann. Das wiederum interessiert den Leser überhaupt nicht. 

Ein weiteres Problem ist, dass sich Verleger nicht darüber im Klaren sind, dass sie neben dem Leser- auch noch einen Werbe-Markt haben. Auch hier geht es dem Verleger nicht wirklich darum, dem Werbekunden einen Profit zu bieten, sondern um die eigene Gewinnmaximierung. 

Mit verlagseigenen Inhalten ist auf die Dauer kein Geld mehr zu verdienen. Wer seinen Verlag nicht voll und ganz aus Kundensicht betreibt, wird sterben! Ich sehe darin nur einen Vorteil für Alle. 

Heute ist jeder ein Verleger! 

Jeder kann auf Blogs, FacebookFacebook-Gruppen, Facebook-Fanseiten, Facebook-Infoseiten, Google+, Google+ Unternehmens-SeitenGoogle+ Problemlösungs-Seiten, etc. sein eigenes Know how veröffentlichen, seine eigenen Erfahrungen weitergeben, seine Ideen, Hobbys, seiner erprobten Tipps, usw. und sich damit als Experte profilieren. Und jeder kann diese bereits veröffentlichten Informationen auf einem anderen Informationsträger nochmals veröffentlichen, z.B. als Ebook oder gebundenes Buch. 

Jeder kann heute ein Buch schreiben und verlegen. Ohne Verlag. Die meisten Blogger haben schon ein oder mehrere Bücher geschrieben – und wissen es nicht! Sie könnten innerhalb von Minuten ihren Blog monetarisieren. 

Jeder ist sein eigener Chefredakteur! 

Jeder kann eine eigene Publikation im Alleingang produzieren. Wenn es sein muss, auch ein Magazin oder eine Zeitung. Sowohl Medien-Milliardär Rupert Murdoch, als auch den meisten Verlagen fehlt eine klare Web Strategie für Internet und Mobile. 

Ihre Strategie entscheidet, ob Sie morgen zu den Verlierern oder Gewinnern gehören. 

SEO ist tot.

SEO – von Anfang an tot, wirkungslos? 
Rausgeschmissenes Geld? 
Viel Geld für nichts?

Merksätze:

Goggle erwartet von Ihnen das gleiche, was Ihre Kunden erwarten!

Optimale Informationsaufbereitung durch Denken und Handeln aus Kundensicht!

"Gefunden werden" ist entscheidend. Nicht SEO, nicht Werbung.

82 Prozent der Internet-User wollen keine Werbung!

Interessenten und Käufer müssen Sie gefunden haben, bevor eine Kaufentscheidung getroffen wird.

Kompletten Artikel lesen…