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WAS FEHLT, SIND DIE KUNDEN. DIE IDEAL-KUNDEN.

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Meistens fehlen die wichtigsten Kunden. Deshalb stolperte ich in einer Einladung über folgendes Zitat von Emerson: 

"SELBSTVERTRAUEN ist das erste Geheimnis des Erfolges." 

Und über das: "Das, was Sie von sich glauben, das ist wichtiger als alles andere. Wenn Sie nicht von sich überzeugt sind, dann werden Sie niemand anderen überzeugen…" 

Was bedeutet das grundsätzlich für Unternehmer, für Inhaber und Geschäftsführer? 

Wenn Sie weiterlesen möchten, darüber schrieb ich hier … 

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Ihre Strategie ist falsch, wenn Sie z.B. kein Business Blog haben

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3 Fragen, die Sie in wenigen Sekunden beantworten können:

  1. Sie sind Unternehmer und kennen Ihre Kunden? Ja oder Nein? 
  2. Sie orientieren sich an Ihren Kunden? Ja oder Nein?
  3. Sie wissen, was Ihre Kunden wollen? Ja oder Nein?

Haben Sie wirklich dreimal mit JA geantwortet? 

Sehr gut, dann erklären Sie mir bitte, wie Sie das in der Praxis bewerkstelligen!

Wenn Sie mir schreiben, dann erhalten Sie von mir ein Feedback dazu, das Sie sofort weiterbringt! 

zu 1.: Wer sind Ihre "Idealkunden"?

Ich meine, wer sind die idealen Kunden für Ihr Unternehmen? In der Regel haben Unternehmen nur 5 – 20 Prozent "Idealkunden", mit denen sie 80 – 90 Prozent der Gewinne erzielen. Die anderen 80 – 95 Prozent der Kunden sind "Nicht-Idealkunden"! Mit den "Nicht-Idealkunden" werden die mit den "Idealkunden" erzielten Gewinne entscheidend verringert oder in Verluste umgewandelt. "Idealkunden", das können Kunden sein, die nicht feilschen, weil sie Ihre Leistung oder den Mehrwert Ihrer Produkte honorieren, etc. Die Preisdrücker sind nahezu immer "Nicht-Idealkunden", die man durch ideale Kunden, die zum Unternehmen passen und die Gewinne bringen, ersetzen sollte. Beantworten Sie die Frage so exakt wie möglich: Wer sind Ihre "Idealkunden"? Wenn Sie diese Frage – wie viele Unternehmer -, nicht genau beantworten können, verlieren Sie jeden Tag Geld. Weil Sie nicht annähernd die Gewinne erzielen, die möglich sind. 

zu 2.: Was verstehen Sie unter "Orientierung an Ihren Kunden"? 

Was sieht Ihre Kundenorientierung in der Praxis aus? Was tun Sie für Ihren Kunden? Was veranstalten Sie gemeinsam mit Ihren Kunden?

zu 3.: Woher wissen Sie, was Ihre Kunden wollen?

Wissen Sie, was Ihre Kunden wünschen, schon bevor Sie "produzieren"? Oder gibt es auch Flops, z.B. bei Neueinführungen von Produkten? Übrigens, In 9 von 10 Fällen floppen neue Produkte, bringen hohe Verluste und werden wieder vom Markt genommen! 

Der erste Schritt, diese 3 Erfolgsentscheidenden Probleme in den Griff zu bekommen: Ihr Business Blog 

Ein Business Blog kann bereits dafür sorgen, dass die "Idealkunden" nicht mehr zur Konkurrenz laufen, sondern gerne auf Sie zukommen, weil man Sie endlich gefunden hat. Neukunden gibt es nur noch auf Nachfrage oder Empfehlung. Weil herkömmliche Werbung nicht mehr funktioniert. 82 Prozent der deutschen Internetnutzer wollen keine Werbung! 

Als Erfinder des Business Blogs und des Bloggens reicht meine Erfahrung bis 1998 zurück. Damals ließ ich das erste Blog programmieren und seit 3.1.1999 sind unzählige Aufsätze, Notizen, Posts, etc. von mir im Internet zu lesen. Erreicht habe ich damit folgendes: 

1. Mit der Verbreitung von werthaltigen Content aus Kundensicht habe ich meine Position als Experte gefestigt.

2. Nicht nur kleine und mittelständische Unternehmen interessierten sich für die von mir 1990 zum ersten Mal veröffentlichte 5×5 Kunden-Profit-Strategie, sondern auch Weltunternehmen.

3. Einige dieser weltweit erfolgreichen Unternehmen setzen diese einzigartige Strategie um und erzielen nach wie vor überdurchschnittlich hohe Gewinne. Dafür gibt es ganz plausible Gründe. Die 5×5 Kunden-Profit-Strategie wird ausschließlich am oder an den "Idealkunden" des Unternehmens ausgerichtet, welche die hohen Gewinne bringen. Die "Nicht-Idealkunden" werden von der Konkurrenz bedient.

Hier ein Beispiel: Apple machte mit nur 5 Prozent Marktanteil 20 Prozent des gesamten Brancheumsatzes und 55% des gesamten Branchengewinns! Heute bestätigt eine E-Commerce-Studie, dass nur 39 Prozent iOS-Nutzer – die Idealkunden von Apple -, mehr Umsatz generieren als 61 Prozent Android-Nutzer. Apple-User bringen mehr Gewinn, klicken auf bis zu 87 Prozent teurere Produkte. Da spielt es keine Rolle, dass der Markt von immer mehr Anbietern mit immer mehr Android-Billig-Handys überschüttet wird. Viele dieser Anbieter müssen sich mit bescheidenen Gewinnen zufrieden geben, während Apple 2013 mehr Geld verdient hat als Intel, Google, HP und Cisco zusammen

Das Beispiel soll Ihnen zeigen, dass es sich bei der heutigen Kostenbelastung durchaus lohnt, das Geschäft am "Idealkunden" des Unternehmens auszurichten. Was hat das alles nun mit einem Business Blog zutun? 

Mit einem Business Blog schaffen Sie eine Informationsplattform für Ihre potenziellen Kunden und für die Öffentlichkeit, Sie wahrzunehmen und Ihr außergewöhnliches Know how, Tipps, Trends, News, usw. kennenzulernen. Der Mensch verbringt heute im Durchschnitt 10 Stunden pro Tag mit dem Konsum von Informationen. Wer in dem Moment, in dem sich ein potenzieller Kunde für Ihr Produkt oder Ihre Leistung interessiert, nicht präsent ist, hat keine Chance, das Geschäft zu machen. 

Im nächsten Post erfahren Sie, wie Sie ein Business Blog starten oder aus Ihr bisheriges Blog ein Business Blog machen. 

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Online Werbung richtet sich gegen User: Ihre Strategie ist falsch!

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Sie gehen in ein Kaufhaus, sehen sich ein wenig um. Dann kommt eine Verkäuferin und fragt: "Kann ich Ihnen helfen?" Was antworten Sie?

70 Prozent antworten: "Nein danke, ich seh mich nur um:"

Das Vertrauen in Verkäufer ist rapide gesunken. Die meisten möchten sich nichts mehr verkaufen lassen. Sie wollen selbst kaufen.

Was in einem gewöhnlichen Kaufhaus gilt, gilt erstrecht im Internet: Ihre Strategie, Ihre Web-Strategie ist falsch! 

Weiterlesen …

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Warum die Kunden-Profit-Strategie immer funktioniert?

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Wer die Prinzipien verinnerlicht hat und konsequent bei jedem Produkt umsetzt, kann nicht scheitern. Apple beweist das vor allem beim iPad. 

Was hat man nicht alles prophezeit, als Apple im Januar 2010 das iPad vorstellte? 

 

 

 

 

 

 

Wie sich inzwischen gezeigt hat, entscheiden nicht die Analysten, ob ein Unternehmen Erfolge wiederholen kann. Heute glänzen Analysten nur noch damit, dass sie den Unternehmen suggerieren, immer höhere Umsätze und Gewinne erzielen zu müssen. Dann ist es umso wichtiger, dass einem Unternehmen das relativ egal sein kann, was Bankster denken. 

Heute wissen wir, dass das iPad nicht nur erfolgreich den Grundstein für einen neuen Markt gelegt hat. Sein Erfolg stellt sogar das iPhone in den Schatten. 

In den ersten zehn Quartalen nach Produkteinführung verkaufte sich das iPad 98,16 Millionen mal. Beim iPhone verkaufte man in diesem Zeitraum "nur" 33,75 Millionen Geräte. 

Wer die Kunden-Profit-Strategie auf sein Unternehmen überträgt, wird innerhalb von Monaten mehr erreichen, als sonst vielleicht nach Jahren. Ihre Investition ist gering, Ihre Erträge sind hoch. Wann sind Sie dabei?

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Profit-Maschine Apple: Mehr Kunden-Profit – mehr Gewinn!

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Die 5×5 Kunden-Profit-Strategie brachte es bereits 1990 ans Licht:

Wer seinen Ideal-Kunden einen höheren Profit liefert als die Konkurrenz, der macht das Geschäft, verkauft ohne Preiskampf zu gesunden Preisen und begeistert seine Kunden immer wieder aufs Neue.

Apple ist das beste Beispiel. Niemand bietet seinen Kunden einen höheren "Profit".

Unter dem Begriff "Kunden-Profit" ist zusammengefasst, warum der Kunde ein bestimmtes Produkt kauft.

Als Apple seine letzten Quartalszahlen veröffentlichte, reagierten Analysten mit Enttäuschung. Für mich sind solche Leute Illusionisten. Apple hat zwischen Oktober 2011 und September 2012 41,7 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet! Mehr als Microsoft, Google, Yahoo, eBay, Amazon und Facebook zusammen. Für kaufmännische Vollidioten eine riesige Enttäuschung, vor allem aber für die Konkurrenz. 

Kunden-Profit-Strategie

 

 

 

 

 

 

Mit der richtigen Strategie, mit der 5×5 Kunden-Profit-Strategie kann jeder bei seinen Ideal-Kunden die Konkurrenz locker überholen. Ohne Preiskrieg, ohne Billigpreise, ohne auf die Gewinnspannen verzichten zu müssen. Der Start und die Umsetzung ist einfach. Sie erreichen in 3 Monaten mehr als sonst vielleicht nach Jahren. 

Suchen Sie sich einen Gesprächstermin in meinem Online-Kalender aus. Ich rufe Sie gerne an.

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Wissen Sie, warum das innovativste Unternehmen der Welt nur 2,2 Prozent seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung investiert?

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Weil der Kunde bereitwillig die Informationen liefert, die das Unternehmen braucht, um die Konkurrenz abzuhängen. Die Kunden-Profit-Strategie orientiert sich ausschließlich am Profit des Kunden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Apple wurde zum dritten Mal in Folge zum innovativsten Unternehmen der Welt gewählt. Booz & Company betragte 700 F&E-Experten. 80 Prozent nannte Apple als eines der drei innovativsten Unternehmen der Welt. Google folgt mit nur 43 Prozent auf dem zweiten Platz.

Interessant ist, wer wie viel Geld in Forschung und Entwicklung investierte. Apple investierte 2011 nur 2,4 Milliarden USD in Forschung und Entwicklung. Gerade mal 2,2 Prozent seines Umsatzes. Rang 53 der Unternehmen mit den höchsten F&E-Ausgaben weltweit. 

Microsoft investierte 2011 in die Entwicklung neuer Geräte und neuer Software 9 Milliarden USD bzw.12,9 Prozent seines Umsatzes. Und landete weit abgeschlagen mit 10,7% auf Platz 6. 

Hier ein simpler Tipp:

Ich hatte den Auftrag, den Kaufprozess für Business-Handys bei Nokia, Blackberry, Motorola zu erforschen und meinem Auftraggeber die Ergebnisse zu liefern.

Ergebnis: Wenn mir Nokia sein teuerstes Handy geschenkt hätte, wäre das iPhone trotzdem billiger. Ich habe Stunden verbracht beim Vergleich unzähliger Handys, bis ich mich dann auf ein Modell entscheiden konnte und bis ich damit telefonieren und verschiedene kleinere Anwendungen nutzen konnte. 

Mein Tipp lautet deshalb: Erforschen Sie den Kaufprozess für Produkte Ihrer Konkurrenz. Das Ergebnis können Sie problemlos in Ihre Kalkulation einfließen lassen, wenn Ihren Ideal-Kunden Zeit etwas bedeutet.

Wenn Sie ihm dann ausrechnen lassen, wie hoch sein Profit unterm Strich gegenüber dem Konkurrenzprodukt ist, wenn er in Ihr Produkt etwas mehr investiert, dann geht es Ihnen wie Apple: Sie müssen nicht mehr verkaufen. Der Kunde kauft seinen Profit, seinen Gewinn. 

Das erreichen Sie mit einer einfachen Umstellung auf Kunden-Profit-Strategie

Steve Jobs erklärt die Kunden-Profit-Strategie: 

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Verkaufen Sie Tablets oder iPad? Apple spielt nicht nur in einer anderen Liga als die Konkurrenz. Es ist nicht einmal dieselbe Sportart.

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Selbst CHIP kapiert es nicht und stellt die Frage: "Warum ist das Tablet so teuer?"

Weder das iPad, noch das iPad mini ist ein Tablet. Ein Tablet ist das, was die Billigheimer verkaufen. 

Apple hat mit dem iPad Maßstäbe gesetzt, die andere versuchen billiger nachzuahmen. Mit Strategie hat das nichts zu tun. Es ist das fatale "Geiz ist Geil-Marketing" der Verlierer. Es gibt nur 2 Möglichkeiten:

Der Ideal-Kunde von Apple kauft iPad. Der Nicht-Ideal-Kunde kauft ein Tablet. 

Nicht jeder ist Ideal-Kunde von Apple. Und kauft beispielsweise einen Kindle von Amazon. Jeff Bezos gibt selbst zu: Wir verdienen nichts an Kindle-Tablets.

Meine Meinung dazu: Amazon hat es auch nicht verdient, an diesem Gerät Geld zu verdienen. Bei meinem letzten Flug hatte mein Nachbar seinen Kindle in Gebrauch. Er hatte ihn mir ganz stolz in die Hand gedrückt, damit ich ihn mal ansehen konnte. Primitiver geht's nicht. Wem das genügt, der macht sicher ein Schnäppchen. Für mich ist das ein lächerliches Teil. 

Jeff Bezos ist schon ein Spaßvogel: "Wir merken, dass Nutzer, die einen Kindle gekauft haben, vier Mal mehr lesen, als in der Zeit vor einem eigenen Kindle." Leider hat Amazon aber nicht vier Mal mehr verdient – im Gegenteil. Wie auch, wenn man zu Selbstkosten nur Geld wechselt?

Apple hat das iPad verkleinert, aber nicht die Leistung und Qualität. Es gibt keinen einzigen plausiblen Grund, warum das iPad mini billiger sein muss, als die Billigtablets mit ihren 0815-Features. Das iPad mini ist z.B. leichter, dünner und bietet mehr Platz auf dem Bildschirm. 

Nur Ahnungslose konnten annehmen, dass Apple mit dem iPad mini das "Low-end-Segment" besetzen wollten. Apple liefert den höchsten Kunden-Profit. Deshalb ist der Kauf eines Apple immer eine Investition, die sich auszahlt. Und so brachte es Tim Cook auch auf den Punkt:

"Apple baut keine Produkte, bei denen sich der Käufer während des Kaufes gut fühlt und es dann zu Hause nicht mehr nutzt".

Das ist wohl bei allen Apple-Produkten der Fall. Da bei mir seit 1986 alle Apple-Produkte mehr oder weniger geschäftlich im Einsatz sind, kann ich das bestätigen. Mit keinen anderen Produkten und Tools habe ich mehr Geld verdient als mit Apple! Deshalb ist mir der Preis egal.

Ich weiß, dass ich ein Apple-Produkt in wenigen Minuten kaufen kann und dass es sofort betriebsbereit ist. 

Ich weiß, dass ein Apple-Computer nicht ständig abstürzt, mit Viren verseucht ist und mehrmals pro Jahr repariert werden muss. Allein der Folgeaufwand, den PC-Käufer Jahr für Jahr bestreiten müssen, sowohl für Reparaturen, als auch für die Ausfallzeiten, wenn das Gerät nicht einsetzbar ist, beträgt im Leben ihres PC mehr als die Investition in zwei Apple-Geräte, z.B. einen iMac und ein MacBook Pro.

Wer billig kauft und nicht rechnen kann, wird mit den Folgekosten bestraft! Ich finde das auch gerecht. 

Deshalb ist die Kunden-Profit-Strategie der Weg, die Konkurrenz abzuhängen. Wer ihn nicht gehen will, hat über kurz oder lang Probleme. Und verdient wesentlich weniger bei erhöhtem Aufwand. 

Wir haben es bereits beim iPhone erlebt. Apple machte bereits bei 5 Prozent Marktanteil 20 Prozent des Umsatzes und 55 Prozent des Gewinns. Was kratzt es Apple, wenn ein Billigheimer mehr Tablets verkauft und dabei nichts verdient?

Für Sie als Unternehmer stellt sich eine einfache Frage, die Sie beantworten müssen:

Wollen Sie Tablets verkaufen und nichts verdienen? Oder wollen Sie das iPad verkaufen, die Konkurrenz abhängen und mehr verdienen als alle Anbieter zusammen?

Oder:

Wollen Sie Handys verkaufen und nichts verdienen? Oder wollen Sie das iPhone verkaufen, die Konkurrenz abhängen und mehr verdienen als alle Anbieter zusammen?

Sie müssen jetzt nur die Worte "Tablets" bzw. "Handys" und "iPad" bzw. "iPhone" durch Ihr Produkt und das der Konkurrenz ersetzen. 

Die Kunden-Profit-Strategie weist den Weg. Wollen Sie die erfolgreichste Strategie der Welt auf Ihr Unternehmen übertragen?

 

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Die Wahrheit über das Internet – Wahrheiten, die man kennen sollte

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"Mobile Commerce gibt es nicht. Social Commerce klappt nicht. Und das Internet ist mehr Leuten egal, als Sie glauben." iBusiness wird mit seinen "21 Wahrheiten, die die Interaktivbranche nicht so gerne hört" wieder einmal seinen Ruf als Spielverderber gerecht. 

Wussten Sie, dass …

… 86 Prozent der täglichen Mediennutzung überhaupt nichts mit dem Internet zu tun hat? Nach Fernsehen und Radio liegt das Internet abgeschlagen auf Platz 3!

… 99,93 Prozent der Internetnutzer nicht auf Bannerwerbung klicken?

… 75 Prozent der Marketing-E-Mails nicht geöffnet werden? Seit Jahren studiere ich den mit E-Mail-Marketing wohl erfolgreichsten Verlag der Welt. Es unterscheidet sich grundlegend von allem, was täglich im E-Mail-Mülleimer landet. Ich selbst mache ohne Newsletter mehr Umsatz! Geschönte Statistiken bringen nichts. Entscheidend ist, was in der Praxis wirklich funktioniert und messbare Ergebnisse bringt.

… 93,1 Prozent der Außenwerbung nichts mit "Digitale Signage" zu tun hat? 

… 95,4 Prozent der deutschen Werbung nichts mit dem Internet zu tun hat? Das Internet mach laut ZAW nicht mehr Umsatz als Außenwerbung und Fachzeitschriften. 

… 98,8 Prozent der Umsätze von Tageszeitungen offline generiert werden? 69 Prozent der Verlage können Digital Publishing nicht mit Erlösen decken. Steigende Werbeeinnahmen sind nicht in Sicht. 

… 73 Prozent der Deutschen dem Internet misstrauen? Radio und Fernsehen hängen das Internet locker ab. Wenn man diese Zahlen kennt, kann man erahnen, an was Apple arbeitet… Was aber wichtiger ist: Wer wertvollen Content produziert, und damit seine Glaubwürdigkeit stetig erhöht, und wer diese Glaubwürdigkeit durch Leistungen in der Praxis bestätigt, für den kann das Internet zum Zünglein an der Waage werden. Der Schreiber dieser Zeilen hat seit Januar 1999 Werbung nicht mehr nötig. Damals begann er zu bloggen. Bloggen ist wichtiger als Facebook, Twitter, usw.

… 66 Prozent der Deutschen Handywerbung ignorieren?

… 97 Prozent nichts mit Social Commerce am Hut haben? Das heißt, dass gerade mal 3 Prozent bei Facebook & Co. kaufen. 

… gerade mal 0,6 Prozent mobil einkaufen? Wer blind auf M-Commerce setzt, geht baden. 

… 93 Prozent der Handelsumsätze nichts mit E-Commerce zu tun haben? Der stationäre Handel wird weiterhin seine Bedeutung haben. Bestellung online und Abholung vor Ort kann eine interessante Multichannel-Strategie sein. 

… 50 Prozent aller online bestellten Produkte wieder zurückgeschickt werden? Eine hohe Retourenquote ist eine Existenzbedrohung für Onlineshops!

… 98 Prozent des Buchhandelsumsatzes ohne E-Books zustandekommen? Aber immerhin hat das E-Book hohe Zuwachsraten. Das Problem der Verlage: Jeder kann Verleger sein. Auch Sie! 

… 25 Prozent der Deutschen, das sind rund 17 Millionen Menschen, sich komplett der Internetbranche entziehen? Mit diesen Menschen kann man ausschließlich offline Geschäfte machen. 

… 52 Prozent der Coupon-Nutzer nie mehr, oder maximal einmal ins Geschäft zurückkommen? Wenn Sie Ihre Gewinne verpulvern, nimmt sie der Kunde gerne. Danach sehen Sie ihn jedoch nicht mehr. 

… 66 Prozent der Deutschen kein Smartphone besitzen? Mit steigendem Alter sind es noch mehr, die sich dem M-Commerce entziehen. 

… 87 Prozent der FB-User Facebook-Ads überhaupt nicht wahrnehmen? Ein Monetarisierungs-Problem für Facebook, das absehbar war, denn Facebook hat die Kleinanzeigen-Werbung ins Internet verlegt. Und was bei Zeitungen nicht mehr funktioniert, nervt im Internet. Was ich in den letzten Wochen erfolgreich testen konnte: Warum "Hervorheben" bei Facebook besser ist als Werbung!

Das sind die wichtigsten der 21 Wahrheiten. Es gibt keine größere Autorität als die Realität. Wenn wir sie annehmen, gehören wir zu den Gewinnern.

Wenn 86 Prozent der täglichen Mediennutzung und 95,4 Prozent der deutschen Werbung nichts mit dem Internet zu tun haben, dann sollten wir dieses Wissen nutzen. Und wir sollten dem Internet den Stellenwert geben, den es hat. Internet wird immer wichtiger und hat hohe Zuwachsraten. Aber auf niedrigem NIveau. Wenn sich eine Nutzerzahl von einem Prozent auf zwei verdoppelt, ist das eine Steigerung von 100 Prozent. Aber es sind immer noch 98 Prozent, die nichts damit zu tun haben. 

Wer seine Online-Aktivitäten optimiert, statt multipliziert, und seine Offline-Aktivitäten auf seine Ideal-Kunden ausrichtet, ist der wahre Gewinner. Apple liefert auch hier wieder ein grandioses Erfolgsbeispiel. Oder warum glauben Sie, eröffnet ein Apple-Shop nach dem anderen? Apple macht, was Kunden wünschen! Machen Sie es Apple einfach nach. Die Kunden-Profit-Strategie existiert seit 1990.

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Das Problem der Verlage: Jeder kann Verleger sein

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Das US-Nachrichtenmagazin Newsweek

Newsweek

 

 

 

 

 

 

… ist eine der ältesten und bekanntesten Zeitschriften der Welt. Ab Januar 2013 gibt es keine Print-Ausgabe mehr.

Erst werden Millionen versenkt, um die Kunden zu dressieren. Wenn es keinen Ausweg mehr gibt, passt man sich den Wünschen der Leser widerwillig an. Um aber dem Leser zu demonstrieren, dass nicht er der "Chef" ist, sondern der Verleger, verbindet man den Wechsel von Print auf Digital mit einem Namenswechsel. Gut, die Marke "Newsweek" ist nicht ganz verschwunden, aber der Leser muss jetzt "Newsweek Global" kaufen. Meine Frage ist: Muss er das wirklich?

Ein Verlag ist nicht mehr das Zünglein an der Waage, denn es gibt bessere Möglichkeiten für den Leser, sich schneller und ohne Zwang zu informieren.

Neue Geschäftsmodelle

Jeder ist jetzt ein Verlag – jeder sein eigener Chefredakteur!

Wie man mit einem kostenlosen Angebot im Internet Geld verdient

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So ersetzen Sie die Hausbank Ihrer Kunden und machen das Geschäft!

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Amazon liefert ein Beispiel, wie man die besten Kunden ans Unternehmen bindet. Amazon sucht sich die besten seiner Marketplace-Kunden aus und bietet ihnen Kredite an. Dies berichtet das Channel Advisor Blog.

Amazon schickt ausgesuchten Kunden ein auf 30 Tage begrenztes Angebot:

"Basierend auf Ihrer Amazon-Verkaufs-Leistung haben Sie sich für ein Darlehen bis zu ….. USD vorab qualifiziert. Verwenden Sie diese Mittel, Vorräte zu kaufen und steigern Sie Ihren Umsatz auf Amazon.com."

Wie das Amazon Darlehen funktioniert:

  • Der Verkäufer registriert sich für ein Darlehen auf seinem Amazon-Account ….
  • Sollte das Darlehen genehmigt werden, wird das Geld seinem Amazon Seller Konto innerhalb von etwa fünf Werktagen gutgeschrieben …
  • Die monatliche Darlehensrate wird automatisch vom Amazon Seller Konto abgezogen.

Zum Amazon Kredite an Ihren Kredit Registrierung abzuschließen. Sie müssen sich mit Ihrer Selling auf Amazon Primäre Kontoinhaber Benutzer-ID und ein Passwort. Sie können auch in Ihrem Seller Central-Konto anmelden, für die Amazon Lending Angebot zu suchen in der rechten Spalte der Startseite und folgen Sie den Links zu "Mehr" und "Registrieren".

Der Zinssatz ist billiger als bei Kreditkarten-Unternehmen und alles wird maßgeschneidert. Das ist leicht möglich, da ja Amazon das Inkasso beim Endkunden übernimmt und damit das Verlustrisiko auf Null begrenzt. 

Damit ermöglicht Amazon guten Verkäufern höhere Umsätze zu machen, die mit der Finanzierung eines größeren Warenbestandes bisher Schwierigkeiten hatten. 

Ein ähnliches Konzept funktioniert auch in der Industrie. Ein Maschinenbauunternehmen hatte Kunden, denen die Hausbank keine Finanzierung für eine neue Maschine gab. Man stellte die Maschine zu banküblichen Konditionen gegen eine Monatsrate zur Verfügung, und konnte damit den Umsatz stark erhöhen. Das Risiko lag bei Null, da die Hausbank des Maschinenbauunternehmens jede Maschine finanzierte. Wir hatten der Bank vorgerechnet, was der Goldesel täglich ausspuckt, sodass kein Risiko bestand. Mir ist nicht ein Fall bekannt, wo das Unternehmen eine Maschine wieder zurücknehmen musste. Und wenn das der Fall gewesen wäre, hätte man sie leicht bei einem anderen Kunden untergebracht. 

Ich wende dieses Konzept seit Jahrzehnten an. Es lässt sich in angepasster Form auf viele Branchen maßschneidern. Und was Amazon hier praktiziert, habe ich 1990 mit der 5×5 Kunden-Profit-Strategie zum ersten Mal veröffentlicht und bis heute weiterentwickelt. 

 

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Android kann iPad nicht überholen

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Apple macht was Kunden wünschen. Selbst wenn Apple mal ein Fehler unterläuft und die "Schlechtmacher-Presse" aus einer Mücke einen Elefanten macht, die Kunden-Profit-Strategie von Apple schlägt die Konkurrenz, die mit unzähligen Modellen von Mobiltelefonen und Tablets nur die Kunden verwirrt. 

Apple hat die zahlungskräftigen und zahlungswilligen Ideal-Kunden. Die Verkaufszahlen sagen alles. Und so musste jetzt auch die Lieblingsprognose der Apple-Konkurrenz widerrufen werden. Der Wunschtraum, dass Android iOS im Jahr 2016 überholen könnte, geht nicht in Erfüllung. 

Apple schlägt Android

 

 

 

 

 

 

Grafik: statista

Android hat auch keine Chance über den Preis. Apple macht mit seinen "gesunden" Preisen auch den Gewinn. 

Was lernen wir aus dem durchschlagenden Erfolg von Apple und der unsinnigen Strategie von Android?

Wer über die Vielzahl von Modellen die Kunden beeindrucken will, verdient wenig Geld. Wenn überhaupt – siehe Nokia, Blackberry, Motorola & Co. Auch den Kupferstechern aus Korea wird mittlerweile der Zahn gezogen. 

Apple verfolgt konsequent die Kunden-Profit-Strategie und macht damit Riesengewinne. Die Handy- und Tablet-Verkäufer sind mit Geldwechseln beschäftigt. 

5 Millionen iPhone in 3 Tagen verkauft

 

 

 

 

 

 

Grafik: statista

Apple hat in den ersten 3 Tagen alle 5 Millionen iPhones 5 verkauft, die sie auf Lager hatten. 

Wer mit einem niedrigen Marktanteil den höchsten Gewinn erzielen will, kommt an der Kunden-Profit-Strategie nicht vorbei. 

Was Nokia, einst Handy-Marktführer, und Google nicht schaffen, das erreicht ein mittelständisches Unternehmen erstrecht nicht. Der zahlungskräftige und zahlungswillige Ideal-Kunde liefert bereitwillig die Gewinne. Wenn sein Profit stimmt, spielt der Preis keine Rolle.

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Unglaublich, dass es in Facebook noch so viele Nicht-Millionäre gibt

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In Facebook verrät beispielsweise ein 22jähriger Unternehmer seine Geheimnisse, wie er "völlig undercover 17.352 € im Monat verdient". 

Außerdem verrät ein Multi-Millionär sein Erfolgs-Geheimnis und bietet sich auch noch als Ihr Erfolgs-Coach. 

Der nächste bietet an, wie Sie ein paar Hundert Dollar am Tag verdienen. 

Auch einen Masterkurs gibt es, mit dem angeblich selbst völlig Ahnungslose ein profitables Internet-Business aufbauen können. Und vieles Andere mehr. 

Im Facebook-Land scheinen Millionäre geboren zu werden

Glauben Sie das wirklich? Trotzdem gibt es noch so viele "Arme" im Internet? 

Irgendetwas muss doch faul sein an den ganzen Angeboten, oder?

Warum ich Ihnen das heute schreibe? 

Weil das bei mir und meinen Kunden irgendwie anders ist. Eigentlich genau umgekehrt. 

Ich berate seit 40 Jahren Unternehmer. Gestandene Unternehmer. Keine MLM-Phantasten, die glauben sie seien erfolgreich, wenn sie viel arbeiten für Vermittlungsprovisionen, und damit nicht einmal den Stundenlohn einer McDonald's-Aushilfe erreichen. 

Ich habe Unternehmer beraten, die schon Millionäre waren bzw. sind. Und ich berate sehr gerne Unternehmer, bei denen die Voraussetzungen vorliegen, es auch zu schaffen. Da ist auch schon mal ein Unternehmer dabei, dessen Unternehmen kurz vorm Kollaps steht, aber über ein enormes Potenzial verfügt. 

Paradox ist jedoch:

Weder die Millionäre, noch diejenigen, die Millionäre werden können, machen ihren Job wegen des Geldes! Geld interessiert sie nicht in erster Linie. Und Millionär werden, das war nicht ihr Ziel. 

Was lernen wir daraus, wenn diejenigen, die Millionäre werden wollen, es nie schaffen? Und diejenigen, die Millionäre sind, eigentlich nie Millionäre werden wollten?

Wer Millionär werden will, sollte mal darüber nachdenken, ob er tatsächlich genügend Menschen findet, die von seiner Idee begeistert sind, und ihm bereitwillig helfen, Millionär zu werden. 

Es gehört also schon etwas mehr dazu, sich selbstständig zu machen oder neue Produkte und Dienstleistungen auf den Markt zu bringen, und zwar:

Zahlungskräftige und zahlungswillige KUNDEN! 

99 Prozent der Gründer und 90 Prozent bei Produkt-Neueinführungen legen zuerst fest, was sie anbieten wollen – und bedrohen von Anfang an selbst ihre eigene Existenz. Vor allem, wenn ihr Kartenhaus mit Krediten und Schulden aufgebaut wird. 

"Aber das hat man doch schon immer so gemacht", höre ich immer wieder. Na ja, die wirklich Erfolgreichen haben es nicht so gemacht! Nur die 97 Prozent, die ein Existenzgründungsseminar der IHK oder Handwerkskammer besucht haben. Die wundern sich, dass ihr Unternehmen das 3. oder 4. volle Geschäftsjahr nicht mehr erlebt.

Wenn man sich dann die Begründungen anhört, warum sie es nicht geschafft haben, dann ist Märchenstunde angesagt. Kaum einer von Hundert sagt die Wahrheit:

"Ich hatte leider von Anfang an keine zahlungskräftigen Kunden! Hätte mich gar nicht selbstständig machen dürfen."

Bei Produkt-Neueinführungen ist es ähnlich: 90 Prozent enden als Flop!

Ich wiederhole:

Das wichtigste in einem Geschäft sind Kunden. Und zwar zahlungskräftige und zahlungswillige IDEAL-KUNDEN! 

Wer sich selbstständig machen will – oder, wer ein neues Projekt starten oder Produkt auf den Markt bringen will, braucht zu allererst zahlungskräftige und zahlungswillige IDEAL-KUNDEN:

Erst wenn er diese IDEAL-KUNDEN hat, dann macht oder besorgt er genau das, was diese IDEAL-KUNDEN kaufen wollen – oder wofür sie bereit sind, Geld zu investieren. 

Die 3 entscheidenden Vorteile dieses Konzepts

  1. Jeder Unternehmer hat mit diesem Konzet garantiert Erfolg. 
  2. Das Konzept funktioniert immer, wenn man alles auf zahlungskräftige und zahlungswillige KUNDEN aufbaut. 
  3. Das Konzept ist völlig risikolos, weil man es ohne Kredite und Schulden umsetzen kann! 

Ich habe dieses Konzept entwickelt, zigfach erprobt und bis zum heutigen Tage laufend optimiert. 1990 habe ich es zum ersten Mal veröffentlicht. Unzählige Menschen haben damit ein erfolgreiches und gewinnbringendes Unternehmen aufgebaut. 

Welche Voraussetzungen bringen SIE mit?

Sie wissen zwar noch nicht mit welchen Produkten oder Dienstleistungen, aber Sie wollen ein richtiger Unternehmer werden, der von seinem eigenen Unternehmen auch gut leben kann. 

Sie haben bereits ein eigenes Unternehmen, dem nur noch die zahlungskräftigen und zahlungswilligen IDEAL-KUNDEN fehlen. 

Sie haben bereits ein eigenes Unternehmen, aber Ihre Produkte und Dienstleistungen sind nicht mehr wettbewerbsfähig, können von Konkurrenten nachgemacht werden oder werden laufend im Preis unterboten. 

So erreichen Sie in wenigen Wochen mehr, als sonst vielleicht nach Jahren

1. Woche für Woche mehr Erfolg: Erhalten Sie das 37-teilige 5×5 Strategie-Vollpaket im 25-Wochen- Kurs. Alle 5 Tage eine E-Mail, die Sie in wenigen Minuten durchgearbeitet haben.

2. Alles. Sofort. Erhalten Sie das 5×5 Strategie-Vollpaket als PDF oder für Ihren PC.

3. Wie Sie sofort mehr Umsatz, mehr Gewinn generieren, erkläre ich Ihnen gerne, wenn Sie mir einiges über Ihr Geschäft erzählen. Suchen Sie sich einen Gesprächstermin in meinem Kalender aus. Ich rufe Sie gerne an und erkläre Ihnen alles in Ruhe. 

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Die neue Art der Zusammenarbeit

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Die Süddeutsche berichtete über Social Media in Unternehmen und wie das Web 2.0 Machtstrukturen ändert. Traditionelle Instrumente der Kommunikation in großen Unternehmen werden durch Blogs, Feeds und Wikis abgelöst. Siehe auch: Ihre Strategie ist falsch: Bloggen ist wichtiger als Facebook, Twitter, usw.

Hier eine Empfehlung von mir, die ich getestet habe:

Die neue Art der Zusammenarbeit in einer übersichtlichen Grafik. (Bitte auf die Grafik klicken!)

… und der entsprechende Bericht dazu: 

Wie verändert sich Kommunikation?

Vom Web 2.0 zum Enterprice 2.0

Wofür wird Microblogging im Unternehmen eingesetzt?

Welchen Nutzen bringt es?

Was muss ich beachten?

Wie kommuniziere ich richtig?

Welche Erfahrungen gibt es?

Hier klicken und lesen!

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Ihre Strategie ist falsch: Bloggen ist wichtiger als Facebook, Twitter, Google Plus, usw.

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1998 ließ ich das erste Blog programmieren. Am 3. Januar 1999 begann ich als erster Business-Blogger Deutschlands meine Tipps zu bloggen, die es vorher im Abonnement gab. 

Blogs sind die Basis des Unternehmenserfolgs im Internet. Sie können noch so viele Facebook- und sonstigen Social-Media-Tools aufsetzen und darauf Inhalte anderer teilen. 

Nichts geht über selbst verfasste Artikel, Berichte, Nachrichten, Tipps, usw.

Diese Infografik spricht für sich: Blogs bringt Erfolg. 

Erfolg ist zum Beispiel: Zeit, Geld, Aufwand und Ärger sparen! 

Seit ich blogge, also seit Januar 1999 verzichte ich auf Werbung. 100 Prozent meiner Aufträge erhalte ich über meine Veröffentlichungen auf Blogs – und durch Empfehlung begeisterter Kunden.

Soziale Medien sind Multiplikatoren

Facebook, Twitter, Google Plus, usw. sind ideale Multiplikatoren Ihrer Informationen. Nur so gewinnen Sie Interessenten, Aufträge und Kunden, im Internet! 

Wenn Sie mehr wissen wollen, in meinem Online-Kalender ist bestimmt noch ein kostenloser Gesprächstermin frei. Ich rufe Sie gerne an. 

Social media is going corporate
Courtesy of: MBA Programs

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Keine Renten-Versicherungs-Pflicht für Selbständige!

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Bitte die Petition "Keine Rentenversicherungspflicht für Selbstständige!" jetzt und HIER UNTERZEICHNEN!

Wenn man es richtig gemacht hat, kommt eine Bestätigungsmail:

Bestätigung der Mitzeichnung

Sie haben erfolgreich die Petition Grundsatzfragen zum Beitrags- und Versicherungsrecht in der gesetzlichen Rentenversicherung – Keine Rentenversicherungspflicht für Selbständige mitgezeichnet. Ihre Stimme wurde vom System unter der Mitzeichnungsnummer …. erfasst. 

Bitte diesen Text kopieren und über Facebook, Google Plus, Twitter, usw. verbreiten: 

Keine Rentenversicherungspflicht für Selbständige!

Petition jetzt und hier unterzeichnen:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3Bsa%3Ddetails%3Bpetition%3D23835

Wenn man es richtig gemacht hat, kommt eine Bestätigungsmail: 

Bestätigung der Mitzeichnung

Sie haben erfolgreich die Petition Grundsatzfragen zum Beitrags- und Versicherungsrecht in der gesetzlichen Rentenversicherung – Keine Rentenversicherungspflicht für Selbständige mitgezeichnet.
Ihre Stimme wurde vom System unter der Mitzeichnungsnummer …. erfasst.

Danke für Ihren Einsatz! Die Petition endet am 22. Mai 2012. 

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